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Im ersten Link auf Cobra’s Blog über den geht es um den Zusammenhang zwischen den Aldebaranern und neue leute kennenlernen rosenheim der Vril-Gesellschaft, und im Speziellen um das geheime Luft- und Raumfahrtprogramm in spiele zum kennenlernen in der gruppe Nazideutschland. Es handelt sich um ein Stück unterdrückte Geschichte, die es wert ist, an die Öffentlichkeit gebracht zu werden (wir gehen davon aus, dass noch nicht alle unserer Leser mit diesem Aspekt der deutschen Geschichte vertraut sind). Wir bringen deshalb von dieser spannenden Zusammenstellung eine Übersetzung ins Deutsche.

Weil es bei diesem Thema um Geheimgesellschaften und Geheimprogramme geht, gibt es natürlicherweise unterschiedliche Darstellungen und Einschätzungen, je nach Quellenlage und persönlichem Standpunkt. Vieles aber von dem, was in diesem Artikel steht, kann auch an anderen Stellen nachgelesen werden. Ganz besonders möchte ich diesem Zusammenhang auf das Buch von Jan van Helsing hinweisen, Unternehmen Aldebaran, das man kostenlos als PDF-Datei herunterladen kann, z.B. hier:

In diesem (350 Seiten starken) Buch findet man sehr viele weitere, spannende Details über die Vril-Gesellschaft und die deutschen Flugscheiben mit vielen weiteren, authentischen Fotographien und technischen Zeichnungen. Daneben geht es im Buch um die speziellen Erlebnisse der Familie Feistle.

Vril WomenLeicht gekürzter Artikel von Dan Eden, veröffentlicht auf 

Übersetzt und ergänzt mit Links von Taygeta.

 

Und so beginnt es …
Finsternis und Trübsal bedeckt das Land

Im sechzehnten Jahrhundert war das Leben einfach, aber hart. Die meisten Menschen waren Bauern und bearbeiteten zum mein mann kann keine entscheidungen treffen größten Teil die Felder, die einer Elite gehörten. Die durchschnittliche Lebenserwartung lag bei 35 Jahren und die Hälfte der Bevölkerung lebte am Rande des Existenzminimums.

Ende des sechzehnten Jahrhundert wurde von William Lee die erste Sockenstrickmaschine erfunden. Das Patent dafür wurde von Königin Elisabeth I. abgelehnt, denn sie erkannte darin das Potenzial für eine soziale Störung. Nach einem Umweg über Frankreich fand die Erfindung nach England zurück, und es wurden die ersten Fabriken zur Herstellung von Socken aus Wolle, Baumwolle und Seide gebaut. Damit begann die industrielle Revolution.

Das Auftauchen von Maschinen, die Urbanisierung und billig hergestellte Waren bedeuteten eine Verbesserung für die meisten Menschen. Doch nicht lange.

Socks

Der Übergang von Handarbeit zu von Dampfmaschinen betriebenen Fabriken verwandelte die Stadtgebiete in schmutzige Umgebungen voller Gestank. Die Menschen arbeiteten in langen Schichten mit monotoner Arbeit in ungesunder Umgebung.

Obwohl ihre Lebenserwartung sich nahezu verdoppelte und die in den Fabriken produzierten Güter reichlich zur Verfügung standen, waren die Menschen nicht glücklich. Periodische Plagen und Krankheiten forderten ihren Tribut für die neue, zentralisierte Kultur. Auf dem Höhepunkt der Unzufriedenheit gab es „Anti-Maschine“-Bewegungen. Und Unruhen unter den Arbeitern brachen in vielen Ländern aus als festgestellt wurde, welche Folgen die industrialisierte Gesellschaft nach sich zog.

Die meisten Gruppen stöhnten über die Richtung, welche die Zivilisation eingeschlagen hatte, und einige Gruppen wurden auch aktiv. Karl Marx führte die Idee des gemeinsamen Eigentums ein – den Marxismus (1840) – in dem Arbeiter zu Teilnehmern im Staat erhoben wurden. Das Profitstreben der Fabrikbesitzer wurde ersetzt durch die neue Raison d’être „für das Wohl des Volkes“. Die Revolution gegen die miserablen Lebensbedingungen und die Unterschiede in der Reichtumsverteilung gewann schließlich Akzeptanz als der Kommunismus die Zaren-Elite in Russland ersetzte und sich langsam Richtung Westeuropa bewegte.

Die Deutschen hatten dieselben Bedenken wegen der industriellen Revolution, aber sie wählten eine andere Lösung. Anstatt die Verstaatlichung der deutschen Industrie durch eine kommunistische Regierung zu erdulden, wurde durch die Nationalsozialisten eine Lösung geschaffen, in der eine sich in Privatbesitz befindende Industrie eine wichtige Rolle spielen sollte. Deutschland sollte sich neu erfinden – wie ein Phönix aus der Asche auferstehen – und die Bürger sollten dem Staat mit Stolz dienen. Dem griechischen Stadtstaat Sparta nachempfunden gewann die Ideologie die Unterstützung der Industriellen und der Antikommunisten.

Wie es auch heute noch üblich ist, führt sozialer Stress oft dazu, dass die Menschen sich für Religion und Okkultismus zu interessieren beginnen, als ein Mittel der Flucht. Es gab in Deutschland in der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg eine Faszination für archäologische Berichte über das alte Sumer, die Bundeslade, Odin und Wotan, Astarte usw. Die Menschen wollten eine Verbindung spüren zu einer Zeit, als Deutschland stärker und stolzer war. Es gab ein großes Interesse daran, Kenntnisse zu erlangen über unser „geistiges Leben“ und darüber, wie man den Weg zurück nach Utopia finden könnte. Die Theosophische Gesellschaft von Helena Blavatsky und die Thule-Gesellschaft waren die einflussreichsten okkulten Gruppen.

Irgendwann wurde die Öffentlichkeit auf ein altes Buch mit dem Titel The Coming Race aufmerksam (In deutschen Übersetzungen unter dem Titeln Das Geschlecht der Zukunft, Leipzig 1924, übersetzt von Jenny Pirokowska; Vril oder Eine Menschheit der Zukunft übersetzt von Guenther Wachsmuth, Stuttgart 1922; Das kommende Geschlecht von Michael Walter, Frankfurt am Main 1980). Es wurde 1871 von „Anonym“ geschrieben, aber es wird heute allgemein angenommen, dass der Autor Edward Bulwer-Lytton sei. Ursprünglich als „Science Fiction“ betrachtet glaubten später viele Leser, dass es eine Darstellung sei von einer überlegenen, unterirdischen Herren-Rasse und dass die Energieform namens „Vril“ real und präzise sei. Viele Theosophen akzeptierten das Buch als Wahrheit.

Dann geschah etwas Seltsames.

 

Kontakt mit Außerirdischen

SigrunEs war im Dezember 1919. Der Kopf der Thule-Gesellschaft, Karl Haushofer, hatte eine Handvoll der angesehensten Okkultisten in eine abgelegene Forsthütte in den waldigen Ausläufern der Alpen, in der Nähe von Berchtesgaden, eingeladen. Zu den Gästen zählten Vertreter der Tempelritter und ein Spezialist in asiatischen Kunstwerken.

Als sie versammelt waren, wartete Haushofer mit einer Überraschung auf. Zwei junge und außerordentlich schöne Frauen traten zur Gruppe hinzu.

Eine der jungen Frauen war sehr still. Sie war kaum 18 Jahre alt, und aus irgendeinem Grund wurde ihre wahre Identität geheim gehalten. Sie wurde als „Sigrun“ eingeführt. Ihre Bedeutung wird sich später zeigen. Die andere Frau war Maria Orsic (auch Orzich oder Ortisch oder Orschitsch).
Maria OrsicAbgesehen von ihrer beeindruckenden Erscheinung hatten beide außergewöhnlich lange Haare (im Gegensatz zur damals aktuellen Mode), die sie in einem Pferdeschwanz gebunden trugen. Haushofer führte sie als Trance-Medien ein und kündigte an, dass Maria eine Mitteilung von einer außerirdischen Zivilisation erhalten hatte. Einige der Mitteilungen hatte Maria in ihrem veränderten Zustand in Form von Text – durch automatisches Schreiben – erhalten. Sie zeigte der Gruppe mehrere Seiten mit seltsamen Symbolen.

Haushofer besaß die Texte lange genug vor dem Treffen, um sie Spezialisten zeigen zu können. Er hatte festgestellt, dass der eine Text in einem geheimem Templer-Code geschrieben wurde und der andere in einer „sumerischen Schrift“:

Sumerisch

Beide Texte waren bereits übersetzt worden. Die Texte stellten schockierende Behauptungen auf, aber der Beweis für deren Richtigkeit – Anweisungen wie man einen Anti-Schwerkraft-Motor bauen könne – sollte noch erbracht werden. Antischwerkraft

Nichts unversucht lassend hatte Haushofer sogar den angesehenen Wissenschaftler Victor Schauberger die Physik des Entwurfs überprüfen lassen und das Potential tatsächlich bestätigen können. (s. rechts; Freigabe vom US Militär, mit der Unterschrift von Viktor Schauberger.)

Maria erklärte, dass die Zivilisation, mit der sie in Kontakt stehe im Sternbild des Stiers zuhause sei. Vor allem stamme sie von einem Planeten, der sich in einer Umlaufbahn um den Stern Aldebaran befinde. Die beschriebene Maschine arbeite mit einer Energie-Quelle, die „Vril“ genannt werde. Die Behauptung sei, dass der Anti-Schwerkraft-Motor auch die Möglichkeit habe, die Zeit zu verändern. Die Texte seien detailliert genug, so dass die Möglichkeit bestehe, den Motor zu bauen, zu testen und anschließend zu verwenden, um würdige Menschen zu einem Treffen in deren Welt (gemeint jene der Aldebaraner) zu transportieren.

Die Thule-Gesellschaft befasste sich intensiv mit Mediumismus und mit dem möglichen Kontakt zu den „Anderen“ und ein Hauptinteresse galt dem Auffinden von Alternativen zur inhumanen und ungesunden industriellen Revolution, von der die deutsche Gesellschaft betroffen war.

Die Antigravitationsmaschine war, gemäß Maria, ein „Geschenk“ von jener fortgeschrittenen Rasse an die Menschheit, so dass sie über reichlich Energie verfügen würde und Kriege überflüssig würden. Die Thule-Gesellschaft wollte die Maschine aber auch wegen deren Zeitreisen-Potential. Sie träumten davon, zurück reisen zu können in die Zeit als die „Götter auf der Erde wandelten“, so dass sie mehr über die spirituellen Wahrheiten lernen würden.

Die Teilnehmer glaubten dem, was Maria ihnen offenbart hatte. Um die Maschine bauen zu können, bemühten sie sich um finanzielle Unterstützung durch vermögende Industrielle, welche Mitglied der Thule-Gesellschaft oder von anderen Gruppierungen waren. Maria wurde sofort damit beauftragt, Spender zu überzeugen beim Projekt mitzuhelfen.

 

Die Vril-Maschine wird gebaut

Obwohl sie das gleiche Ziel hatten – Bau einer Vril-Maschine – hatten die Thule- und die Vril-Gesellschaft (vgl. z.B.  Anm. d. Ü.) unterschiedliche Motive. Die Thule-Gesellschaft war praktisch ausgerichtet und es ging ihr darum, eine neue Energiequelle zu nutzen. Die Vril-Leute waren mehr daran interessiert, den Kontakt mit Außerirdischen herzustellen, um von ihnen zu lernen und sie wenn möglich zu besuchen.

Im Jahr 1922 produzierten Thule und Vril gemeinsam die JFM (Jenseitsflugmaschine) oder „Andere-Welt-Flugmaschine“. Es handelte sich vorerst nur um den Antrieb und er wurde während 2 Jahren getestet. In dieser Zeit wurde tatsächlich Antigravitation und Zeitverzerrung festgestellt. Plötzlich und ohne Ankündigung wurde dann die JFM auseinandergebaut und nach Augsburg in die Messerschmidt-Werke gebracht, zur „zukünftigen Verwendung“. (Vgl. auch, Anm. des Ü.).

Das Projekt wurde von DR. W.O. Schuhmann von der Technischen Universität München geleitet, der aus diesen Forschungen hervorgehend später eine Levitationsmaschine entwickelte, den so genannten Schumann-München- oder SM-Levitator. Dr. Schumann hatte eine ungewöhnliche Ansicht von Wissenschaft und Technik, indem er an zwei einander entgegengesetzte Prinzipien glaubte: Explosion (das Werk von Satan) und Implosion (das Göttliche Prinzip). Diese Idee fand sich auch bei den Tempelrittern (angeblich das „Geheime Wissen“, das von Pythagoras entdeckt wurde).

„Wir erkennen in allem und jedem zwei Prinzipien, welche die Dinge bestimmen: Licht und Finsternis, Gut und Böse, Schaffen und Zerstören – wie wir auch bei der Elektrizität Plus und Minus kennen. Es heißt stets: Entweder – Oder.

Diese zwei Prinzipien – konkret zu bezeichnen als das Schaffende und das Zerstörende – bestimmen auch unsere technischen Mittel … Alles Zerstörende ist satanischen Ursprungs, alles Aufbauende göttlicher Herkunft … Jede auf dem Explosionsprinzip oder auch der Verbrennung beruhende Technik kann daher als satanische Technik bezeichnet werden. Das bevorstehende neue Zeitalter wird ein Zeitalter neuer, positiver, göttlicher Technik werden.“ (Dr. Schumann, aus den SS-Archiven)

Die Vril-Maschine verbrauchte nichts, es explodierte nichts und es wurde nichts zerstört. Sie passte perfekt in die Thule-Philosophie und motivierte dazu, die Vril-Forschung als Teilnahme am „Göttlichen Prinzip“ aufzufassen.

Die Thule-Gesellschaft wurde unterschätzt und praktisch aus unseren Geschichtsbüchern gestrichen. Scheinbar verrückte Gesetze verbannen heute die Darstellung oder die Diskussion dieser Gesellschaften in Europa. Aber es ist eine Tatsache, dass Thule weitgehend verantwortlich war für die Bildung der NSDAP – soweit, dass ihre okkulten Symbole praktisch gleich sind wie jene des Dritten Reiches. Das Hakenkreuz (die Swastika), die Blitzpfeile der SS und das Eiserne Kreuz, Symbol der Schwarzen Sonne, sind nur ein paar Symbole mit okkulten Wurzeln.

Kreuze

Vril-Symbol

 

Während Thule sich immer mehr mit Macht und Politik befasste, behielt Vril ihre esoterischen Bestrebungen. Alle Nazi-Führer waren Mitglieder von Thule und später, nach den Offenbarungen von Maria Orsic, traten sie Vril bei. Adolf Hitler, Alfred Rosenberg, Heinrich Himmler, Hermann Göring, und Hitlers Leibarzt, Dr. Theodor Morell, … alle waren Mitglieder von Vril und Thule.

Der Erfolg der JFM wurde wohlweislich geheim gehalten bis 1933 einer der ihren an die Spitze von Deutschland gelangte. Es wird von Hitler gesagt, dass er veranlasste, dass beide, Thule und Vril, ihre eigenen Entwicklungsgesellschaften gründeten. Er erkannte, dass die Technologie eine potentielle Waffe war.

Die Vril(-Gesellschaft) überwachte die Entwicklung der RFZ-Serien (Rundflugzeug, 1937), in der Nähe der Arado-Brandenburg Flugzeug-Werkstätten. Eine Serie von RFZ-Scheiben wurde dort getestet, gipfelnd in der RFZ-7.

Haunebu

In der Zwischenzeit arbeitete Thule mit einer speziell gebildeten SS-Einheit zusammen, der E-IV, und stellte Forschungen an, wie die offenbar neue Energieform ausgenutzt werden konnte. Sie hatten ihr eigenes Scheiben-Projekt an einem geheimen Ort, genannt Hauneburg. Ab 1935 war die Scheibe bekannt unter dem Namen H-Gerät – später auch Haunebu (oder auch Hanebu, d.Ü.) [s. oben]. 1939 wurde das Triebwerk der Scheibe perfektioniert und Haunebu-1 mit dem Codenamen RFZ-5 wurde von Thule in das Testgelände nach Arado-Brandenburg gebracht.

Das Thule-Triebwerk hatte eine elektromagnetische Schwerkraft-Maschine, deren Herz ein mit erhitztem Quecksilber gefüllter, wirbelnder Behälter war, sowie drei parallele Scheiben, die sich in entgegengesetzte Richtungen drehten. Quecksilber ist ein elektrischer Leiter und die Vorrichtung wurde so konstruiert, dass sich das Quecksilber im elektromagnetischen Feld als Superleiter verhielt und fähig war, das unmittelbare Umfeld von den Schwerkrafteinflüssen zu isolieren.

In neueren Überlegungen wurden Anti-Schwerkraft-Beobachtungen bei monoatomischem Gold verglichen mit dem, was bei erhitztem Quecksilber geschehen könnte. Es wurde festgestellt, dass Atome, die nicht in schlüssigen Verbindungen stehen mit anderen Atomen – Solitäre Atome – die Energie zurückgewinnen, die sie in anderen Verbindungen verbraucht haben, beschleunigen und die Bahnen der atomaren Teilchen verzerren. Diese Verzerrungen befreien die Atome irgendwie von den Auswirkungen der Schwerkraft.

Die Antigravitations-Maschine isoliert das Fahrzeug nur von der Schwerkraft, es hebt es nicht wirklich ab. Obwohl die benötigte Energie aufgrund der Elimination der Schwerkraft stark reduziert wurde, benötigt das Scheibenflugzeug noch eine Kraft, um es aufsteigen zu lassen und durch die Atmosphäre zu bewegen. Einige der Scheiben hatten Düsentriebwerke mit denen sie 2900 bis 12000 km/h erreichten. Die Thule-Gruppe entwickelte schließlich Magnetimpuls-Triebwerke, die dazu dienten, das Flugzeug zu manövrieren und anzutreiben, wenn es im Schwereloszustand war. Da diese magnetischen Triebwerke keine Explosionen hervorriefen, waren sie die ideale Lösung.

Bis zum Jahr 1944 hatte Thule die Haunebu I–III-Serien produziert, inklusive einiger großer Scheiben, die in der Lage waren 200 Mann zu transportieren, sowie das riesige, zylindrische, 139 Meter lange Mutterschiff, genannt das Andromeda-Gerät.

Der Triumpf der Vril-Gruppe war ihr siebtes Vehikel, Vril-7, welches speziell für interplanetare Reisen geschaffen wurde.

Haunebu-Androm

Als der Krieg sich zugunsten der Alliierten wendete, zog Thule mit ihren Produktionsanlagen in eine tiefe Mine nach Polen zurück. Sie führten ihre Arbeiten mit Sklavenarbeit weiter bis ganz zum Ende des Krieges, dann wurde die Mine geflutet und zum Einsturz gebracht, damit die Alliierten zu den Anlagen keinen Zutritt hatten. Es wird vermutet, dass alle Scheiben, die sich in dieser Anlage befanden, weggeflogen wurden. Einige nehmen jedoch an, dass mindestens eine oder zwei Scheiben eingeschlossen blieben.

Startrampe

Die Stelle zeigt heute noch die Fundamente eines großen Elektro-Generators, dessen Leitungen zum Zentrum einer großen Beton-Plattform führen [rechts].

Auch Vril hatte Pläne zur Evakuation, doch ihre Pläne waren etwas komplizierter. Sie hatten ihre beste Scheibe, die interplanetare Vril-7, bereitgehalten, um sie an einen sehr unwahrscheinlichen Ort zu bringen. In den Jahren seit Maria Orsic ihre Kontakte aufgenommen hatte, hatte Vril viel von den telepathischen, außerirdischen Gegenüber gelernt. Tatsächlich hatten die Informationen, die Vril von den Außerirdischen erhalten hatten, die Kriegs-Anstrengungen verändert, indem nun U-Boote und Versorgungsschiffe Ressourcen – ausgerechnet – in die Antarktis brachten.

 

Die Aldebaran Zivilisation

Aldebaraner

Gemäß den Vril-Medien stammte die Rasse, zu denen sie telepathischen Kontakt hatten, von einem von zwei bewohnten Planeten, welche den alten Stern Aldebaran umkreisten, 68 Lichtjahre von uns entfernt im Sternbild Stier. Auf historischen Artefakten sind sie immer mit Hörnern dargestellt [s. Photo]. Sie hatten Kontakt aufgenommen, weil sie die menschlichen Aktivitäten beobachtet und unser kriegerisches Verhalten festgestellt hatten. Sie entschieden, der Menschheit ein „Geschenk“ zu geben, die Vril-Maschine, damit so der Wettbewerb um die Ressourcen und die Energien, welchen sie als die Ursache für die menschlichen Konflikte erachteten, beseitigt würde.

Vor Millionen von Jahren hatte die Aldebaran-Bevölkerung sich so weit entwickelt, dass sie die Vril-Energie nutzen konnten – ähnlich unserem Verständnis von Elektrizität – und dies bis in die Extreme. Sie hatten mentale Fähigkeiten entwickelt, die es ihnen erlaubten, mit den Vril-Energien zu interagieren und sie für kreative oder destruktive Zwecke zu benutzen.

Im Verlaufe des Lebens ihrer Sonne war diese zu einem Roten Riesen expandiert. Die Umweltbedingungen auf den bewohnten Planeten erzeugten biologischen Stress und einige ihrer Rassen degenerierten so weit, dass sie ihre geistigen Fähigkeiten verloren, die Vril-Energie zu handhaben. Als dies realisierte wurde, isolierte die reine Aldebaran-Rasse sich sofort von den degenerierten Gruppen und achteten streng auf die Fortpflanzung und den Umgang mit den rückentwickelten Linien.

Als sich die Bedingungen in ihrem Sonnensystem weiter verschlechterten, evakuierten die „Elite“-Aldebaraner ihre Bevölkerung – sowohl die reine Linie als auch die „Untergebenen“ zu anderen bewohnbaren Welten. Die Erde war einer diesen Planeten.

Obwohl diese Mitteilungen über Aldebaran aus dem frühen 19. Jahrhundert stammen, einige Zeit bevor Zecharia Sitchin die Sumerischen Legenden populär machte, ist es klar ersichtlich, dass dieselbe Geschichte in den sumerischen Legenden enthalten ist. Wie in Sitchins Theorie erwähnten auch die Aldebaraner die destruktiven Effekte einer „Schwarzen Sonne“, welche regelmäßig in unser Sonnensystem eintritt, und sie berichteten, dass während eines solchen Zyklus die Erde unbewohnbar wurde. Die Aldebaran-Rasse zog sich von der Oberfläche in unterirdische „Höhlen“ zurück, welche sich unter dem Antarktis-Kontinent befinden. Von dort aus hätten sie die Menschheit beobachtet und versucht, das Schicksal der Menschen zu lenken.

Die Aldebaraner realisierten, dass diese ihre Mitteilungen für die Leute zu seltsam klingen würden, um geglaubt zu werden, aber sie wiesen auf die vielen, verlassenen megalithischen Stätten rund um den Globus hin –  als Beweis für ihre vergangenen Aktivitäten auf der Oberfläche des Planeten. Auf jeden Fall wollten sie nun mit den Plänen für die Vril-Maschine einen 100%igen Beweis liefern. Sobald diese Maschine gebaut und getestet wäre, würde die Welt nie mehr dieselbe sein.

 

Deutschland … wir haben ein Problem

Den Aldebaranern wurde klar, ebenso wie den Vril-Leuten, dass ihr „Geschenk“ unklug verwendet wurde. Die Herstellung von Scheiben mit Geschütztürmen und ferngesteuerte, bewaffnete Scheiben widersprachen dem ursprünglichen Motiv. Die Vril-Leute besuchten die Aldebaraner-Bevölkerung unter der Antarktis, was gut dokumentiert ist, und begannen mit einem Programm zur Besiedlung eines unterirdischen Eilands, genannt Neuschwabenland. In den späten Jahren des zweiten Weltkriegs wurde festgestellt, dass die SS spezielle Zuchtprogramme durchführte – ähnlich jenen der Aldebaran-Rasse – deren Nachkommen dieses antarktische Land besiedeln sollten.

Wir können nicht wissen, ob diese Fakten über die Aldebaraner wahr sind oder eingebildet, aber die Konstruktionspläne, welche die Vril-Telepathen erhielten waren so genau, dass sie zur erfolgreichen Konstruktion der „Jenseitsflugmaschine“ führten. Über die Vril-Maschinen gibt es verschiedene Augenzeugenberichte!

 

Wo sind sie jetzt?

Antarktis-ExpWährend des Krieges, vor allem in der letzten Phase, führten deutsche U-Boote häufige Fahrten sie sucht ihn hannover 30455 in den Südatlantik durch, nach Südamerika und in die Antarktis. Deutschland richtete in den antarktischen Gewässern auch schwimmende, meteorologische Bojen ein sowie Wetterstationen, die sich auf Inseln zwischen Südamerika und der Antarktis befanden.

Das SS RuSHA (Rasse- und Siedlungs-Hauptamt) begann 1942 arisch-stämmige („volksdeutsche“) Frauen aus der Ukraine zu deportieren mit dem einzigen Zweck, sie zur Basis 211 zu bringen. Zehntausend Frauen, zwischen 17 und 24 Jahre alt, blond und gut proportioniert, wurden zusammen mit 2500 Waffen-SS Soldaten, die in Russland stationiert waren, für dieses Projekt rekrutiert.

Das Ziel dieses massiven Unternehmens war, in der Basis 211 eine Kolonie einzurichten, geeignet zum Wohnen und zur Weiterentwicklung der Vril-Technologie. Es wird angenommen, dass bei Kriegsende sowohl die Thule- als auch die Vril-Gesellschaft ihre Technologien zur Basis 211 evakuierten, unter dem Kommando von SS-General Kammler, der verantwortlich war für Deutschlands geheimste Waffenprogramme.

Zwei U-Boote, die nach dem Krieg in Argentinien kapitulierten, hatten offenbar Material und hochrangige SS-Leute zur Basis 211 gebracht. Beide Boote waren bei ihrer Kapitulation leer, und die Mannschaft weigerte sich, ihre Ladungen und ihre Ziele offenzulegen.

 

Operation High Jump… Suche nach Nazis?

Im Jahr 1947 leitete Admiral Byrd die „Operation High Jump“. Die Expedition in die Antarktis umfasste über 4000 Marineleute auf 13 riesigen Schiffen, mehrere große Flugzeuge und Helikopter. Als Ziel wurde angegeben, eine Karte aller Küstenlinien des Kontinents zu erstellen sowie alle Mineralien und die gesamte Tierwelt zu katalogisieren. Die ganze Expedition sollte 6 Monate dauern.

Während der Expedition wurde in Klein-Amerika, einer Meeresbucht, eine Basis erstellt und eine Zeltstadt errichtet, wo die Flugzeuge gewartet werden konnten, die zur Überwachung eingesetzt wurden. Mehrere Forscherteams wurden an verschiedene Ecken der Antarktis geschickt mit Großformat-Kameras zur photographischen Überwachung. Als ein Photographen-Team auf ihrer Mission eine Region genau südwestlich von Australien erreichte, waren sie geschockt. In einer Radiomitteilung berichteten sie, dass die Küstenregion eisfrei war und die Wassertemperatur dreieinhalb Grad betrug. Sie fuhren mit dem Fotographieren fort und kehrten später zurück, um die Aufnahmen zu verarbeiten.

Antarktiseingang

Das obige Bild ist für jedermann leicht zugänglich unter Verwendung von Google-Earth und den angegebenen Koordinaten. Es wird empfohlen, das Gebiet nicht direkt von oben, sondern unter einem Winkel unter Einhaltung der Nordrichtung zu examinieren. Der Eingang scheint etwa 55 m breit und 70 m hoch zu sein. Außerhalb des Eingangs gibt es einige geradlinige Oberflächenteile die von Menschenhand gemacht zu sein scheinen.

Unmittelbar nach diesem Ereignis wurde die Expedition gestoppt und alle Schiffe mit Personal in die Vereinigten Staaten zurück beordert. Die Ergebnisse der Expedition werden auch heute noch, über 60 Jahre später, geheim gehalten. Nur Admiral Byrd, der von einem chilenischen Journalisten auf seinen Rückweg interviewt wurde, kommentierte die plötzliche Rückkehr. Er erklärte, dass die Expedition sich einer Gefahr gegenüber sah, welche eine Bedrohung für alle Nationen der freien Welt darstellte. Er lehnte es ab, sich dazu näher zu äußern.

 

Zeit sich zu trennen …

Als die Realität des Krieges deutlich wurde, wurden auch die Mitglieder von Vril zunehmend frustriert wegen der Versuche, die offenbarten Technologien für Tötungsmaschinen zu verwenden. Etwa zu Weihnachten 1943 fand ein wichtiges Treffen der Vril-Gesellschaft im Badeort Kolberg statt. Maria Orsic und „Sigrun“ hatten den Vorsitz, und es wurde die Dringlichkeit des Projektes Aldebaran diskutiert. Sie befürchteten, dass das Chaos des Krieges eine Gefahr für ihr ursprüngliches Ziel darstellen würde, das Zeitschleifen-Potential der Vril-Maschinen zu benutzen, um ihre Wohltäter auf den Aldebaran-Planeten zu erreichen. Die medialen Frauen hatten präzise Informationen erhalten über die bewohnbaren Planeten um die Sonne Aldebaran und hatten bereits Pläne für die Reise dorthin.

Einige Wochen später, am 22. Januar 1944 wurde an einem Meeting mit Hitler, Himmler, Kunkel (von der Vril-Gesellschaft) und Dr. Schumann das Aldebaran-Projekt diskutiert. Wenn sie angebunden war produzierte die Antigravitationsmaschine ein Zeitschleifenfeld. Den Vril-Leuten wurde gesagt, dass es ihnen so möglich sein würde, schneller als das Licht zu reisen. Sie hatten genaue Details vermittelt bekommen, wie dies zu erreichen war. Tatsächlich so genau, dass ein Testflug durchgeführt wurde.

Den Vril-Leuten wurde erlaubt, eine Vril-7 Maschine zu benutzen. Die Vril-7 war eine Großraum-Scheibe mit einem Durchmesser von 45 Metern, welche gerade fertig gestellt und getestet wurde. Berichten gemäß fand der erste Testflug in den „Dimensionskanal“ im Winter 1944 statt. Das Gerät war fest angebunden und die Vril-Maschine konnte so als eine Art Stargate (Sternentor) verwendet werden. Es war eine ernüchternde Erfahrung, knapp an einer Katastrophe vorbei. Die Vril-7 kehrte nach dem „Flug“ zurück, „als ob sie hundert Jahre geflogen sei“. Die Außenhülle war an mehreren Stellen beschädigt. Natürlich mussten diese Probleme bearbeitet werden, bevor die „reale“ Reise nach Aldebaran angetreten werden konnte, sonst würden es die Passagiere nicht überleben.

Vril-7

Vril-7 auf dem Brandenburg-Testgelände. Die Frau im Vordergrund ist angeblich das Vril-Medium „Sigrun“. Sie wurde auch auf anderen 2.Weltkrieg-Fotos, wo sie vor Fw 190 Kampfflugzeugen stand, gefunden und beglaubigt. Sie hatte nicht nur die Konstruktion der Vril-7 überwacht, sie war auch Pilotin des Fluggeräts.

Das Vril-Medium „Sigrun“ unternahm häufige Reisen zu den Produktionsanlagen, um die Konstruktion und das Testen der Vril-7 zu überwachen. E 555

1944 trat eine Gruppe von Ingenieuren mit einer Anfrage an sie heran. Sie wollten wissen, ob die Vril-Triebwerksmaschine auch für ihr eigenes Projekt, den strategischen Arado-Nurflügel-Bomber E.555 verwendet werden könnte. Sie erhielten ein abruptes „Nein“ und mussten zu ihren konventionellen Plänen zurückkehren. „Sigrun“ war beleidigt, denn der ganze Zweck der Vril-Scheiben war auf die friedliche Raumfahrt ausgerichtet.

A-Brief

Im März 1945 erhielt die Thule-Gesellschaft von Maria Orsic einen Brief, in welchem Bezug genommen wurde auf die Reise nach Aldebaran. Es scheint, dass einige Mitglieder von Vril die Reise bereits gemacht hatten und beschlossen hatten zu bleiben. Der Brief endet mit den Worten: „Niemand bleibt hier.“ Gingen sie wirklich auf einen anderen Planeten?

Heute glauben viele Leute, dass Aldebaran ein Ablenkungsmanöver war. Das wirkliche Ziel sei gewesen, Utopia in der Antarktis aufzubauen – das Neuschwabenland. Dies sei auch die raison d’être für die Rassenreinheit und die Zuchtprogramme gewesen. Dorthin, in die Antarktis, wurden über hundert U-Boote geschickt, die von den Allierten als „vermisst“ aufgeführt werden, zusammen mit zahllosen Frachtschiffen.

Während der Besetzung von Deutschland, ab Beginn des Jahres 1945, entdeckten die Amerikaner in den geheimen SS-Archiven Fotographien der Haunebu II und der Vril-1 Flugzeuge sowie des Andromeda-Geräts – dem über 100 Meter langen zigarrenförmigen Flugzeug. Aber ihre wertvollsten Funde waren zwei prominente Wissenschaftler, Viktor Schauberger und Wernher von Braun, welche unter dem nun nicht mehr geheimen „Project Paperclip“ in die USA ‚eingeführt’ wurden.

Es verwundert nicht, dass ein gewisser amerikanischer Luft- und Raumfahrt-Ingenieur offenbar vor seinem Tod noch beichtete: „Wenn die Öffentlichkeit erfahren würde, dass wir all diese Jahre über all diese Technologien verfügten, sie würde uns nie vergeben, dass wir sie geheim gehalten haben.“

 

Einige Vril-Bilder … was bedeuten sie?

Vril-Tempel

Vril-Konstr

 

Vril-Frauen

Flugscheiben

Verschwörungstheoretiker versuchen oft zu zeigen, dass dieselben Thule- und Vril-Konstruktionen in zeitgenössischen UFO-Fotographien auftauchen. Sie sagen, dass dies beweise, dass die Nazis mit ihren Fluggeräten vor Kriegsende entkamen und dies erkläre, warum man so oft UFOs sehe.

Ich würde gerne annehmen, dass es irgendwo eine Gruppe von Menschen gibt, die so fleißig daran gearbeitet haben, ihre Genetik zu verbessern, dass sie sich einen überlegenen und gesünderen Körper und Geist erschaffen konnten. Wenn ich aber auf unsere Welt blicke, dann scheint dieses Ziel unerreichbar.

Es wird gesagt, dass die Vril-Energie die Körper-DNA reparieren könne, um in den gesündesten Zustand der Jugend zurückkehren zu können. Das Medium „Sigrun“ war angeblich 140 Jahre alt und alterte nicht. Es können eine Menge Dinge geschehen, wenn man die Zeit manipulieren kann!

Sollte eine Vril-Frau dies lesen, ich bin bereit!






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Rehau ist eine Stadt im in. Sie liegt 15 Kilometer südöstlich von und gehört zum.

Inhaltsverzeichnis

Geographische Lage[ | ]

Blick vom Großen Kornberg auf Rehau
Perlenbach

Eingebettet in die hügeligen Ausläufer des nördlichen, liegt die Stadt am Fuße des (827 . Die Entfernung zur Grenze der beträgt drei, zum Freistaat neun Kilometer. Durch Rehau fließen der und der, die sich im Stadtgebiet zur vereinigen.

Nachbargemeinden[ | ]

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden:, (Roßbach), (Schönbach b. Asch), (Asch),,,, und.

Stadtgliederung[ | ]

Rehau besteht aus folgenden 29 Ortsteilen:

  • Baumgärtelmühle
  • Degenreuth
  • Dürrenlohe
  • Eulenhammer
  • Heideckerziegelhütte
  • Heinersberg
  • Hirschberg
  • Hohehäuser
  • Kühschwitz
  • Ludwigsbrunn
  • Neuhausen
  • Rehau
  • Rosenbühl
  • Schönlind
  • Schwarzwinkel
  • Seelohe
  • Sigmundsgrün
  • Timpermühle
  • Voitmühle
  • Waldhaus

Namensentwicklung[ | ]

Trotz des sprechenden Wappens aus dem Jahr 1427 hat der Name Rehau weder mit einem Reh noch mit einer Au etwas zu tun. Rehau tauchte 1234 als „Resawe“ erstmals auf, das dürfte auf das Wort rezawe zurückgehen, das einen Waldausschnitt oder eine Waldrodung bezeichnet. Im Laufe der Zeit verschwand das s, und der Name wurde zu Reh-Au umgedeutet (ein W wurde in jener Zeit häufig als U geschrieben). Auf einer bronzenen Grabtafel des ersten Rehauer Pfarrers Behr aus dem Jahr 1497 wird noch die Schreibweise Rehaw verwendet.

Geschichte[ | ]

Rehau, Postkarte (um 1900)

Rehau wurde 1234 erstmals urkundlich als „Resawe“ erwähnt und erhielt 1427 die Stadtrechte. Schon vor der Erhebung zur Stadt bestand eine dem geweihte Kapelle, die der Mutterkirche in unterstand. Erster wehrhafter Ansitz war der. Am 22. Mai 1470 stellte der Rat der Stadt Rehau erfolgreich den Antrag auf Gründung einer eigenen Pfarrei. Ab 1500 lag Rehau im. Aufgrund der Zugehörigkeit zum (seit 1604 Fürstentum Bayreuth), das von 1527 bis 1541 vom Markgrafen mitregiert wurde, führte man in Rehau die und das lutherische Bekenntnis ein. Die auf dem Grund der alten Kapelle errichtete evangelische Hauptkirche trägt noch den Namen Pfarrkirche St. Jobst. Sie ist das älteste Bauwerk der Stadt. Der Kirchturm wurde 1607 aufgestockt und mit einem Gedenkstein, der diese Jahreszahl trägt, versehen. Das ist die älteste Inschrift in Rehau.

Im Jahre 1622 war hier eine in Betrieb. 1647 fand im Stadtteil, damals noch ein selbständiges Dorf, der erste feldmäßige Kartoffelanbau in Deutschland statt, zwei Jahre vor dem ersten Anbau in Preußen.

Im Jahre 1791 kam Rehau mit dem zu. Von 1806 an war die Stadt vier Jahre lang unter französischer Verwaltung, bis sie 1810 an das fiel.

Typisch für den Rehauer Wiederaufbau des 19. Jahrhunderts sind die klassizistischen Portale aus heimischem

In den Jahren 1512, 1763 und 1817 verwüsteten verheerende Brände fast die ganze Stadt. Der schachbrettartige Wiederaufbau nach dem Brand 1817, bei dem 168 Wohnhäuser mit Nebengebäuden, 300 Scheunen sowie die soeben eingefahrene Ernte, das Pfarrhaus, das Brauhaus, das Rathaus, das Landgericht, die Hammermühle und die Kirche niederbrannten, erfolgte unter der Leitung von und dauerte bis 1824. Dieser Wiederaufbau gilt als Beispiel einer klassizistischen Städteplanung und sollte als Vorbild für alle weiteren bayerischen Städte dienen, die durch derartige Katastrophen zerstört worden waren („Modellstadt Rehau“).

Im Frühjahr 1945 führte der zweite von durch das heutige Rehauer Stadtgebiet. 1175 weibliche Häftlinge wurden aus dem evakuiert und sollten über ins böhmische gebracht werden. Zwischen 200 und 500 Frauen starben unterwegs an Erschöpfung oder wurden ermordet (siehe auch ). In einem Sammelgrab auf dem kommunalen Friedhof von Rehau sind vier dieser KZ-Opfer bestattet.

Zwischen Juli 1946 und Frühjahr 1948 gab es in Rehau ein Lager für jüdische (DP), in dem 1946 250 und 1947 87 Überlebende der nationalsozialistischen Judenverfolgung untergebracht waren.

Bis 1972 war Rehau Kreisstadt des gleichnamigen. Das moderne Rathaus der Stadt beherbergte bis zur das Landratsamt. Im Rahmen der Gebietsreform 1978 wurde die Kommune um fünf vormals selbständige Gemeinden erweitert.

Im Sommer 2002 fand vor der Stadt das Bundeslager des unter dem Motto Jurtown – It’s Yourtown statt. An dem Lager nahmen etwa 4100 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet sowie viele internationale Gäste aus Thailand, Finnland, Israel usw. teil.

Am 1. April 2007 übernahm Michael Abraham das Amt des Ersten Bürgermeisters der Stadt Rehau.

Pfarrkirche St. Jobst

Eingemeindungen[ | ]

Am 1. Mai 1978 wurden die ehemaligen Gemeinden, Fohrenreuth, Neuhausen, und Wurlitz sowie der Ortsteil Kühschwitz der ehemaligen Gemeinde in die Stadt Rehau eingegliedert.

Einwohnerentwicklung[ | ]

Jahr Einwohner
1960 11.689
1970 12.268
1980 10.760
1990 10.322
1995 10.526
2000 10.301
Jahr Einwohner
2005 9.930
2007 9.815
2008 9.631
2009 9.476
2010 9.427
2011 9.412
Jahr Einwohner
2012 9.374
2013 9.364
2014 9.303
2015 9.335

Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung bis 2000, ab 2002, danach Stadt Rehau.

Michael Abraham (1. Bürgermeister)

Stadtrat und Bürgermeister[ | ]

Der Stadtrat hat 20 Mitglieder (Wahlperiode 2014/20):

  • 10 Sitze
  • 5 Sitze
  • Freie Unabhängige Wählerschaft (FUWR) 5 Sitze

Hauptamtlicher Erster Bürgermeister ist Michael Abraham (CSU) seit 2007.

Patenschaft/Städtepartnerschaften[ | ]

  • 1954 wurde zusammen mit der Stadt Selb die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Nachbarstadt übernommen.
  • Seit 1963 besteht eine Städtefreundschaft mit in Frankreich im Département Isère (zwischen Lyon und Grenoble). Ausgangspunkt dieser Freundschaft waren die sogenannten , zwei Gräber napoleonischer Soldaten aus dem Jahre 1813 im Rehauer Wald. Beim Rückzug von Napoleons Armee wurden die beiden Soldaten zurückgelassen und von Bauern im Rehauer Ortsteil Faßmannsreuth gepflegt. Nach ihrem Tod wurden sie im Wald beigesetzt. Seitdem wurden die Gräber über alle Zeiten hinweg immer von der Bevölkerung gepflegt. Als eine französische Besuchergruppe darauf aufmerksam wurde, fand deren Bericht in Frankreich großen Widerhall und so wurde der Grundstein der Städtefreundschaft zwischen Rehau und Bourgoin-Jallieu gelegt. Dies war eine der ersten Partnerschaften zwischen Deutschland und Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg.
  • Seit 1990 besteht eine Städtepartnerschaft mit der Stadt im Vogtland.
  • Seit 2004 besteht eine Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt (Obernigk in Niederschlesien) nördlich von Breslau.

Die Stadt war maßgeblich an der Gründung der tschechisch-deutschen Vereinigung beteiligt.

Wappen[ | ]

Blasonierung: In Silber steht auf grünem Boden zwischen zwei grünen Nadelbäumen ein springendes rotes Reh, dessen linkes Vorderblatt mit einem von Silber und Schwarz gevierten Schildchen belegt ist (sog. Zollern-Schild).

Baudenkmäler[ | ]

Hauptartikel:

Museen[ | ]

Maxplatz – Rechts im Bild das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs

Das Museum am Maxplatz zeigt Exponate zur Stadtgeschichte und zur Industrie, die jahrhundertelang prägend für die Entwicklung der Stadt war. Besonderes Augenmerk wird auf das, die und die gelegt. In der Ascher Heimatstube und der Roßbacher Weberstube wird das kulturelle Erbe der dokumentiert. Im angeschlossenen Puppenmuseum werden Puppen aus über einem Jahrhundert gezeigt. Die Sammlung entstand aus einer privaten Sammlung.

Die Mechanische Werkstatt im Angergässchen ist ein Zeugnis der Anfangszeit der Industrialisierung in Rehau und besticht durch die erhaltene Originaleinrichtung. In ihr lernte, der Miterfinder des Tonfilms.

Im Kunsthaus ist das Institut für Konstruktive Kunst und Konkrete Poesie (IKKP) untergebracht. Es versammelt die Arbeiten von, dem Erfinder der. Im Skulpturengarten um das Kunsthaus sind Kunstobjekte verschiedener Künstler ausgestellt.

Regelmäßige Veranstaltungen[ | ]

Das Heimat- und Wiesenfest findet alle zwei Jahre abwechselnd mit dem Rehauer Stadtfest statt.

Medien[ | ]

Das Rehauer Tagblatt versorgt seit über 110 Jahren Rehau und sein Umland täglich mit Nachrichten. Es wird zusammen mit der herausgegeben.

Preise[ | ]

Seit 1998 verleiht die Stadt Rehau jährlich den Preis der Goldenen Kartoffel, der an die Pioniertat Pilgramsreuther Bauern im Kartoffelanbau erinnern soll. Preisträger waren, der Heimatforscher, der den frühen Kartoffelanbau nachgewiesen hat, der bayerische Minister, der Bauernverbandspräsident, Landtagspräsident und der Koch.

Bildung[ | ]

  • Fachschule für Kunststofftechnik des Landkreises Hof in Rehau
  • Forschungs- und Innovationscenter e. V. (KeKuTex)
  • Staatliche Berufsschule Hof, Schulort Rehau
  • Gutenbergschule Rehau
  • Pestalozzischule Rehau
  • Markgraf-Friedrich-Schule, Staatliche Realschule Rehau

Die Industrialisierung der Stadt wurde über hundert Jahre durch zwei inzwischen geschlossene Porzellanfabriken wesentlich mitbestimmt: (1880–1992) sowie Hertel-Jacob (1907–1970). Die Stadt Rehau besitzt die höchste Industriedichte Bayerns.

Die Fichte ist der dominierende Baum in den Wäldern um Rehau

Ansässige Unternehmen[ | ]

Verkehr[ | ]

Die Stadt Rehau ist mit zwei Anschlussstellen an die angebunden. Die verbindet Rehau mit der.

Die verläuft durch Rehau. Im Ortsteil Wurlitz liegt ein Haltepunkt, in Rehau ein Bahnhof. Seit 2011 wird die Strecke von bedient, seit 2015 besteht weiterhin eine Verbindung der, die über Aš und bis nach führt.

Söhne und Töchter der Stadt[ | ]

  • (* 1945), Maler
  • (1926–1999), Politiker (SPD), 1972–1978 Abgeordneter des Hessischen Landtags
  • (* 1959), Physiker
  • (1890–1979), im Ersten Weltkrieg Adjutant, später General der Luftwaffe und Adjutant
  • (1908–nach 1990), Fotograf
  • (1905–1998), Regisseur
  • (* 1967), Chemiker
  • (1929–2004), SPD-Politiker
  • (* 1955), Soziologe, Leiter des
  • (1890–1979), Ingenieur
  • (* 1959), Konzernchef der
  • (1906–2008), Unternehmer

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben oder noch wirken[ | ]

  • (* 1930), katholischer Theologieprofessor, 1955–1956 Kaplan in Rehau
  • (* 1925), Künstler
  • (* 1980), Künstlerin
  • , Pfarrer in Rehau von 1775 bis 1788
  • , Pfarrer in Rehau von 1814 bis 1818

Der Schriftsteller setzte Rehau ein literarisches Denkmal in seinem 1897 erschienenen Roman Weihnacht. Zu Beginn des Romans trifft der aus Sachsen stammende Ich-Erzähler (= Old Shatterhand) in Rehau eine arme Familie, die sich ohne Geld bis nach Bremen durchbetteln will, um von dort nach Amerika zu einem Verwandten zu reisen. Der Ich-Erzähler ringt sich dazu durch, der hoffnungslosen Familie seine Reisekasse zu überlassen. Etliche Jahre später, der Ich-Erzähler ist längst als Old Shatterhand bekannt, will er sich mit Winnetou in der Stadt Weston in Amerika treffen. Dort trifft Old Shatterhand aus Zufall mit der Familie aus Rehau zusammen, die ihn darum bittet, nach einem vermissten Verwandten von ihnen zu suchen, der in den Rocky Mountains verschwunden ist. Zusammen mit Winnetou macht er sich auf den Weg.

  • Ernst Zeh: Heimatkunde des bayrischen Bezirksamtes Rehau, Ein Beitrag zur deutschen Volkskunde - Band 1 1916, Nachdruck 1987
  • Ernst Zeh: Heimatkunde des bayrischen Bezirksamtes Rehau, Ein Beitrag zur deutschen Volkskunde - Band 2, Geschichte und Kulturgeschichte des Bezirksamtes Rehau 1919
  • Lorenz Wolfrum: Rehauer Heimatbüchlein. Stadtgemeinde Rehau, 1938
  • Erinnerungen an das alte Rehau. Hoermann-Verlag, Hof 1977
  • Hans Höllerich, Reinhard Feldrapp: Rehau. Oberfränkische Verlagsanstalt, Hof 1986
  • Albrecht Bald: Der Aufstieg des Nationalsozialismus in einem punktuell industrialisierten Raum Nordostoberfrankens (Selb – Rehau) in Jahrbuch Archiv für Geschichte von Oberfranken, 1987.
  • Daniel Jonah Goldhagen: Hitler’s Willing Executioners. Ordinary Germans and the Holocaust. London 1996. Über den Todesmarsch von Helmbrechts mit ausdrücklicher Erwähnung des Rehauer Stadtteils Neuhausen.
  • Hans Höllerich: Geschichte der Kirche und Pfarrei Rehau. Rehau 1970
  • Reinhard Höllerich: Historisches Ortsnamenbuch von Bayern/Oberfranken Bd. 3/Ehemaliger Landkreis Rehau und ehemals kreisfreie Stadt Selb. Kommission für Bayerische Landesgeschichte München, 1977
  • Jim G. Tobias: Vorübergehende Heimat im Land der Täter. Jüdische DP-Camps in Franken 1945–1949. Nürnberg 2002.
  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. , eingesehen am 15. November 2010
  2. Ernst Zeh: Heimatkunde der Stadt Rehau. S. 14
  3. , abgerufen am 10. Februar 2013
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983,, S. 688. 
  5. Haus der Bayerischen Geschichte:, 10. Mai 2009


Normdaten (Geografikum): : ()

08 Dez 2017

 

Schüler der MS Burgebrach experimentieren mit Bionik und Leichtbau

Ab und zu kichernd, doch hoch konzentriert

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31 Jul 2017

Besuch aus dem Senegal

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Am 28. September konnten wir drei Vertreter des Bistums Thiès, darunter Madame Tine, eine Abgeordnete des senegalesischen Parlaments, an unserer Schule begrüßen.

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27 Jul 2017

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Viele Schülerinnen und Schüler engagieren sich in hohem Maße für unsere Schule. Sie übernehmen Verantwortung und tragen dazu bei, unser Schulleben reichhaltig und bunt zu gestalten. Auch zeigt sich, dass es viele herausragende Talente an unsere Schule gibt. Die ganze Schule versammelte sich, um diese besonderen Leistungen zu würdigen. Die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler erhielten Gutscheine für das Schülercafè. Galerie

20 Jul 2017

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Alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte standen vor verbauten Türen. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen hatten die Eingangstüren mit Strohballen zugestellt und empfingen ihre erstaunten Mitschüler mit Wasserfontänen. Eine willkommene Abkühlung bei den heißen Temperaturen! Gallerie

10 Jul 2017

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Die Schülerinnen und Schüler der AG Metallbau errichteten ein Gartenhaus auf dem Schulgelände. Die Bauzeit dauerte länger als geplant, so dass sich die AG Metallbau "nur" mit Holz auseinandersetzte. Nach der Fertigstelleung sollen hier alle Spiel- und Pausengeräte untergebracht werden. Schüler werden in Eigenverantwortung die Ausgabe der Geräte organisieren. Galerie

19 Jul 2017

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Große Freude, aber auch Wehmut. In einer Feierstunden wurden die Entlasschüler der 9GTK und der beiden 10. Klassen durch die Klassenlehrkräfte und die Schulleitung verabschiedet. Anschließend wurde im Rahmen des Tanzabschlussballs ausgiebig und lange gefeiert. Wir wünschen allen Entlasschülerinnen und Entlasschülern alles Gute und viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg! Galerie

16 Jul 2017

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Im Fachbereich Informatik/Technik wird es nun möglich sein, technische Komponenten für Werkstücke oder verschiedene Kunststoffprodukte für den Unterricht anzufertigen. Der Schulverband Burgebrach hat uns die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt, einen 3D-Drucker der Marke ZORTRAX anzuschaffen. Die ersten Probeläufe wurden bereits erfolgreich abgeschlossen – beispielsweise Schlüsselanhänger mit integriertem Einkaufswagen-Chip.

14 Jul 2017

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Mit nur einer knappen Niederlage im Finale beim Turnier der Brose Bamberg Schools League qualifizierte sich unser AG Basketball Team trotzdem für das Finalturnier in der „Baskidhall" in Bamberg. Leider konnten wir als einziges Mittelschulteam dort keinen Sieg einfahren. Trotzdem bewiesen wir viel Herz, gaben unser Bestes und kämpften bis zum Schluss! Galerie

07 Jul 2017

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Unsere AG startete mit vier sehr motivierten Schülern in ein Abenteuer: den Aufbau eines Schulsanitätsdienstes. Zunächst begannen wir mit einer Ausbildung in Erster Hilfe. Dabei lernten die zukünftigen Sanitäter die einfache Wundversorgung, das Anlegen von Verbänden und Druckverbänden, die Stabile Seitenlage, die Versorgung von Verbrennungen, das Stabilisieren von Brüchen, Maßnahmen bei Verätzungen oder Vergiftungen. Als dann „Otto“, unsere Reanimationspuppe eintraf, übten die Schüler auch die Herz- Lungen- Wiederbelebung. Darüber hinaus, lernten die Sanitäter den Gebrauch des Blutdruckmessgerätes und des Pulsoximeters. Das Anlegen eines Stifnecks zur Stabilisierung der Halswirbelsäule nach Stürzen wurde auch geübt. Im zweiten Halbjahr erstellten die Schulsanitäter einen Dienstplan und sichern seither auch die Pausen im Grundschulpausenhof ab.

 

28 Apr 2017

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Nein, es kam nicht wie ursprünglich in unserem Kurzvideo „gefordert" Daniel Theis zu uns. Aber trotzdem haben wir uns riesig gefreut, als wir erfuhren, dass ein anderer „Big Man" von Brose Bamberg zu uns an die Schule nach Burgebrach kommt, nämlich Leon Radosevic!
Am Donnerstag, den 27.4.17 war es soweit. Wir, die Basketball AG der Mittelschule Burgebrach, bereiteten unsere Turnhalle für den besonderen Besuch vor. Um 10.15 Uhr kam er dann auch! Leon Radosevic begrüßte uns alle persönlich und dann fingen wir auch gleich an - ein gemeinsames Training mit einem Basketball-Profi! Wir geben zu, wir waren alle ein bisschen aufgeregt, aber das legte sich schnell, da Herr Radosevic ganz normal mit uns umging und vor allem alles mitmachte! Es war schon beeindruckend zu sehen, wie locker so ein Profi beim Aufwärmen einen Korbleger macht und auch ein Dunking durfte nicht fehlen.
Bei dem von uns aufgebauten „Dribbel-Parcour" zeigte Leon Radosevic sein ganzes Können und konnte uns so wertvolle Tipps und Tricks vermitteln. Ob Dribbling mit 2 Bällen, hinsetzen und wieder aufstehen während des Dribbelns, Dribbling und gleichzeitiges „Hochhalten" eines Luftballons oder die eigene Spielernummer dribbeln – alles kein Problem für ihn!
Am Schluss durften wir alle noch in einem Shootout gegen den Profi antreten, welches im Finale tatsächlich der Schüler Max Lixl gegen Leon Radosevic gewann. Nach dem Training gab es dann das obligatorische Mannschaftsfoto. Selbstverständlich durften auch Selfies und Autogramme nicht fehlen.
Vielen Dank für diesen tollen und unvergesslichen Besuch Mr. Leon Radosevic!

Galerie 

Bewerbungsvideo

20 Apr 2017

In dieser Rubrik wollen wir Hinweise und Tipps rund um Schule veröffentlichen. Zielgruppe sind nicht nur unsere Schüler. Auch Eltern und Lehrer werden hier so manch Hilfreiches entdecken. Starten wollen wir mit einem Beitrag über die Verwendung von Internetquellen. Der Beitrag trägt den Titel „meins - deins". Vielen Dank an unseren medienpädagogisch-informationstechnischen Berater Berthold Blenk für die Zusammenstellung der Inhalte. 

10 Feb 2017

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Die Schüler der Mittelschule Burgebrach haben die Möglichkeit an einer Reihe von interessanten Arbeitsgruppen teilzunehmen. Heuer kam ein neues Angebot dazu, nämlich Modellbau. Herr Armbruster, langjähriges Mitglied im Modellbauclub Bamberg (MBC), der sein Fluggelände seit 1980 in Stappenbach hat, konnte dazu gewonnen werden, das Angebot auszuarbeiten. Galerie

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19 Feb 2017

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Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen konnte unser Schulsieger Max Lixl (6bGTK) beim Landkreisentscheid der Bamberger Mittel- und Realschulen den hervorragenden 3. Platz belegen. Als Dankeschön gab es ein Buchgeschenk und weitere Gutscheine. Herzlichen Glückwunsch!

15 Jan 2017

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Eine Gold- und drei Silbermedaillen heißt die erfolgreiche Bilanz der Burgebracher Rennrodler bei der Bezirksmeisterschaft im thüringischen Weltcuport Oberhof. Am letzten Mittwoch vor den Weihnachtsferien trafen sich 17 Schülerinnen und Schüler der 6. bis 9. Klasse schon um 7:00 Uhr, um sich der oberfränkischen Rodelkonkurrenz zu stellen. Bei strahlendem Sonnenschein waren insgesamt 14 Teams aus zwei Wettkampfklassen am Start. Erstmals probierten auch zwei Bayreuther Schulen (Mittelschule und Gymnasium!) ihr Können im Eiskanal. Galerie

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07 Jan 2016

Wir begrüßen Euch und Sie im neuen Jahr 2017 und wünschen uns allen nach der Unterbrechung durch die Weihnachtsferien einen guten Start und frische Kräfte für die anstehenden Aufgaben. Insbesondere den Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen wünschen wir viel Erfolg.

15 Dez 2016

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Engagement und Anstrengung werden belohnt
Doppelter Kreismeistertitel an Fußballer der 5./6. Klassen

Mit zwei Kreismeistertiteln im Gepäck kehrten unsere engagiert kämpfenden Schülerinnen und Schüler am Nachmittag des 14.12.16 glücklich in die Schule zurück. In der Scheßlitzer Dreifachturnhalle setzten sich nicht nur die Mädchen gegen die einzige Konkurrenz aus Hirschaid mit 2:0 Toren (Sina Dütsch) durch, sondern auch die Jungen blieben in der Vorrunde gegen vier Gegner ohne Gegentor. Max Lixl lieferte besonders gute Vorlagen, die meistens von Lukas Köberich verwandelt wurden. Gegner waren: Bischberg, Gaustadt, Trimbergschule und Hirschaid II.
Im Finale traf man auf Hirschaid I und geriet gleich 0:1 in Rückstand. Durch großen Teamgeist erkämpften sich die Jungs den 1:1 Ausgleich und schließlich sogar den 2:1 Siegtreffer. Bei der Siegerehrung wurden die Teams aus Burgebrach mit Urkunden, Feiergutscheinen und Fußbällen belohnt.
Sehr umsichtig gecoacht wurden die Teams von Nermin... und Stephan Altmeier aus der 9bM.
Für das Mädchenteam spielten: Anna Huttner, Sina Dütsch, Nele Hildebrand, Isabella Krapp, Marisol... Rey, Selina Wellein.
Für das Jungenteam spielten: Max Lixl, Lukas Köberich, Nico Stiller, Jonas..., Marcel..., Maxi Kaiser, Linus Oberst, David..., Isaiah Birdsell.

07 Dez 2013

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Am 1. Dezember 1946 nahm die bayerische Bevölkerung die Bayerische Verfassung durch einen Volksentscheid an. Heuer wird die Bayerische Verfassung 70 Jahre alt. 130 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen der Mittelschulen Burgebrach, Priesendorf, Scheßlitz und Schlüsselfeld nahmen dieses 70-jährige Jubiläum zum Anlass, einen Verfassungstag an der Mittelschule Burgebrach zu begehen. Galerie

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27 Nov 2016

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Acht Kinder aus der Mittelschule Burgebrach stehen seit September an der Schießlinie und zeigen mit viel Spaß ihr Interesse am Bogensport. Aber Bogensport ist mehr als Pfeile auf das Ziel zu schießen...

Training für Körper und Geist
Für gute Lernerfolge müssen Schüler heute vielfältige Ablenkungen ausblenden und sich voll auf das jeweilige Thema konzentrieren. Körperlicher Ausgleich ist daher ein Muss – umso besser, wenn der Geist gleich mittrainiert wird... Im Bogensport geht es neben der sportlichen Herausforderung auch um das körperliche und seelische Wohlbefinden: Muskulatur, Bänder, Sehnen, Wirbelsäule und Gelenke sowie Atmung, Geist und vor allem Konzentration werden in Einklang gebracht.

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22 Okt 2016

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Im Rahmen des Religions-unterrichts der 10. Klassen konnten wir Pater Danny Pilario von den Philippinen einladen. Pater Danny Pilario ist Dekan der St. Vincent School of Theology und vertritt eine Theologie, die von den Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben ausgeht. So geht er regelmäßig mit seinen Studenten in die Armenviertel am Rande Manilas, insbesondere zu den riesigen Müllhalden von Payatas, wo er sich um die Menschen kümmert, die ihren Lebensunterhalt auf den Müllbergen verdienen, oft mit erheblichen gesundheitlichen Folgen. So konnte er direkt von tragischen Schicksalen dieser Menschen berichten, welche die Schüler sehr berührten ( "... und wir immer mit unseren Problemchen..."). Er berichtete aber ebenso von der unglaublichen Herzlichkeit und den Hoffnungen dieser Menschen.

21 Okt 2016

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Arbeit in der Schülermit-verantwortung ist mehr als der Verkauf von Rosen am Valetinstag. Zum einen geht es um die innere Gestaltung von Schule, zum anderen müssen die Interessen der Mitschülerinnen und Mitschüler vertreten werden. In der SMV arbeiten Schüler, die Zeit investieren, für andere eintreten, diskutieren, sich durchsetzen aber auch Gegenargumente verstehen. Die SMV-Beauftrage Frau Löffler organisierte die Wahl der Kreisschülersprecher. Wir freuten uns, dass über 20 Schulen mit ihren Schülersprechern, Verbindungslehrkräften und JaS der Einladung gefogt sind. Zum Kreisschülersprecher wurden Max Klaiber (Burgebrach, 10M) und Vanessa Zimmermann (Hirschaid, 10M) gewählt.

14 Jul 2016

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Am 13.7.2016 kam Joachim Kortner zu uns in die Klasse, um aus seinem Buch "Mamas rosa Schlüpfer" vorzulesen. In diesem Buch erzählt er von den Erlebnissen seiner Kindheit während des Zweiten Weltkrieges. Die Episoden sind spannend, manchmal traurig, aber auch lustig. Wir haben viel vom Leben in der Kriegszeit und den Gefühlen eines Kindes erfahren. Wir fanden es sehr interessant einen Zeitzeugen kennenzulernen, der uns Fragen zum Krieg beantworten konnte.

20 Jul 2016

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Mittlerweile eine feste Institution innerhalb unseres Schullebens und für unsere Schülerinnen udn Schüler der Abschlussklassen ein ganz besonderer Abend: Der Tanzabschlussball.

Galerie

10 Jul 2016

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Nach einer fast neunstündigen Busfahrt kamen wir in Enkhuizen an. Um 21.00 Uhr durften wir unser Schiff, die Avanti, beziehen. Der Maat Patrick und der Skipper Jan erzählten uns die Geschichte des Schiffes: Die Avanti wurde 1898 gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schiff im Ijsselmeer versenkt, um sie vor den Nazis zu verstecken. In den 50er Jahren wurde sie herausgeholt, verlängert und ausgebaut. Fortsetzung

22 Jul 2016

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Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern. Hier geht es zur Bildergalerie

28 Jun 2016

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Im Zuge der immer weiter fortschreitenden Open-Source-Technologie hält nun auch der Themenbereich „Robotik" Einzug in die Mittelschule Burgebrach. Es wurden sogenannte „m-Bots" angeschafft - programmierbare Kleinfahrzeuge, die sich u. a. mit Hilfe von Sensortechnik im Raum bewegen. Durch die schülergerechte Programmiersprache „mBlock", nahezu identisch mit „Scratch", können Bewegungsabläufe am Computer festgelegt und mittels m-Bots in der Realität ausgeführt werden. Umsetzungsmöglichkeiten im Technik- sowie Informatikunterricht sind zahlreich vorhanden und umfassen vor allem das fächerübergreifende Themengebiet „Steuern und Regeln" bzw. „Steuern von Abläufen". Weiterhin fordert der neue Lehrplan PLUS die Auseinandersetzung mit computergestützten Steuer- und Regelsystemen (Mechatronik) mit besonderem Augenmerk auf die Sensortechnik.

15 Jun 2016

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Mit lautem und langanhaltendem Applaus wurden die jungen Artistinnen und Artisten für ihre waghalsigen Zirkusdarbietungen belohnt. Im Rahmen des Projekts „Kompetenzstärken" gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsklasse 5b ein komplettes Zirkusprogramm. Das Thema Zirkus geht über den alltäglichen Erfahrungshorizont hinaus und bietet viel Freiraum für Phantasie und Kreativität. Durch die Notwendigkeit der Kooperation in der Gruppe und durch das gemeinsame Erfolgserlebnis wird der soziale Lernprozess gefördert.

30 Mai 2016

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Hallo, mein Name ist Brigitte Sauer und ich bin die Jugendsozialarbeiterin hier an der Mittelschule Burgebrach.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Euch/Ihnen und stehe dabei gerne für Fragen zur Verfügung!

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03 Mai 2016

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Mit dem i.s.i.-Preis - Innere Schulentwicklung und Schulqualität Innovations-preis - werden Schulen in Bayern ausgezeichnet, die die Qualität ihres Bildungsangebots erfolgreich weiterent-wickeln. Bildungs-staatssekretär Georg Eisenreich sagte bei der Preisverleihung: „Die i.s.i.-Schulen zeichnen sich durch Innovationsgeist und durch nachhaltige Schulentwicklungsprozesse aus. Sie sind eine Bereicherung für die bayerische Schullandschaft.“ Insgesamt bewarben sich 65 Schulen, 15 kamen in die engere Auswahl. Die Mittelschule Burgebrach wurde als einzige oberfränkische  Schule für den i.s.i-Preis nominiert. Im Vorfeld musste die Schule ein strenges Bewerbungsverfahren durchlaufen. In der Kategorie Mittelschule wurden aus ganz Bayern nur zwei Schulen nominiert. In der Laudatio der Mittelschule Burgebrach wurde  das besondere Engagement in der Unterrichtsentwicklung, die zielgerichtete Einbindung digitaler Medien und das hohe Ansehen der Schulabgänger bei der regionalen Wirtschaft ausdrücklich gelobt. Eine weitere Besonderheit sei das systematische Qualitätsmanagement als Grundlage der Schulentwicklung. Wir sind stolz auf diese Auszeichnung!!

Laudatio

Bild

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25 Apr 2016

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Unsere Theatergruppe hat im Wettbewerb um die Teilnahme an den Bayerischen Schultheatertagen überzeugt. Die TheaterAG unter Leitung von Fr. Leipold darf an den Bayerischen Schultheatertagen vom 11.07. – 14.07.16 in Bayreuth teilnehmen.  Aus allen Bewerbungen wurden bayernweit nur elf Theatergruppen ausgewählt. Herzlichen Glückwunsch!   

14 Mär 2016

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Formel1 in der Schule ist ein multidisziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 19 Jahren einen Miniatur-Formel 1 wie lange kennenlernen vor beziehung Rennwagen am Computer entwickeln, fertigen und anschließend ins Rennen schicken. Über die aktive und intensive Auseinandersetzung mit allen Aspekten eines technischen Berufes werden Lehrinhalte fächerübergreifend integriert. Neben den technischen Inhalten sind auch Teamarbeit, wirtschaftliches Verständnis und Kundenorientierung gefragt. Unser Rennteam msb-frankenracing konstruierte das Fahrzeug komplett am Rechner. Die Firma Grimmer, Lisberg, fräste anhand der Daten das Fahrzeug. Die Spoiler wurden mittels 3D-Drucker hergestellt. Für die Lackierarbeiten konnte die Firma Willi Güttler, Burgebrach, gewonnen werden. Die Firma Voran Heizungsbau, Burgebrach, unterstützte das Team beim Corporate Design.
Bei den Regionalen Meisterschaften in Wiesau waren insgesamt 15 Teams vertreten. Teams kamen auch aus Thüringen, Sachsen und Österreich. Unser Team msb-frankenracing war als einziges Mittelschulteam gemeldet und musste sich mit Teams aus Gymnasien und Berufsschulen messen. Leider bekam unser Team wegen eines Verstoßes gegen das Fahrzeugreglement eine Strafzeit und konnte nicht mehr um die vorderen Plätze mitfahren.
msb-frankenracing wurde aber mit dem Sonderpreis „Bester Newcomer" ausgezeichnet! Herzlichen Glückwunsch!

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20 Feb 2016

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Ehrenamtliches Enga- gement ist eine hohe Leistung. Neun Schülerinnen sind für diesen Dienst am Mitmenschen bereit und setzen ihre Zeit und ihre Begabungen für andere ein. Die menschlichen Begegnungen oder die Aufgaben, die sie übernahmen, haben ihr Blickfeld erweitert und sie wachsen lassen. Die 80 ehrenamtlich geleisteten Stunden und ihre individuellen Tätigkeiten (Krankenhaus, Mittagsbetreuung, Vereine etc.) werden durch ein Zeugnis dokumentiert. Frau Cornelia Bogensperger lud alle teilnehmenden Schülerinnen zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Dies als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements aber auch als Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen.

30 Jan 2016

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Wie schon in den vergangenen Jahren nahmen die Burgebracher Schülerinnen und Schüler der Mittelschule wieder bei der Bezirksmeisterschaft im Rennrodeln im thüringischen Oberhof teil.  Um kurz nach 6 Uhr früh begann die Reise, um pünktlich um 8:30 Uhr am Eiskanal starten zu können.  Mit je zwei  Teams hatten die Jungen und Mädchen wieder starke Konkurrenten aus Kronach (Maximilian-von-Welsch Realschule), Bad Staffelstein (Viktor-von-Scheffel Realschule) und Windheim (Mittelschule). Galerie

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20 Jan 2016

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Den ganzen Winter gab`s kaum oder gar keinen Schnee in Burgebrach. Jetzt hat es endlich mal geschneit - und auf dem Stundenplan der 5aGtK stand deshalb „Ein winterliches Gedicht“ von Alexander Puschkin (1799 – 1837).

Das Wintergedicht zum mithören

 

22 Dez 2015

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Der Weihnachtsgottesdienst stand unter dem Motto "Flucht".  Unsere Religionslehrkräfte gestalteten einen Gottesdienst, der es den Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen ermöglichte, sich mit diesem aktuellen Thema auseinanderzusetzen. Galerie   

21 Dez 2015

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Was ist Erfolg im Leben?

Philosophieren ist ganz einfach. Dazu muss man nicht Kant, Hegel oder Heidegger lesen und hochtrabend daher dozieren. Philosophieren heißt, gemeinsam über eine Frage nachzudenken, auf die nicht einmal die Lehrkraft sofort eine Antwort parat hat. Zum Einstieg in eine philosophische Gesprächsrunde eignen sich Bildergeschichten, Fotos, Gegenstände – alles, was die Schüler und Schülerinnen dazu anregt, intensiv über ein Thema nachzudenken. Galerie

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20 Dez 2015

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Společný projekt německých a českých žáků týdne

„Robuste Kids" gehen gesund, stark und widerstandsfähig durchs Leben. Deswegen fuhren die 5. Klassen zum „Haus am Knock" nach Teuschnitz. Durch einen Mix von Unterricht, praktischen Übungen und Spiel entdeckten die SchülerInnen und Schüler aus Burgebrach und Žlutice ihre eigenen körperlichen und sozialen Stärken, reflektierten die eigenen Bewegungs- und Essgewohnheiten und leiteten daraus individuelle Vorsätze ab. Galerie

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10 Dez 2015

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Schülerinnen und Schüler gestalteten die Pause einmal anders. In der Adventspause gab es Punsch und leckeren Kuchen. Der Nikolaus überraschte die „braven" Klassen auch mit kleinen Geschenken. Planung, Organisation und Durchführung übernahmen federführend unsere neunten Klassen. Ruhiger geht es in der „Besinnung im Advent" zu. Hier haben Schülerinnen, Schüler aber auch Lehrkräfte die Gelegenheit, sich auf sich und ihre Träume zu besinnen. Das Angebot wird rege genutzt. Galerie

30 Nov 2015

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Wie auch im letzten Jahr beteiligten sich unsere Schülerinnnen und Schüler an der Kreismeisterschaft im Rennrodeln auf der Rennrodelbahn in Oberhof/Thüringen. Gleichzeitig trainierten wir für die anstehenden Bezirksmeisterschaften.  Die Rodelbahn ist eine Sportanlage des Olympiastützpunktes Oberhof und gilt technisch als sehr anspruchsvoll. Profis erreichen hier Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h. Um so mehr ist der Mut der Schüler anzuerkennen, mit dem sie sich dieser Herausforderung stellten. Galerie

20 Okt 2015

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Im Rahmen des Religionsunterrichts der 9. und 10. Klassen konnten wir Mama Regina an unsere Schule einladen. Sie berichtete von den Lebensbedingungen in Tansania. Im Norden von Tansania wären Frauen schon immer weniger wert als Männer. Besonders Frauen und Mädchen wären wirtschaftlich, sozial und politisch stark benachteiligt. Sogar verwitwete Frauen würden gegen ihren Willen zwangsverheiratet. Zentrales Problem stellte aber die grausame Tradition der Beschneidung dar. Vor allem junge Mädchen würden unter dieser Tortur leiden. Erst durch die Beschneidung würden Mädchen und Frauen als Mitglieder ihrer Gruppe angesehen. Weigerten sich Frauen oder Mädchen sich beschneiden zu lassen, werden sie ausgegrenzt. Oft würden junge Mädchen nach der Beschneidung zwangsverheiratet. Dann müssten sie die Schule verlassen. Es gebe sehr frühe Schwangerschaften. Oft mit lebensbedrohlichen für die Mutter und das Kind. Mama Regina versucht, die Bevölkerung in den vor allem ländlichen Gebieten aufzuklären. Auch betreibt sie Camps für Mädchen und Frauen, die vor der Beschneidung durch ihre Familien geflohen sind.

21 Okt 2015

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Die Mittelschule Burgebrach nimmt erstmals mit einem 5-köpfigen Team am internationalen Technologie-Wettbewerb „Formel 1 in der Schule" teil. Aufgabe ist es, einen Rennwagen in Modellgröße am Computer mittels CAD-Programm nach einem strengen Regelwerk zu konstruieren und diesen dann mit CNC-Technik aus einem Balsaholzblock zu fräsen. Die Miniaturrennwägen werden mit einer CO2-Patrone angetrieben und starten auf einer 20 m langen Rennbahn. Wie bei jedem Projekt steht die Teamleistung der Schüler auch hier im Vordergrund: Teammanager (Johannes Sailmann), Produktionsingenieur (Johannes Schlicht), Konstrukteure (Maximilian Wicht und Johannes Loch) und Grafikdesigner/ Ressourcenmanager (Alexander Hagelgans) müssen neben der Bewältigung technischer Herausforderungen u. a. auch einen Finanzplan erstellen und Sponsoren gewinnen. Für die Konstruktion nutzen die Schüler das CAD-Programm Solid Edge - das CNC-Fräsen übernimmt die Firma Grimmer. Wir wünschen unserem Team „msb-frankenracing" viel Erfolg!

21 Okt 2015

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Arbeit in der Schülermit-verantwortung ist mehr als der Verkauf von Rosen am Valetinstag. Zum einen geht es um die innere Gestaltung von Schule, zum anderen müssen die Interessen der Mitschülerinnen und Mitschüler vertreten werden. In der SMV arbeiten Schüler, die Zeit investieren, für andere eintreten, diskutieren, sich durchsetzen aber auch Gegenargumente verstehen. Die SMV-Beauftrage Frau Löffler organisierte die Wahl der Kreisschülersprecher. Wir freuten uns, dass über 20 Schulen mit ihren Schülersprechern, Verbindungslehrkräften und JaS der Einladung gefogt sind. Zum Kreisschülersprecher wurden Justin Dorsch (Trimbergschule, 10M) und Violetta Merkel (Heidelsteigschule, 10M) gewählt.

11 Okt 2015

Damit wichtige Informationen schneller, effizienter und vor allem zuverlässiger an Eltern weitergegeben werden, führen wir das elektronische Schülerinformationssystem "ESIS" ein. ESIS beschleunigt und erleichtert die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus erheblich, indem Informationen über Email an die Eltern versendet werden. Die Email-Adressen werden über den Elterbrief 2 abgefragt. Die Email-Adressen können aber auch in ein Online-Formular eingegeben werden. Bitte verwenden Sie nur folgende Klassenbezeichnungen: 5aGTK, 5bGTK, 6aGTK, 6bGTK, 7aGTK, 7bGTK, 7aM, 8aGTK, 8aM, 8bM, 9aGTK, 9aM, 9bM, 10aM, 10bM, V2

Online-Formular zur Eingabe der Email-Adresse

23 Sep 2015

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Es gab frischen Zwiebelkuchen aus dem schuleigenen Backhäuschen. Die Schüler der Klassen 8aM und 8bM bereiteten im Unterrichtsfach Soziales die Zwiebelkuchen zu, die dann auf Blechen in den Holzbackofen geschoben wurden. Das Lehrerkollegium durfte in der Pause die Ergebnisse probieren. Vielen Dank an Frau Zahn und Frau Dilzer!

24 Jul 2015

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Feierlich verabschiedeten wir die Schülerinnen und Schüler unserer beiden M10-Klassen. Alle Schülerinnen und Schüler schlossen ihre Schulzeit in Burgebrach mit dem Mittleren Bildungsabschluss ab. Die Absolventinnen und Absolventen treten spannnende Ausbildungsstelle an oder besuchen die Fachoberschule. Frau Leipold und Herr Nicola überreichten bei der Feier in Anwesenheit der Eltern und vieler Ehrengäste die Zeugnisse. Die Klassenbesten Thersa Dauer, Julia Sauer und Kadidja Amin wurden besonders geehrt. Herzlichen Glückwunsch!

15 Jul 2015

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Bei bestem Wetter konnten wir unser Backhäuschen einweihen. Die vielen Gäste ließen sich die frisch gebackenen Pizzas schmecken, die die 7. Ganztagsklasse mit Frau Aumüller  im Rahmen eines AWT-Projekts zubereiteten. Unser "Pizzabäcker" Herr Schweibold hatte alle Hände voll zu tun. Wir bedanken uns bei der Regierung Oberfranken für die finanzielle Unterstützung (Praxis an Mittelschulen) und bei den Firmen Volk Bau, Ofenbau Lamprecht und der Zimmerei Übel für die tatkräftige Unterstützung. Die Nutzung des Backhäuschens soll im nächsten Schuljahr fest in den Schulalltag verankert werden.

07 Jul 2015

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Die Schülerinnen und Schüler der Ganz-tagsklasse 5a organisierten den 1. Burgebracher Schul-Grand Prix. Mit fern-gesteuerten Autos mussten mehrere Runden auf einer genau festgelegten Strecke zurückgelegt werden. Am Start waren Fahrzeuge mit Elektro- und Verbrennungsmotor. Außer Konkurenz fuhr ein Schüler mit seinem selbstgebauten Kettcar mit Elektromotor. Er errang den Titel in der Kategorie "Zuverlässigkeit". Die Schüler übernahmen auch die Siegerehrung. Der Wettbewerb wird sicher im nächsten Schuljahr fortgesetzt. 

14 Jun 2015

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Die beiden neunten Abschlussklassen - 9GTK und 9b -  hatten sich dieses Jahr für eine Fahrt nach Italien entschieden. Neben dem Baden im Meer und Pool, beeindruckte alle Schüler der Besuch Venedigs, die Wanderung zu einem Leuchtturm und der Bummel über einen typisch italienischen Markt. An diese gelungene Fahrt werden sich sicher alle noch lange erinnern.

08 Jun 2015

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Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen unternahmen ihre Abschlussfahrt nach Südtirol. Eine tolle Abschlussfahrt für zwei tolle Klassen. In Erinnerung bleiben bestimmt die "mitreißende" Raftingtour und die schneebedeckte Landschaft im Juni.

11 Mai 2015

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Theater-AG, Schulband und viele andere Mitwirkende inszenierten das Musiktheater "Löwenherz" am 11.05.15 in der Steigerwaldhalle. Mit mittelalterlichen und modernen Melodien wurde die Geschichte des Leonardo Löwenherz erzählt: Löwenherz, Sohn eines Medicus, muss mit seinem Vater vor den Schergen der Inquisition fliehen. Leonardo kann durch viel Glück entfliehen, landet aber in unserer heutigen Zeit. Hier verbündet er sich mit Anton, der von einer Gang drangsaliert wird, und muss mit ihm einige Abenteuer bestehen. Dabei lernt er weitere Freunde kennen. Doch schaffen sie es, Leonardo die Rückkehr ins Mittelalter zu ermöglichen?

Höhepunkte gab es in der Inszenierung viele: eine hervorragend aufspielende Schulband und eine imponierende Schauspieltruppe, die es verstand, sich nur mit wenigen Mitteln in Szene zu setzen. Das Bühnenbild war durch seine reduzierte Form sehr klar und ermöglichte den Blick auf das Wesentliche. Ton und Licht übernahmen Schüler der Veranstaltungstechnik des Clavius-Gymnasiums Bamberg.  

23 Apr 2015

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Die Theater-AG (Leitung: Sylvelin Leipold) und die Schulband (Leitung: Daniela Kaiser) waren mit ihrem Projekt beim Schulspieltag am 16.04.2015 im Bamberger E.T.A.-Hoffmann-Theater wieder dabei. An diesem Tag erhielten sie mit anderen Schulen die Gelegenheit, zu zeigen, was sie können. Die Schüler stellten einen Ausschnitt aus ihrem Musiktheater „Löwenherz" nach Andreas Schmittberger vor. Seit Anfang des Schuljahres proben beide AG's intensiv und motiviert und treffen sich immer wieder zur gemeinsamen Umsetzung ihrer Ideen. Bei der Aufführung im Theater bewiesen die Schüler ihr schauspielerisches und musikalisches Talent. Mit Ruhe, Spannung und großer Ausstrahlung präsentierten sie ihr Stück. Belohnt wurde die Vorstellung mit lang anhaltendem Applaus.

22 Apr 2015

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Der Rohbau unseres Backhauses steht und der Dachstuhl wurde errichtet. Außerdem wurde das „Innenleben" des Backhauses fertiggestellt. Dabei wurden wir von den Firmen Stefan Volk Bau, Ofenbau Lamprecht und Holzbau Übel unterstützt. Den Abschluss dieser wichtigen Bauabschnitte feierten wir im Rahmen eines Richtfests. Herr Übel von der Firma Holzbau Übel zelebrierte beim Richtfest verschiedene Rituale. Unter anderem trug er einen Richtspruch vor. Er dankte dem Bauherren und Planern und wünschte ihnen Glück und Segen. Im Anschluss warf Herr Übel ein Glas Wein vom Dach. Zerbricht es am Boden bringt es dem Bauherrn Glück. Bleibt es hingegen heil, wird das als Unglück angesehen. Die Gläser zerbrachen! Gespannt verfolgten aller Schülerinnen und Schüler diese besondere Zeremonie.

04 Mär 2015

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"robuste kids" ist ein mehrtägiges Projekt zur gesunden Ernährung und Bewegung des Jugendbildungshauses "Am Knock" und wird unterstützt von der Stiftung Oberfranken. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Bayreuth entwickelt.

Das sagen unsere Schüler: "Diese Woche war sehr schön, dafür möchten wir uns bedanken. Ganz besonders bei unseren tollen Lehrern Barbara Goller, Barbara Starke und Berthold Blenk, die uns in alle Situationen unterstützten. Auch allen anderen wollen wir Dank sagen, dass sie uns in dieser Zeit am Knock aushalten konnten, auch wenn wir manchmal zickig waren. Die Zeit hier war richtig schön. Doch jetzt kehrt unser Alltag zurück und das finden wir schade. Eines wollen wir Ihnen aber zum Schluss noch sagen: Auch wenn wir manchmal eine chaotische Klasse sind, nicht immer hören oder streiten, sollte Sie wissen: Wir bleiben immer ein Team.

Teresa, Lena, Leon und Max

01 Mär 2015

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Mittlerweile eine feste Institution innerhalb unseres Schullebens und für unsere Schülerinnen udn Schüler der Abschlussklassen ein ganz besonderer Abend: Der Tanzabschlussball. 

02 Feb 2015

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Das Wintersportteam (Josef Hasselbeck, Susi Kühhorn, Jochen Schnappauf) organisierte für die ganze Schule unseren  Wintersporttag in Oberhof. Stimmung und Wetter waren traumhaft! Mit dieser Veranstaltung wurde den Schülerinnen und Schülern nicht nur eine willkommene Abwechslung im Schulalltag geboten, sondern es wurde auch soziales Lernen praktiziert. Ganz nach ihren persönlichen Neigungen konnten sich die Kinder – unabhängig ihres Alters – für diverse Wintersportaktivitäten entscheiden. Ein solches Erlebnis an der frischen Winterluft stärkt den Zusammenhalt einer großen Schulfamilie, gerade weil es in dem international bekannten Biathlon‐ und Langlaufmekka Oberhof in Thüringen stattfand. Der außergewöhnliche Ausflug in den Wintersportort Oberhof, Heimat zahlreicher bekannter Wintersportler, bot zudem aktive Erholung in wunderschöner Landschaft. Die Jahrgangstufen 5 – 10 konnten unter verschiedenen sportlichen Aktivitäten wählen. Auf dem Programm standen: Skilanglauf, alpines Skifahren und Snowboarden, Schneewandern, sowie Rodeln und Snowtubing.

Zahra Doe Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.

3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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Leavy Reply

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