Single party berlin 2014

mann flirtet im internet

Rund 12 Millionen Singles leben in Deutschland. 6,3 Millionen davon suchen jeden Monat im Internet nach einem Partner.

Wie das im Netz klappt und was man beim virtuellen Kennenlernen vermeiden sollte: Autorin Judith Alwin* beantwortet die mark forster neue single wichtigsten Fragen.

Wie finde ich mann flirtet im internet das richtige Single-Forum?

Es gibt, die Singlebörsen vergleichen. Zum Beispiel und. Auch Stiftung Warentest hat Partnerbörsen getestet.

Wie stelle ich mich im Internet-Profil am besten dar?

Ein sympathisches Foto muss sein! Wer das nicht öffentlich zeigen möchte, kann z. B. bei „Friendscout“ die VIP-Funktion nutzen. Dabei lassen sich Fotos versteckt hochladen, sind nur für face to face dating hannover andere sichtbar, wenn man es erlaubt. Gibt’s auch bei Parship. Genauso wichtig: Ein Text, der die eigene Lebenssituation, Wünsche und Vorlieben beschreibt.

Was sollte ich im Netz nicht preisgeben?

Persönliche Kontaktdaten wie die private E-Mail, Telefonnummer oder Adresse! Auch das Lieblingslokal sollte man wie seinen vollständigen Namen nicht öffentlich machen.

Welche Synonyme soll ich auf keinen Fall wählen?

Auf keinen Fall Spitznamen im Stil von „Kann immer“, „Tappsi“ oder „Don Dildo“! Ungeeignet sind auch „Supersusi“, „Ziegenkuh“ oder „Untervögelt“. Auch „Hasi“ und „Bärchen“ sind tabu, die gibt’s im Netz massenhaft. Der Nickname lässt einige Rückschlüsse auf den Absender zu. Also gut darüber nachdenken, welchen Sie wählen!

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Der persönliche Text im Profil hilft beim Erstkontakt die richtigen Worte zu finden. Viele Partnerbörsen wollen es ihren Mitgliedern leicht machen und stellen „Zwinker-Figürchen“ oder vorgefertigte Sätze zur Verfügung.

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Aber: Wenn man zwanzigmal den gleichen Satz in der Mailbox findet, hat das die Qualität einer Massenmail!

Besser: Schreiben Sie etwas Persönliches, zeigen Sie, dass Sie das Profil des anderen gelesen haben!

Wie ehrlich soll ich sein?
Schwindeleien bei der Selbstdarstellung fliegen spätestens beim ersten Date auf. Eine mehrfache Mutter wird ihren Mr. Right sicher nicht finden, wenn sie die Kinder im Profil verschweigt.

Welche Fragen sind tabu?

Würden Sie Ihre gut aussende neue Nachbarin im Treppenhaus nach ihren sexuellen Vorlieben fragen? In der Anonymität des Internets sind solche plumpen Versuche möglich, auf Sexlines sogar üblich. Wer sich aber auf eine seriöse Plattform begibt (siehe Kasten), sollte sie vermeiden!

Wie sortiere ich schwarze Schafe aus?

Die gibt’s leider auch auf seriösen Portalen. Obwohl Texte und Fotos vor Veröffentlichung geprüft werden, manchmal bei Anmeldung sogar die Kopie des Personalausweises verlangt wird. Hilfreich kann ein Freund/eine Freundin sein, der/die zeitgleich im Forum auf der Suche ist. Trudeln identische Mails eines Flirtpartners ein und passt sich dieser wie ein Chamäleon den jeweiligen Suchkriterien an, sollte man genauer hinsehen.

Ganz wichtig: Wählen Sie fürs erste Date nie die eigene Wohnung, sondern treffen Sie sich unter anderen Menschen, z. B. in einem Restaurant!

Manchmal kann ein Ort ein Aphrodisiakum sein. In der Achterbahn verliebt man sich schneller als beim Candle-Light-Dinner. Das haben Liebesforscher bereits vor einiger Zeit herausgefunden. Nervenkitzel und Abenteuer erhöhen offenbar die gegenseitige Zuneigung. Ein Gewitter, ein Horrorfilm, ein bisschen Angstschweiß – schon finden sich Frau und Mann wahnsinnig anziehend, haben sie in Experimenten herausgefunden. Eine Erkenntnis, die im Internet wenig nutzt. Denn das ist ein Ort, an dem sich Singles erstmal ganz unkörperlich begegnen – ohne Augenkontakt, Berührungen und Duftsignale. Wie flirtet man dort am besten?

Das wollten Forscher der britischen Queen Mary Universität in London auch wissen. Sie haben 86 wissenschaftliche Studien zum Thema Flirten im Internet gesichtet und daraus praktische Ratschläge für Singles abgeleitet – vom Profilfoto bis zum Online-Pseudonym. Die Liste ist kürzlich im renommierten British Medical Journal erschienen.

Beliebtheit wirkt anziehend

Dort steht zum Beispiel, dass Menschen auf andere besonders attraktiv wirken, wenn sie auf Fotos im Kreise vieler Freunde zu sehen sind. Wenn sie dabei auch noch im Mittelpunkt stehen, kommt das besonders gut an. Das ergaben Experimente mit Singles, die Bilder in Flirtportalen bewerten sollten. „Beliebtheit macht attraktiver als vieles andere“, schreiben die Wissenschaftler. Soziale Ausstrahlung wirke auf andere anziehender als Angaben über akademische Leistungen oder berufliche Erfolge.

Forscher der Universität Twente in den Niederlanden hatten das Phänomen bereits in sozialen Netzwerken untersucht und herausgefunden, dass Menschen, die bei Facebook viele und attraktive Freunde haben, für Fremde automatisch anziehender sind. „Der Eindruck, der von den Freunden ausgeht, beeinflusst eindeutig die Meinung, die andere von einem Profilinhaber haben“, heißt es in der Studie.

Ob zwei Menschen sich anziehend finden oder nicht, lässt sich schon in den ersten zwölf Minuten an bestimmten Verhaltensweisen erkennen, behaupten Forscher von der University of Kansas. Sie beobachteten 102 Männer und Frauen, die sie für nur 12 Minuten aufeinandertreffen ließen.
Anschließend wurden alle danach befragt, ob sie den anderen attraktiv fanden und wiedertreffen wollten.

Verknotetet das Gegenüber die Beine schon zu Beginn einer Begegnung, ist das ein schlechtes Zeichen. Beinverschränker haben in der Regel schnell beschlossen, dass sie an einem Flirt nicht interessiert sind und ihre Meinung auch im Verlauf der nächsten Minuten nicht ändern werden. Daneben ist häufiges Achselzucken ein recht eindeutiges Signal der Ablehnung – besonders bei Frauen.

Nicken: Männer und Frauen, die auch nach vier Minuten noch Interesse an einem Flirt haben, verhalten sich überwiegend affirmativ, das heißt sie sind häufig der Meinung des Gegenübers, stimmen zu, nicken, sagte häufig „Ja“ oder „Finde ich auch“. Außerdem benutzten sie jetzt unbewusst Gesten, die dem Anderen die offene Handfläche zeigen, Verhaltensforscher nennen das „Palming“– ein Zeichen der Zuwendung und des Vertrauens.

Blicke: Läuft der Flirt gut, verstärken Männer die Intensität ihrer Blicke, während Frauen eher bereit sind, persönliche Details preiszugeben. Schlechtes Zeichen für den Mann zu diesem Zeitpunkt: Die Frau stellt keine Fragen.

Tonlage: Männer, die von einer Frau angetan sind, haben nun eine tiefere Stimme als zu Beginn des Gesprächs. Flirtende Frauen werden häufig übertrieben fröhlich. Männer, die kein Interesse haben, verschränkten die Arme.

Gruppenfotos haben daneben aber noch eine andere Wirkung. Sie machen manche ein bisschen schöner. Psychologen nennen es den Cheerleader-Effekt. Sieht das Gehirn eine Ansammlung von Menschen, nimmt es diese zunächst als Einheit wahr. Es errechnet blitzschnell eine Art „Gruppengesicht“, eine Zusammenfassung aus allen Gesichtern, die abgebildet sind. Dadurch wird jedes einzelne etwas durchschnittlicher. Große Ohren oder Nasen werden inmitten einer Gruppe also kleiner wahrgenommen. Das gilt sowohl für Frauen als auch für Männer.

Es sind aber nicht die völlig Makellosen, die bei Singles am besten ankommen. Das zeigte eine weitere Studie aus der Online-Welt, bei der es ebenfalls um die Bewertung von Profilfotos ging. Menschen, die auf ihren Bildern den Kopf leicht schief legen und lächeln, wirken auf Test-Singles am besten. Doch das Lächeln muss echt aussehen. Erst dann ist es attraktiv. Authentisch wird ein Lächeln durch kleine Fältchen um die Augen. Ist das Gesicht zu steif und glatt, wirkt es falsch, berichten die Wissenschaftler.

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Auch Farben spielten bei der Bewertung der Profilfotos eine Rolle. So bevorzugen Männer offenbar unbewusst Frauen in roter Kleidung. In einem Fragebogen gaben die meisten Männer zunächst an, dass es für sie keine Rolle spiele, ob jemand schwarze, rote oder grüne Outfits trage. Legte man ihnen dann aber jede Menge Fotos von Frauen in verschiedenfarbiger Kleidung vor, ordneten sie denjenigen in Rot besonders häufig das Attribut „begehrenswert“ zu. Auch weibliche Singles bleiben von Farben nicht unbeeindruckt. Frauen trauen Männern in roten Polohemden auf Nachfrage mehr Macht und Erfolg zu.

Woher kommt das? In vielen verschiedenen Kulturen ist Rot die Farbe der Leidenschaft. Und mächtige Männer der Geschichte, beispielsweise Könige, hüllten sich schon immer gerne in Purpur. Evolutionsbiologen meinen, der Hang zum Rot stecke in den Genen. Bei Affen, immerhin unsere nächsten Verwandten, hat die Farbe nämlich sexuelle Signalwirkung. Nähern sich weibliche Schimpansen oder Paviane ihrer fruchtbaren Phase, so zeigen sie ihre Paarungsbereitschaft über die Rotfärbung einiger Körperpartien an.

Gleich und Gleich findet sich

Paarungsbereite Menschen achten beim Flirten im Internet allerdings auf noch mehr Merkmale. So hat zum Beispiel der Profilname einen Einfluss auf den Flirterfolg, berichten die digitalen Liebesforscher. Rufen Pseudonyme nämlich negative Assoziationen hervor ( „Kleiner“ oder „Käfer“) wirkt das auf andere eher unsympathisch. Kurioserweise spielte auch der erste Buchstabe des Namens eine Rolle. Anfangsletter aus der ersten Hälfte des Alphabetes – also von A bis M – kamen besser an als der Rest. „Offenbar werden diese Namen mit besserer dating sermon mark driscoll Bildung und höherem Einkommen verbunden“, meinen die Wissenschaftler.

Sollten Testsingles persönliche Profile bewerten, kamen die am besten an, die in einfachen Worten formuliert waren. „Wenn Sie denken, komplizierte Sprache lässt Sie intelligenter wirken, irren Sie sich“, schreiben die Forscher.

Soziologisch geht es im Internet genauso zu wie in der nicht-virtuellen Welt. Auch dort tendieren Menschen dazu, sich eher mit jemandem zusammenzutun, der ihnen ähnlich ist. Das betrifft sozialen Status, Bildungsniveau, Religion und andere Wertvorstellungen. Auch wenn man sich im Netz anfangs recht anonym begegnet, finden Gleich und Gleich am Ende zueinander.

Zahlreiche Partnerbörsen wollen diese Suche erleichtern, indem sie ihre Nutzer ellenlange Fragebögen ausfüllen lassen, um ihnen dann die passenden Partner vorschlagen zu können – den „perfect match“, wie sie es nennen. Noch exklusivere Plattformen mark forster neue single heißen gleich „Christ sucht Christ“ oder „Lebensfreude50. Die Seite „Findyourfacemate“ aus den USA hilft sogar dabei, sein Gesichts-Double zu finden, weil es Psychologen gibt, die herausgefunden haben wollen, dass Menschen sich eher in Gesichter verlieben, die ihnen ähnlich sind.

Bescheidenheit ist sympathisch

Trotz all dieser Bemühungen zeigen einige Untersuchungen, dass Singles im Internet besonders vorsichtig und misstrauisch sind. Treffen sie auf Menschen, die zu perfekt wirken, klicken sie diese recht schnell weg. Nicht Selbstdarstellungen, die einen scheinbar fehlerlosen Menschen darstellen, waren für die meisten an Studien teilnehmenden Singles interessant, sondern vor allem solche, die echt und authentisch wirkten. Die Wissenschaftler raten deshalb: „Stellen Sie sich selbst nicht zu makellos dar, das macht andere misstrauisch.“

Das konnten auch Psychologen der University of Iowa zeigen. Sie haben acht Testprofile erfunden, die sie mehr als 300 Personen zur Bewertung präsentierten. Am besten kamen die Profile an, die konkrete Angaben über die Person enthielten und sich leicht zu einem realen Menschen zurückverfolgen ließen, indem neben dem Beruf oder dem Hobby zum Beispiel auch ein Link zum Unternehmen oder zur privaten Homepage angegeben war. Selbstdarstellungen, die zu schön klangen, um wahr zu sein, riefen schnell Skepsis hervor. Bescheidene Singles wurden eher kontaktiert als solche, die zu glatt erschienen.

Auch ein alter Mythos aus den Anfangszeiten des Internet ist mittlerweile wissenschaftlich widerlegt. So gab es früher die weit verbreitete Auffassung, dass sich online nur seltsame Sonderlinge auf Partnersuche befänden, die im echten Leben niemanden abbekämen. Heute ist klar: Menschen, die im Netz nach Liebe suchen, unterscheiden sich kaum vom Rest der Bevölkerung. Einige Untersuchungen ergaben sogar: Wer online flirtet, ist geselliger, hat weniger Angst, fremde Menschen kennenzulernen und ist offener für Veränderungen als der Durchschnitt. Der Soziologe Jean-Claude Kaufmann charakterisiert Online-Dater als „urbane junge Akademiker mit vielen sozialen Kontakten und einer Unmenge an Freizeitaktivitäten“.

Nicole kann sich noch genau an den Moment erinnern, als ihre bisherige Welt zusammenbrach. Die Welt mit ihrem Mann Rainer, der im Internet eine zweite hatte – als "James Dean" in der Partnerbörse Finya. Bei Finya finden eigentlich Singles zusammen, doch das hat "James Dean" nicht gestört. Hier konnte er wieder unverheiratet und kinderlos sein - und sehr "abenteuerlustig". So beschrieb er sich zumindest selbst. Ein Spiel mit der .

Ich dachte, ich falle ins Bodenlose.

"Ich dachte, ich falle ins Bodenlose. Ich fand heraus, dass Rainer über drei Jahre Kontakt zu mehreren Dutzend Frauen im Internet hatte. Mit einigen hat er regelmäßig telefoniert. Eine Frau hat er auch ‚real’ getroffen und angeblich nur geknutscht. Für mich begann der Betrug, als er sich heimlich ein Profil zulegte und seine Familie verleugnete", erzählt die 40-jährige Nicole. Zahlen, wie viele Menschen neben ihren Partnerschaften über das Internet Affären suchen, gibt es nicht. Schon deswegen, weil jeder Mann und jede Frau "Untreue" anders definiert. Pornos, ein heimlicher Kontakt, ein Flirt, Küsse, ein Treffen mit Sex - wann endet Treue, wann beginnt Untreue?

Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um Freunde zu finden, Partner für's Leben oder Sex ohne Verpflichtung. Laut einer BITKOM-Umfrage vom März 2009, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., haben bereits 53 Prozent aller Nutzer im Internet Menschen in Communitys oder Foren kennen gelernt. Bei den meisten sind das reine Freundschaften, bei einigen soll daraus jedoch mehr werden.

Das Internet fördert Kontakte, aber keine Untreue

Verführt also das Internet mit all seinen Kontaktmöglichkeiten zur Untreue? sieht das skeptisch. Sie forscht an der Universität Köln unter anderem zur netzbasierten Kommunikation, sozialen Beziehungen im Internet und Sex im Netz. "Das Internet verursacht keine Untreue an sich. Dahinter stecken vielmehr unbefriedigte Wünsche beziehungsweise ungelöste Konflikte in der Partnerschaft. Die hat es auch schon vor dem Internet gegeben. Dazu kommt der allgemeine Trend, dass viele Menschen in Beziehungen das Gefühl haben, dass es noch einen besseren Partner für sie geben könnte."

Eine Affäre sei durch das Internet sehr viel leichter zu organisieren. Untreue im Freundeskreis oder unter Kollegen kann sehr leicht auffliegen. Aber in Chatrooms, in Partnerbörsen oder in Portalen für Seitensprünge kann man Affären haben, die hunderte Kilometer vom eigenen Wohnort entfernt liegen und das eigene soziale Umfeld gar nicht berühren. Man verabredet sich im Internet und trifft sich beispielsweise einmal im Monat im Hotel", erklärt Christiane face to face dating hannover Eichenberg.

Mails mit eindeutig sexuellem Inhalt

Nicole hatte auch nichts geahnt, bis der Freund einer der Frauen, mit denen ihr Mann Kontakt hatte, ihr eine Mail schrieb. Er hatte das E-Mail-Fach seiner Freundin durchsucht, fand einige Hinweise und schickte Nicole die "Untreue"-Mails.

"Das waren Mails mit eindeutig sexuellem Inhalt, die für keine andere Frau bestimmt sein sollten. Plötzlich war da nur noch Wut, Enttäuschung ein bisschen Ekel. Allein finden wir aus dieser Situation nicht heraus, deshalb haben wir jetzt therapeutische Hilfe gesucht", beschreibt Nicole die erste Zeit danach.

Kontrolle schafft kein .

Trennen oder nicht trennen, mit fremder Hilfe wieder zueinander finden oder es selbst schaffen – Fragen, die jeder Teil eines Paares für sich und miteinander nach einem solchen Vorfall beantworten muss. "Für jede Partnerschaft aber gilt: Kontrolle schafft kein Vertrauen. Paare müssen versuchen, sich wieder gegenseitig zu verstehen, sich wieder anzunähern und versuchen, die Konflikte zu erforschen, die die Untreue ausgelöst haben", rät Christiane Eichenberg.

"Wichtig ist heute, das Internet in die Partnerschaft miteinzubeziehen. Definieren Sie auch für das Netz Regeln. Wo beginnt für Sie Untreue? Chatten, Kontakte über Communitys oder reale Treffen mit Sex – all das sollten Sie in Ihrer Beziehung ansprechen. Auch das Thema Pornos. Früher waren es Videos, heute findet man sie im Internet. Handeln Sie aus, was für Sie beide okay ist."

Auch Nicole hat sich nicht von Rainer getrennt, auch wenn ihr das sehr schwer gefallen ist. „Er hat gesagt, dass das Chatten über Sex für ihn ein Ventil gewesen sei, um Stress abzubauen. Er wird lernen müssen, das auf andere Weise zu tun. Er bemüht sich sehr, unsere Beziehung zu retten. Und ich brauche Zeit, um das Ganze zu verarbeiten.“

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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