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Viktoria Partnervermittlung - Dating Agentur

„Victoria-PV“ ist eine seriöse Partnervermittlung

Viktoria Partnervermittlung - Dating Agentur mann sucht frau für familiengründung

Seinerzeit haben wir uns mit meinem Mann auch über eine Partnervermittlung kennen gelernt.

Wir sind denselben Weg gegangen, den sie gerade begonnen haben. Anstatt der langen und erfolglosen Partnersuche für die Familiengründung haben wir entschieden, uns an den Profi zuwenden. Es hat sich so ergeben, dass wir zum Zeitpunkt der Bekanntschaft schon beide geschieden waren, da die erste Ehe sowohl bei ihm, als auch bei mir gescheitert war.

Wir haben unsere ideale Hälfte dank der kompetenten Arbeit der Agentur, die uns bekannt gemacht hat, gefunden. Jetzt haben wir eine glückliche Familie und ein Kind.

Wir haben beschlossen, den anderen einsamen Menschen zu helfen, einander zu finden. Einen Partner und Lebensgefährten zu finden, mit dem man ein langes glückliches Leben verbringen kann. So hat die Geschichte unserer eigenen Partnervermittlungsagentur in Deutschland begonnen, wo wir jetzt leben. Seitdem haben wir unsere Geographie etwas erweitert und helfen den Männern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Partnerin zu finden.

Unsere Bräute sind hingegen meistens aus der Ukraine – meinem Heimatland, aus dem ich zu meinem Mann gezogen bin. Ukrainische Frauen sind einfach für die Familie geschaffen. Das ist eine Mentalitätsbesonderheit – sie sind treue Ehefrauen, gute Mütter. Unter ihnen gibt es viele echte Schönheiten.

Obwohl wir uns erst seit einigen Jahren mit der Partnervermittlung beschäftigen, konnten wir bereits viele glückliche Paare zusammenbringen, und einige von ihnen sind schon verheiratet.

Unser Ziel ist es, in erster Linie den Menschen dabei zu helfen, ihr Glück zu finden, und nicht damit Geld zu verdienen.

frauen aus ukraine

Wir führen nie einen Briefwechsel „im Namen“ der Frau oder des Mannes. Für jeden unseren Kunden organisieren wir ein persönliches Treffen eben mit der Frau, mit der ein gegenseitiges Interesse entstanden ist. Sie sollen doch einander sehr gut kennen lernen, bevor Sie an eine gemeinsame Zukunft denken.

Öfters helfen wir den Männern dabei, nicht einfach ein Treffen in der Agentur zu organisieren, sondern einen richtigen romantischen Abend zu arrangieren und ein Ambiente für die offenherzige und ungezwungene Kommunikation zu schaffen, damit sie mit ihrer Gesprächspartnerin einander richtig aufschließen und einander vertrauen können. Und wenn die Frau, mit der Sie sich getroffen haben, Ihnen gefällt, werden wir Ihnen auf jede Art und Weise dabei helfen, eine gute und stabile Beziehung aufzubauen.

Wir helfen Ihnen bei der Organisation des Umzuges der Partnerin zu Ihnen. Dabei gibt es viele organisatorische Details, wie die Beantragung des Visums, der Aufenthaltsgenehmigung, Registrierung der Eheschließung mit dem Ausländer u.s.w. Doch nichts soll im Wege der richtigen Liebe stehen, und wir kümmern uns darum insoweit, inwieweit es möglich ist.

Betreuung von jedem Mann und jeder Braut

Wir sind eine seriöse Partnervermittlung, und wir arbeiten wirklich für das Ergebnis. Egal, mit welchen Fragen und Kompliziertheiten Sie konfrontiert werden, werden wir Sie mit vollem Einsatz unterstützen und Ihnen helfen.

Unsere Mitarbeiter haben die große Erfahrung bei der Auswahl von Partnern nach dem Charakter und der Lebensweise. Deshalb kann jeder Mann unter unseren Bräuten nämlich diejenige finden, mit der er sich wohl fühlen wird und die ihm ideal passt, abgesehen von seinem Alter, Äußeren und sozialen Status.

Mit jedem Kunden führen wir eine vertiefte individuelle Arbeit durch, da es in so einer verantwortungsvollen Angelegenheit wie eine Ehe keine unrelevanten Einzelheiten geben kann.

Wie kann man unser Kunde werden?

partnervermittlung ukraine

Das ist sehr einfach. Sie können die Suche nach Ihrer Lebensgefährtin jetzt auf der Stelle beginnen, ohne Ihr Haus zu verlassen. Dafür müssen Sie:

  1. Den Fragebogen auf der Web-Seite ausfüllen.
  2. Ein Paar Ihrer Fotos anfügen.
  3. Die Fragebögen von einigen Frauen, die Ihnen gefallen haben, auswählen, und ihre ID angeben.
  4. Eine On-Line Anfrage an uns senden und etwas abwarten. Das ist kostenlos!
  5. In 2-4 Tage senden wir Ihnen die Antworten der Frauen, die das Interesse an der Bekanntschaft mit Ihnen erwidert haben.

Neben den Antworten der gegenseitigen Sympathie geben wir Ihnen einige Empfehlungen von der Agentur hinsichtlich der Frauen, die, unserer Meinung nach, zu Ihnen passen können. Zwei Fotos von Ihnen werden reichen: eins, auf dem man das Gesicht gut sieht, sowie ein Ganzkörperfoto. Mehr als 4-5 Fotos zu senden ist nicht nötig. Die Abbildungen sollen von guter Qualität sein, wünschenswert – mit Bildauflösung nicht unter 600x1000.

Wie können Sie sich mit Ihrer Auserwählten treffen?

Sie wählen aus, mit wem Sie sich treffen möchten, und wir organisieren Ihr Treffen.

Weiter hängt alles von Ihnen ab.

In der Regel kommt der Mann für die Bekanntschaft nach Kiew, und alle Treffen finden in der Partnervermittlung Ukraine statt. Manchmal kommt es aber vor, dass die Frau selbst nichts gegen ein Treffen mit Ihnen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat. In diesem Fall können wir für Sie nicht einfach nur ein Treffen, sondern ein richtiges romantisches Rendezvous arrangieren, das für Sie die Möglichkeit schafft, Ihre Auserwählte besser kennen zu lernen.

Sie haben keine Gründe für Angst und Befürchtungen

Alle Frauen, deren Fragebögen auf unserer Web-Seite sind, sind ernst auf die Familiengründung eingestellt.

Mit jeder von ihnen haben wir zuerst ein persönliches Treffen und eine Besprechung durchgeführt, und uns dabei vergewissert, dass alle Angaben in den Fragebögen und alle Fotos der Realität entsprechen – unsere Partner - die Partnervermittlung Ukraine - prüfen alles persönlich.

Deshalb brauchen Sie nicht mehr die Suche nach Ihrer Lebensgefährtin aufzuschieben: Sie können Ihren Fragebogen sofort an uns absenden.

Wer weiß – es kann sein, dass Sie schon in ein paar Tagen Ihr Schicksal finden!

Fragen - Antworten

 Spielt der Altersunterschied eine Rolle? 
 In der Regel möchte die Frau aus der Ukraine, Russland, Weißrussland und Osteuropa eher mit einem älteren Partner eine Familie gründen. Ein Altersunterschied von 10-15 Jahren und mehr ist nicht ungewöhnlich. 
 Wie läuft das persönliche Treffen ab? 
 Sie organisieren einen Flug zum Zielort in der Ukraine, nach Weißrussland oder Russland, wo Sie bei der Ankunft von Mitarbeitern meiner Partneragenturen vor Ort in Empfang genommen werden. Die Agentur vor Ort kümmert sich darum, dass Sie Ihre Wunschpartnerin bei einem schönen Essen in einem Restaurant oder in einem Cafe kennenlernen können. Sollte Ihnen keine der Damen bei den persönlichen Treffen zusagen, können vor Ort weitere Treffen organisiert werden. Besonders empfehlenswert ist auch die Teilnahme an einer Kennenlernparty, die ich bei ausreichender Teilnehmerzahl ein- bis zweimal im Monat organisiere. 
 Wie funktioniert Ihre Website? 
 Schauen Sie sich die Profilbilder unserer attraktiven vermittlungswilligen Damen auf der Webseite an. Wenn Sie eine der dort abgebildeten Damen gerne kontaktieren möchten, füllen Sie einfach mein Anmeldeformular aus.Dies kann entweder direkt auf meiner Website, oder durch den Besuch in meinem Büro erfolgen. Ein professioneller Dolmetscher übersetzt Ihren Vorstellungsbogen und sendet ihn an die von Ihnen ausgewählten Frauen. Meist innerhalb einer Woche erhalten Sie dann die Antwort der Damen, die Sie ausgewählt haben. Wenn die ausgewählte Dame Sie ebenfalls kennenlernen möchte, organisiere ich für Sie ein persönliches Treffen oder Sie suchen weiter nach einer Dame, die Ihnen zusagt.
 Gibt es eine Garantie, das ich meine Liebe treffe? 
 Liebe – ist ein starkes Gefühl, nur wenn beide Partner etwas füreinander empfinden, wird es mit einer langfristigen stabilen Partnerschaft funktionieren.Wie lange die Suche nach einem Lebenspartner dauert, lässt sich nicht vorhersagen. Die meisten vermittelten Kunden finden sehr schnell ihren Traumpartner und gründen mann flirtet mit verheirateter frau eine Familie. Sollten Sie die Ausnahme sein, machen mann sucht frau heilbronn Sie sich keine Sorgen. Meine Datenbank wird ständig aktualisiert und früher oder später werden auch Sie auch Ihre einzige Liebe finden.
 Ist es nicht gefährlich, sich so kennenzulernen? 
 Allen unseren Kunden garantieren wir völlige Sicherheit und Vertraulichkeit der persönlichen Daten. Ihr Profil wird nur Frauen gezeigt die Sie ausgewählt haben, sonst ist keiner in der Lage, auf Ihre Daten zuzugreifen. Bevor eine Frau in die Vermittlungsdatei meiner Partneragenturen aufgenommen wird, prüfen unsere Agenten vor Ort die Richtigkeit der Angaben und die Identität der Interessentin, deshalb garantieren wir dass alle Fotos authentisch sind, und die Daten in der Kartei der Wahrheit entsprechen. 
 Worauf ist Ihre Partnervermittlung spezialisiert? 
 Ich setze mich mit meiner ganzen Erfahrung für alle Kunden ein, die eine Familie gründen und ihr zukünftiges Leben mit einer Frau aus der Ukraine, aus Russland, Weißrussland und Osteuropa teilen möchten. Einschränkungen bei Alter oder sozialem Status gibt es bei mir nicht, es zählt allein Ihr Wunsch, eine geeignete Partnerin zu finden. Darauf richte ich meine ganze Arbeit aus.Ich bin ganz sicher, dass Sie über meine Agentur eine Dame kennenlernen werden, die genau wie Sie schon lange auf den richtigen Partner wartet.

Viktoria Partnervermittlung - Dating Agentur

© 2015 Viva-pv.com

Even those children who have been living on the streets for many years and have

[...]

previously rejected all other

[...] offers of help, respond positively when they get the chance to learn in one of our projects," says Viviane [...]

Senna, Ayrton's sister and now director of the IAS.

volkswagen.com

Kinder, die schon lange auf der Straße leben und vorher jede Hilfe abgelehnt

[...]

haben, reagieren

[...] positiv, wenn sie die Chance erhalten, in einem unserer Projekte zu lernen", sagt Viviane Senna, die Schwester [...]

Ayrtons und heutige Leiterin des IAS.

volkswagen.de

In the first phase of the course after a short introduction the

[...] participants get the chance to experience [...]

themselves and their mann sucht frau für familiengründung bodies in an intensive way.

winfried-mall.de

In der ersten

[...] Phase des Kurses bekommen die Teilnehmer nach [...]

einer kurzen Einführung Gelegenheit, mit sich selbst und ihrem

[...]

Körper wichtige Erfahrungen zu machen.

winfried-mall.de

But do not worry when your relationship or love has already substance and fit to your values what you could see few last month, when there is only something unclear or there are just some problems on your heart right now in a functioning relationship and just something what must get

[...]

solved comes up right now too, emotionally or

[...] practically then you get the chance to repair and heal [...]

with your partner.

dianastro.net

Aber mache Dir keine Sorgen, wenn Deine Beziehung oder Liebe bereits Substanz hat und zu Deinen Werten passt, was Du die letzten Monate feststellen konntest, und da aber bloß etwas unklar ist oder Du gerade einige Probleme auf Deinem Herzen hast und nur einige Dinge geregelt werden müssen, und wenn Dir dies gerade bewusst wird, emotional oder

[...]

praktisch; in einer

[...] funktionierenden Beziehung bekommst Du die Chance es zu reparieren [...]

und zu heilen mit Deinem Partner.

dianastro.net

This is an important part

[...] of the Admin process and should be in place before users get the chance to log Incidents, Problems or Change Request.

netsupport.net

netsupport.net

Das ist ein wichtiger

[...] Bestandteil des Verwaltungsprozesses und muss eingerichtet werden, bevor Benutzer die Möglichkeit erhalten, Vorfälle, [...]

Probleme oder Änderungsanfragen zu protokollieren.

netsupport.net

netsupport.net

Last but not least: We hope you enjoy your NOXON, and would like to suggest that you browse this

[...] manual in detail when you get the chance.

ftp.terratec.de

Zu guter Letzt: Nun wünschen wir Ihnen beim

[...]

Einsatz des NOXON viel Freude und möchten Ihnen nahe

[...] legen, sich bei Gelegenheit intensiver mit [...]

dieser Lektüre zu befassen.

ftp.terratec.de

And if you don't get the chance to visit us personally, then you can kostenlos flirten mit niveau shop and get information at our new ONLINE [...]

SHOP 24 hours a day.

bonowi.de

Und wenn Sie uns nicht pernlich besuchen können, steht Ihnen unser neuer ONLINE SHOP 24 Stunden täglich zum Shoppen [...]

und Informieren zur Verfügung.

bonowi.de

We hope you enjoy your work with

[...]

the EWS MIC system and would

[...] like to suggest that you browse this hopefully entertaining manual when you get the chance.

ftp.terratec.de

Wir wünschen Ihnen beim Einsatz des

[...]

EWS-MIC-Systems viel Spaß und

[...] möchten Ihnen empfehlen, bei Gelegenheit diese hoffentlich unterhaltsame Lektüre zu überfliegen.

ftp.terratec.de

In this way you get the chance to consolidate [...]

your German knowledge in an exciting way, and discover a new side of your host country.

corso-di-tedesco.com

So erhalten Sie die Möglichkeit, auf anregende [...]

Art und Weise Ihre Deutschkenntnisse zu vertiefen und neue Seiten Ihres Gastlandes kennen zu lernen.

corso-di-tedesco.com

It is always a pleasure to participate in charity galas, and, in this particular

[...]

case, I am especially

[...] pleased that people who otherwise live a solitary life get the chance to experience warmth and physical closeness through [...]

dolphins, a closeness

[...]

which, unfortunately, they cannot get through other people.

haraldtauber.com

Es ist immer schön bei Benefiz-Galas mitzuwirken, und in diesem speziellen Fall freue ich mich ganz besonders, dass Menschen die

[...]

sonst nur in sich

[...] gekehrt leben eine Möglichkeit geboten wird rme und körperliche Nähe durch Delphine zu erfahren, eine Nähe, die sie leider [...]

durch Menschen nicht bekommen können.

haraldtauber.com

Many of the children are deaf mutes and get the chance here together with their parents, after [...]

years of silence and misunderstandings

[...]

to communicate with one another, because the parents can learn sign language with them and are also helped by social workers to solve everyday problems.

bacolod.de

Viele der Kinder

[...] sind gehörlos und bekommen hier mit ihren Eltern die Chance, sich nach Jahren des Schweigens [...]

und der Mißverständnisse,

[...]

erstmals miteinander unterhalten zu können, da die Eltern mit ihnen die Gebärdensprache erlernen können und ihnen auch durch die Sozialarbeiter geholfen wird, alltägliche Probleme miteinander zu lösen.

bacolod.de

They have to deal with the unavoidable gap between rich and poor. Another problem is that, on the day construction was over and the hotel was opened, the very workers who know every detail of the

[...]

building were not invited to the opening and will

[...] probably never get the chance to spend a night [...]

there or even have a meal.

universes-in-universe.org

Ein anderes Problem ist, dass an dem Tag, an dem der Bau fertiggestellt war mann sucht frau 50 und das Hotel eröffnet wurde, die Arbeiter selbst, die jedes Detail des Hauses kennen, nicht

[...]

zur Einweihung eingeladen wurden und

[...] wahrscheinlich nie die Chance haben, hier einer [...]

Nacht zu verbringen oder auch nur essen zu gehen.

universes-in-universe.org

When filling in the

[...] payment options the customer will get the chance to fill in his credit card number, [...]

validity and CVC code.

asnm.de

Dann erhält der Kunde bei Zahlungsoptionen zusätzlich die Möglichkeit, seine Kreditkartennummer, [...]

Verfallsdatum und CVC-Code einzugeben.

asnm.de

Participants get the chance to discover the potential of the glowing iron [...]

or improve their skills in the ancient art of

[...]

forging in Gränsfors' classic axe forge.

gransfors.se

In Gränsfors klassischer

[...] Axtschmiede dürfen die Teilnehmer Bekanntschaft mit den Möglichkeiten des glühenden [...]

Eisens knüpfen oder sich

[...]

in der uralten Kunst des Schmiedens vertiefen.

gransfors.se

The Regional Planning and Sustainable Development Protocol declares that if the communities cannot carry out those policies and actions due to

[...]

national or international

[...] responsibilities, they have to get the chance to effectively depict the interests [...]

of their population (Art. 4. 3).

lepidat.de

Das Protokoll "Raumplanung und Nachhaltige Entwicklung" legt fest (Art. 4. 3): "Wenn die Gebietskörperschaften Maßnahmen nicht durchführen können, weil sie in gesamtstaatlicher oder

[...]

internationaler Zuständigkeit

[...] liegen, sind ihnen Möglichkeiten einzuräumen, die Interessen der Bevölkerung [...]

wirksam zu vertreten.

lepidat.de

And finally, as I said a little earlier, I would like players who don't have a connection to the Internet to fully enjoy the world of Animal Crossing, and to keep being spurred on by the thought that someday they might get the chance to show the room they've put so much effort into to other people.

uk.wii.com

Und schließlich, wie ich etwas früher schon sagte, möchte ich, dass Spieler, die keine Internetverbindung haben, die ganze Welt von Animal Crossing genießen können und von der Idee angespornt werden, dass sie eines Tages das Zimmer, in das sie so viel Arbeit gesteckt haben, anderen Leuten zeigen können.

de.wii.com

One hundred Scania fans now get the chance to buy something very special, based on the [...]

new Scania V8 truck range.

scania.com

scania.com

Kristofer Hansén, Leiter Styling bei Scania:

[...]

"Einhundert Scania-Fans

[...] erhalten jetzt die Chance, etwas Besonderes zu erwerben - auf der Grundlage des neuen Scania [...]

V8-Lkw-Programms.

scania.com

scania.com

By the collaboration with the Monolith group Prima-Markets

[...]

gain an experienced partner with

[...] extensive know-how and get the chance to tie up to the [...]

success of the MIX-Market-concept.

monolith-gruppe.eu

Durch die Zusammenarbeit mit Monolith gewinnen Prima-Märkte einen

[...]

erfahrenen Partner mit einem umfangreichen

[...] Know-How und haben die Chance an den Erfolg [...]

des MIX-Markt-Konzepts anzuknüpfen.

monolith-gruppe.eu

If you get the chance, try the delicious flame-grilled [...]

lamb chops, the roast lamb, the partridge hotpot and the very typical

[...]

Maeztrazgo-style roast rabbit, which concentrates the aroma of mountain herbs, enhancing the flavour of the meat.

spain.info

Wer die Gelegenheit hat, sollte unbedingt die [...]

köstlichen gegrillten, den Lammbraten, das geschmorte Rebhuhn und den typischen

[...]

Kaninchenbraten nach Maestrazgo-Art probieren, der mit Bergkräutern verfeinert wird, und so den Geschmack des Fleisches besonders gut zur Geltung bringt.

spain.info

Our instructor will safely teach you all the basics of diving in sessions at your hotel pool, followed by

[...]

four or five

[...] open water dives in the marine reserve where you get the chance to put all the skills together as you master the [...]

arts of scuba diving.

davyjonesdiving.com

Unsere Tauchlehrer werden Ihnen sicher alle Grundlagen des Tauchens in Ihrem Hotelpool beibringen, gefolgt von vier oder fünf

[...]

Tauchgängen im

[...] Meeres-Reservat, wo Sie die Möglichkeit haben, alle erlernten Fähigkeiten zu üben bis Sie die Kunst des Tauchsports beherrschen.

davyjonesdiving.com

About 350 participants from Turkey and the EU will get the chance to listen to the experiences of existing European Technology Platforms, and how this tool which brings together researchers and industrialists to establish a common research agenda can be useful to involve more industry in research.

europa.eu

Etwa 350 Teilnehmer aus der rkei und der EU werden sich anhand von Erfahrungsberichten über die bestehenden europäischen Technologieplattformen sowie darüber informieren können, wie dieses Instrument, in dessen Rahmen Forscher und Unternehmer gemeinsam Forschungsagenden festlegen, im Interesse einer stärkeren Beteiligung der Industrie an der Forschung eingesetzt werden kann.

europa.eu

TNT stands for

[...] Track 'n Test and all participants get the chance to thoroughly test out exactly what [...]

their KTM street models can do on the race track.

ktm-x-bow.ca

Der Name TNT ist Programm, Track'n Test, jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, [...]

die KTM Street Modelle direkt auf der Rennstrecke

[...]

auf Herz und Nieren zu testen.

ktm-x-bow.ca

By this, they get the chance to obtain a job [...]

in their respective profession and to master their life self-responsibly.

samuel.de

Dadurch erhalten sie die Chance, eine Arbeit im [...]

betreffenden Beruf zu erlangen und so ihr Leben selbstverantwortlich zu meistern.

samuel.de

With 250 000 children living in

[...] poverty in Switzerland, the Foundation supports a project that offers unprivileged children holidays so they get the chance for recreation and play, which is in fact a human right according to the United Nations.

juliusbaer.com

Doch auch in unserem Heimmarkt Schweiz ist

[...] Hilfe nötig: Angesichts der 250 000 in Armut lebenden Kinder unterstützt die Stiftung ein Projekt, das unterprivilegierten Kindern Ferienaufenthalte zur Erholung und zum Spielen ermöglicht was gemäss den Vereinten [...]

Nationen sogar ein Menschenrecht ist.

juliusbaer.com

Before end-users get the chance to log items there are a number of user related admin tasks that should be performed.

netsupport.net

netsupport.net

Bevor Endbenutzer die Gelegenheit zum Protokollieren von Problemen erhalten, gibt es eine Reihe von Verwaltungsaufgaben in Bezug auf den Benutzer, [...]

die durchgeführt werden müssen.

netsupport.net

netsupport.net

Millions of people around the world dream of

[...] living in a democracy and, when they get the chance to vote, they will queue up for hours [...]

outside polling stations

[...]

and even walk for days to the nearest town.

europa.eu

Millionen Menschen auf der Welt träumen von einem

[...]

Leben in Demokratie, und

[...] wenn sie die Chance haben zu wählen, stehen sie mitunter stundenlang vor den Wahllokalen Schlange [...]

oder sind sogar

[...]

mehrere Tage zu Fuß unterwegs, um in die nächstgelegene Stadt zu gelangen.

europa.eu

Additionally, university clinics get the chance to improve the strength of [...]

their qualitative and quantitative research.

atkearney.de

Universitätskliniken erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, die Forschungsintensität [...]

im eigenen Haus qualitativ und quantitativ zu verbessern.

atkearney.de

Due to problems of internal democracy within the Confederal Group of the European United Left/Nordic Green Left, I did not get the chance to speak during the joint debate on REACH.

europarl.europa.eu

Aufgrund von Problemen mit der inneren

[...]

Demokratie in der

[...] Konföderalen Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke hatte ich keine Gelegenheit, während der gemeinsamen Aussprache über REACH das Wort zu ergreifen.

europarl.europa.eu

It guarantees that every pupil at the schools supported by the project will get the chance to recharge their batteries and perform to their best potential," explained Dr. Andrea Lambeck, Chairperson of the Verband der Oecotrophologen e.V. (VDOE).

rewe-group.com

Sie sorgt dafür, dass alle Schüler der geförderten Schulen die Möglichkeit haben, für Energienachschub zu sorgen und so leistungsfähig zu bleiben", erklärte Dr. Andrea Lambeck, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Oecotrophologen e.V. (VDOE).

rewe-group.com

Kerkhoff's message to possibly connect more closely with one's upstream suppliers is also favorably received by Brack: Through long-term cooperation agreements with his suppliers - where not the cheapest but the most reasonably-priced would get the chance - it would be more likely, for example with a view to packagings, to secure the exclusivity of some products.

compliance-finan...dienstleister.de

compliance-finan...dienstleister.de

Kerkhoffs Botschaft, sich womöglich enger mit seinen Vorlieferanten zu verbinden, kann Brack ebenfalls einiges abgewinnen. Über langfristige Kooperationsabkommen mit seinen Lieferanten, bei dem eben nicht der Billigste, sondern der Preiswerteste zum Zug käme, sei es beispielsweise mit Blick auf Verpackungen eher möglich, sich die Exklusivität einiger Produkte zu sichern.

compliance-finan...dienstleister.de

compliance-finan...dienstleister.de

Mein Anruf beim Schneider hatte ergeben, daß ich am kommenden Abend gegen sieben zu ihm kommen konnte, um das bestellte Windelhöschen anzuprobieren. Er hatte es soweit zugeschnitten und nach Möglichkeit die von mir gewünschten Besonderheiten berücksichtigt.
Ich hatte mich zuvor schon öfter mit dem Gedanken getragen, einem Schneider zu offenbaren, daß ich zunehmend Probleme mir der Blase bekomme. Schließlich bin ich im etwas fortgeschrittenen Alter und mit diesen Problemen bestimmt nicht allein auf der Welt. Als ich endlich mit dem Schneider darüber sprach, hatte er dafür sehr viel Verständnis und wollte von mir nur wissen, was ich für Wünsche bezüglich des Windelhöschens hatte.
Lassen Sie Ihrer Phantasie nur freien Lauf, sagte er. Ich werde dann schon sehen, wie ich es Ihnen recht machen kann.
Das ermutigte mich, eine entsprechende Skizze anzufertigen und diese mit einer Modellbeschreibung zu ergänzen, die ich mir sorgfältig überlegt hatte und die wie folgt aussah:
Windelslip für den reiferen Herrn mit einer besonders hohen Saugfähigkeit, so daß das Höschen auch einen ganzen Tag lang getragen werden kann und mehrere Blasenentleerungen problemlos aufnimmt. Der beigefügte und hierzu bestens geeignete Baumwoll-Sweatstoff mit leichter Elastizität ist hierzu sicher besonders gut geeignet und wird dort, wo der Urin austritt, aus mehreren Stofflagen übereinander gefertigt. Im Schritt wird der Slip mindesten 15cm breit gearbeitet. Gerade dort, wo sich die Feuchtigkeit stets am meisten ansammelt, muß eine besonders hohe Saugfähigkeit gewährleistet sein. Daneben soll der Slip aber auch das Gefühl einer besonders weichen Einbettung der Genitalien vermitteln. Hierzu ist der Frontbereich offen zu arbeiten, von der Schrittmitte bis wenige Zentimeter unterhalb des Bundes, wobei die dabei entstehenden Ränder sich weit überlappen. Sie werden mit Streifen des gleichen Stoffes füllig und bauschig eingefaßt. Die so entstehenden Stoffwulste sollen sich um die Peniswurzel schmiegen, was ein besonders angenehmes Gefühl verspricht. Nunmehr wird vor der Öffnung von Schrittmitte bis zum Höschenbund ein Latz aus mindestens 6 Stofflagen genäht, und zwar so, daß die Latzränder nach innen umgelegt angenäht sind, damit sich ein blusiger Spielraum für das Glied und den Hodensack ergibt. Die schrägen Beinränder werden mit dünnen Gummibandzügen versehen, der Bund erhält ein breites Hosengummiband.
Zum gewünschten Zeitpunkt erschien ich also voller Erwartungen bei meinem Höschenschneider. Wir begrüßten uns herzlich, wobei ich dennoch etwas Herzklopfen hatte und leicht verlegen lächeln mußte. Er führte mich in sein Atelier und zeigte mir das schon fast fertige Wunderwerk mit ausgestreckten Armen.
Ich faßte durch die Beinöffnungen ins Innere und stellte fest, daß er auch selbst erdachte Verbesserungen vorgenommen hatte, was ich ihm ausdrücklich erlaubt hatte. Er hatte die um die innere Öffnung gelegten Stoffstreifen zusätzlich etwas ausgefüttert und auch den Latz ungewöhnlich füllig gearbeitet.
Trägt das nicht etwas zu dick auf? fragte ich, aber er lachte nur.
Wer soll denn da schon hinsehen? Und wenn das mal einer merkt, was soll’s!
Dann kam das Wichtigste, die Anprobe. Ich zog mich ganz aus und streifte das neue Windelhöschen über. Wie von selbst glitten Glied und Hodensack in die superweiche, dicke Hülle, und die dicken Wülste legten sich separierend hinter meinen Penis an den Körper. Ich stöhnte vor Wonne leise auf, was der Schneider mit einem wohlwollenden, zufriedenen Lächeln quittierte.
Seine Frau, die bis dahin in der Küche gearbeitet hatte, mußte wohl etwas gehört haben und erschien im Türrahmen. Sie sah mich von oben bis unten an, wie ich in meinem neuen Windelhöschen in der Werkstatt stand. Das war mir zwar sehr unangenehm aber es gelang mir, von der Situation abzulenken, indem ich die Fähigkeiten ihres Mannes lobte.
Ihr Mann ist ein fabelhafter Schneider, und ich bin ihm zu großem Dank verpflichtet.
Wollen sie nicht das passende Plastikhöschen einmal darüberziehen, um zu sehen, ob alles richtig sitzt und dicht ist?, fragte mich die Frau des Schneiders nun.
Ich zog das mitgebrachte Schutzhöschen aus der Tasche meiner abgelegten Hose und begann es mir überzustreifen. Dabei stellte ich mich bewußt etwas ungeschickt an, so daß mir die Frau doch tatsächlich zu Hilfe kam. Aah, tat das gut, als sie den Sitz kontrollierte und mich überall betatschte. Es kam, wie es kommen mußte. Ich konnte es nicht verhindern, daß sich eine volle Samenentleerung in die sich wie eine Vagina anfühlende Windelhose ergoß.
Nun konnte ich das Höschen nicht mehr ausziehen, um dem Schneider die endgültige Fertigstellung zu ermöglichen. Ich mußte ihm also offenbaren, daß ich das Höschen erst mal zum Waschen mit nach Hause nehmen würde. Das war mir schon nicht mehr so peinlich, zumal er und vor allem seine Frau ja erheblich zu diesem Ergebnis beigetragen hatten. Aus diesem Grund bot sich seine Frau, die mein Geständnis ebenfalls mitbekommen hatte, an, daß sie das Windelhöschen waschen würde, um mir den nochmaligen Weg zu ersparen.
Ich wischte mir also mit dem Windelhöschen den Penis sauber, zog es aus und ließ es der Frau des Schneiders zum Waschen da. Ich kleidete mich wieder an, zahlte gleich für das Windelhöschen, das ich bereits am nächsten Tag abholen konnte, den doppelten Preis, so begeistert war ich.
Wenn Sie wieder einmal etwas brauchen.....“ sagte der Schneider.
Ja, dann komme ich wieder bei Ihnen vorbei.
Ich überlegte mir schon, was ich noch alles schneidern lassen wollte. Vielleicht ein gleiches Höschen aus elastischem Samt oder eines aus rosarotem Nickiplüsch oder......

Urlaub und Zahnschmerzen im Ausland! Mühsam fragte ich mich, der Landessprache nicht mächtig, nach einem Dentisten durch. Endlich war ich dort an der Reihe, und die Sprechstundenhilfe winkte mich in den Behandlungsraum. Mit ein paar Brocken englisch konnten wir uns einigermaßen verständigen und ich wurde in den wohlbekannten Zahnarzt-Marterstuhl beordert. Nachdem ich Platz genommen und die übliche Serviette angeknipst bekommen hatte, kam der Zahnarzt. Es war eine Frau! Eine milchkaffeebraune Schönheit in den allerbe-sten Jahren sozusagen. Sie sah verdammt gut aus. Ach ja, ihre Sprechstundenhilfe, circa 10 Jahre jünger und von etwas hellerer Hautfarbe, sah mindestens ebensogut aus.
Die beiden Schönen redeten miteinander, ohne daß ich etwas da-von verstand, dann forderte mich Frau Doktor auf englisch auf, den Mund zu öffnen. Ich tat es, und sie besah sich meine Beißerchen. Wieder kurzes Palaver der Damen in ihrer Landessprache, dann sagte die Zahnärztin auf englisch: „Wir müssen bohren."
Während die Sprechstundenhilfe die notwendigen Instrumente herrichtete, zog sich Frau Doktor eine sehr große, schneeweiße Gummischürze an und setzte einen Plexi-glasschutz vor ihr apartes Gesicht. Hauchdünne, grüne Latexgum-mihandschuhe vervollständigten ihre Schutzausrüstung.
Ich fühlte mit Entsetzen meinen Penis in den engen Shorts wach-sen und schwellen. Zu allem Unglück suchte sich mein in seiner Entfaltung behinderter Wollustlümmel einen Ausweg und schwupps, schon schaute das hochrot geschwollene Eichelköpfchen neugie-rig aus dem linken Hosenbein hervor.
Es war den beiden Schönen unmöglich, zu übersehen, wie es buch-stäblich um ihren Patienten stand. Der Pegelzeiger meiner Er-regung stieg weiter an, und die Damen warfen sich bedeutungsvol-le Blicke zu. Mit hochrotem Kopf, das noch immer am Oberschen-kel weiterwandernde Penisköpfchen war nicht viel dunkler, stam-melte ich Worte der Entschuldigung hervor, daß einzig und allein die Gummischürze der Zahnärztin an all dem schuld sei.
In meiner Aufregung hatte ich deutsch gesprochen, und nun stellte sich zu meiner großen Überraschung heraus, daß zumindest die Zahnärztin jedes Wort verstanden hatte, denn sie erklärte mir in fast akzentfreiem Deutsch, daß ich am Abend nochmals kommen müßte für die endgültige Füllung. Dabei bohrte sie den schmerzenden Zahn auf und versorgte ihn provisorisch. Ich war vorläufig entlassen.
Mit gemischten Gefühlen begab ich mich zur angegebenen Zeit wie-der zu der Praxis. Vorsichtshalber hatte ich eine lange Hose an-gezogen. Das Wartezimmer war leer. Kaum daß ich Platz genommen hatte, öffnete sich die Tür zum Behandlungsraum, und die Sprech-stundenhilfe stand vor mir. Bei ihrem Anblick wäre mir glatt der Hut hochgegangen, wenn ich einen solchen auf dem Schoß liegen ge-habt hätte. Ein superminikurzes weißes Kittelchen, bei dem man sah, daß sie darunter nichts trug, darüber ein ebenfalls weißes Rein-gummischürzchen mit kleinen hellblauen Pünktchen, das herrlich mit ihrer hellbraunen Hautfarbe kontrastierte. Mit einem strahlenden, verheißungsvollen Lächeln bat mich die Schöne in den angren-zenden Behandlungsraum.
Als ich mich sogleich in den Marterstuhl setzen wollte, hielt sie mich zurück und erklärte mir, daß ich mich für die bevorstehende Behandlung ganz ausziehen müsse. Beim Zahnarzt?!? Das war mir neu, doch ihre Augen sagten: „Ja!", und so zog ich mich völlig nackt aus. Das Rüschengummischürzenmädchen half mir dabei, was ich nicht un-bedingt als störend empfand, doch trotz der steigenden Erregung, die mich verständlicherweise überkam, blieb mein sonst so vorwit-ziger Freund und Kampfgefährte ganz locker und ruhig, kurz gesagt, schlaff!
Dies änderte sich ziemlich schnell, als ich erst auf dem Behandlungsstuhl saß und mir die fleißige Gummischürzen-MTA einen großen, weißen Latexgummiumhang anlegte, den sie in meinem Nacken zuknöpf-te. Sofort hob sich meine Stange und produzierte binnen kürzester Zeit ein wirklich sehenswertes Gummizelt. Übermütig kniff mich die Süße in die dicke Zeltmastspitze und holte ihre Chefin.
Bei deren Anblick wurde das von mir aufgeschlagene Zelt dann noch um ein erhebliches Stück größer und höher. Was für eine Frau! Der untere Teil ihres Gesichts wurde von einem grünen OP-Mundschutz verdeckt. Er war aus hauchdünnem Latexgummi und zum Zwecke unge-hinderter Atmung perforiert. Der an sich funktionslose Mundschutz brachte die wunderschönen, leicht mandelförmigen, schwarzen Augen der dunkelhäutigen, wirklich toll aussehenden Frau ganz besonders zur Geltung. Sicher hatte sie ihn bewußt aus diesem Grund ange-legt. Ihre Frisur war durch eine entsprechende OP-Haube aus ebensolchem dünnen, grünen Latexgummi geschützt.
Aus dem gleichen ela-stischen Material war der OP-Kittel, der sie wie eine zweite Haut umhüllte und ihren herrlichen Körper mehr modellierte als beklei-dete. Die harten, dunkelbraunen, großen Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch das extrem dehnbare, dünne, grüne Latexmilchprodukt ab, und auch das große schwarze Vlies ihrer extrem starken Schambehaa-rung konnte ich durch die sehr dünne, über Bäuchlein und Schenkel ebenfalls stark spannende, durchscheinende Gummihaut deutlich er-kennen.
Ich fühlte meine Eichel flutschig werden, und als ob die Zahn-ärztin Gedanken lesen könnte, griff sie das Gummizelt an seinem höchsten Punkt, nahm das daruntersteckende, dicke Köpfchen zwi-schen Daumen und Zeigefinger, rieb es prüfend und sagte dann:
„Aha, das schmiert ja schon recht schön. Aber erst der Zahn und dann das Zelt. Ein Sprichwort bei Ihnen lautet doch: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen."
Ich schluckte hart und trocken, während sie ihre große, glatte, weiße Gummischürze umband, in der sie schon bei der ersten Sitzung in meinem Zahn gebohrt hatte. Zum Glück ging es mit dem Zahn recht rasch voran, mit dem dann Folgen-den um so langsamer.
Nachdem der hohle Beißer versorgt war, legte Frau Doktor ihre große Gummischürze wieder ab und lüftete das Ge-heimnis des weißen Latexgummizeltes. Was da kerzengerade und im hellen Licht der Behandlungslampe feuchtglänzend gen Himmel rag-te, war dazu angetan, jeden anderen Zahn vergessen zu lassen. Die Überraschung und Freude der beiden Dentistenmaiden darüber war mit Sicherheit nicht gespielt.
Frau Doktor prüfte sogleich die Standfestigkeit dieses fleischi-gen Zahnes, indem sie ihn federnd wippen ließ, was ihm spontan ein paar Freudentränen aus seinem blinden Zyklopenauge trieb, glasig glänzende Spuren auf dem grünen Latexgummi ihrer hauchdünnen Untersuchungshandschuhe hinterlassend.
Auch die MTA hatte ih-re zarten Hände inzwischen grün gummiert und ging mir so geschützt an die Hoden. Daraufhin gab die Zahnärztin diesen zentralen Platz frei und senkte den Behandlungsstuhl elektrohydraulisch so weit ab, daß mein Kopf niedriger als mein Becken zu liegen kam.
Bis auf Beine, Kopf und Penis war ich noch immer total von dem weißen Latexgummiumhang eingehüllt. Frau Doktor sagte etwas in der Landessprache zu ihrer Angestellten, worauf diese die große, weiße Gummischürze der Zahnärztin über meine Beine breitete und einen der dünnen grünen Latexgummihandschuhe aus dem Wandspender über meinen höchsteregierten Penis stülpte.
„Damit es Ihnen nicht kalt wird", klang es belustigt unter der Gummimaske der Zahnärztin hervor. Ihre Augen darüber lachten mich an oder aus.
„Und Sie nicht alles vollschleimen", ließ sich zu meiner Überraschung auch die MTA in gebrochenem Deutsch vernehmen.
Zu einer Antwort kam ich nicht mehr, denn im selben Augenblick setzte sich Frau Doktor auf mein verdutztes Gesicht.
„Sei ein braver Junge, schön lecken mit der Zunge", hörte ich sie trotz des engen Schlusses ihrer Schenkel an meinen Ohren sagen.
Gehorsam stieß ich die gewünschte Zunge in das dichte, lockig krause, schwarze Fell ihrer Schrittmatratze, in dem Perlen ihres Sexsaftes glänzten. Rasch hatte ich den Eingangsspalt zu ihrer üppigen Lustschnecke gefun-den. Hier strömte reichlich Sexsaft, und ich labte mich daran wie ein Verdurstender, so daß Frau Doktor kleine spitze Schreie höch-ster Wollust von sich gab.
Auch die dahinterliegende und etwas bitter schmeckende zweite Leibesöffnung meiner Reiterin besuchte ich mit flinker Zunge, doch leider war es mir nicht vergönnt, in eine ihrer Grotten züngelnd einzudringen. Beide Öffnungen, auch die hintere, waren durch Liebeskugeln bereits hermetisch abgeriegelt.
Aus Rache malträtierte ich ihren dicken, harten Kitzler mit Zun-ge und Schneidezähnen so hart es nur ging. Die Dame dankte es, indem sie mich fast in ihrem Sexsaft ersäufte. Nur durch hasti-ges Schlucken ihres Geilschleims konnte ich dem furchtbaren Er-stickungs- bzw. Ertrinkungstod entgehen.
Inzwischen war die Zahnkarbolmaus in meine Wurzelbehandlung eingestiegen. Es erinnerte mich unwillkürlich an die mittelalter-liche Folterungs- und Hinrichtungsmethode des Pfählens, als sie mich mit geschürztem Kittelchen und Gummischürzchen bestieg und sich den mit einem Gummihandschuh gekrönten, dicken Marterpfahl an ihrer rasierten Lustgrotte ansetzte. Grotesk standen Finger und Daumen des Luft enthaltenden Gummihandschuhs von meinem Gliedmonstrum ab, das ihrem rasierten Schoß entgegenragte, als sie mich in sich aufzunehmen be-gann. Schon fühlte ich ihre zarten Scheidenlippen, dem Druck meiner Eichel nachgebend, sich öffnen und den dicken Peniskopf eindringen.
Mich ritt der Teufel, als ich plötzlich in den von lautem „Weh" und „Ach" begleiteten Anpassungsprozeß ihrer Scheidenmuskulatur mit ei-ner unvermittelt heftigen Aufwärtsbewegung meines Beckens hi-neinstieß. In voller Länge fuhr ihr der bis dahin kaum feuchte, gum-mibehandschuhte Kolben in die noch viel zu enge Büchse, daß sie aufschrie. Sofort wollte sie durch Heben ihres Unterleibs den momentan viel zu großen Eindringling wieder loswerden, doch ich hielt sie ei-sern fest. „Wie eine Pfählung", ging es mir erneut durch den Kopf, während ich den Pfahl noch tiefer in ihr Lustfleisch bohrte.
Allmählich weitete sich die Entsamungsschnecke der MTA, ihr Liebes-türschloß paßte sich dem hineingepreßten Hausschlüssel an und ihre für die Lustschleimproduktion zuständigen Drüsen beeilten sich, den für eine schmerzfreie Vereinigung notwendigen Geilsaft schnellstens zu produzieren. Vorsichtig begann sie, sich auf der wie ein Spieß in ihr steckenden Fahnenstange zu bewegen.
Ihr Unterleib hob und senkte sich immer rascher. Ich griff ihr unter den Gummischürzenlatz, öffnete die oberen Knöpfe ihres Kittelchens und holte die beiden dahinter verborgenen kugeligen Möpse hervor, die im Fickrhythmus nickend eifrig auf und ab hüpften. Die MTA sagte etwas für mich unverständliches zu ihrer Chefin, die hierauf einen dünnen Anus-Massagestab herbeiholte und diesen genüßlich ihrer Ange-stellten durch die Anusrosette in voller Länge in den Darm einführ-te. Das so beglückte Polöchlein hatte sie vorher mit ihrem eigenen Sexschleim genetzt, so daß es keiner Anstrengung bedurfte, den hoch-sensiblen Schließmuskel ihrer Mitarbeiterin zu überwinden.
Wild wie eine Hornisse begann der lange, schlanke, biegsame Ersatz-befriediger aus Gummi im Hinterstübchen meiner Rittmeisterin zu toben, ohne daß diese ihren Ritt dabei auch nur für einen Moment unterbrochen hatte. Auf und nieder flog die klitschnasse Schleimfeige auf dem Gummihandschuhpfosten, während der bis zum Anschlag im Poloch steckende Schlagbohrer ratterte und den gesamten Unter-leib meiner schönen hellbraunen Beschälerin in Schwingungen ver-setzte, die sich natürlich auch positiv auf mein Genital übertru-gen und die Spermaproduktion in den Eiern vorantrieb. Das war ein geiles Ficken mit der süßen Rüschengummischürzenfee.
Bei jedem Tiefstoß ihres Beckens küßte ihr harter Nullipara-Mutter-mund den kleinen Schleimspuck-Krater an der Spitze meines Eichel-köpfchens, um dann fast schmerzhaft hart am Vorhautbändchen ent-lang bis über den Vorhautrand und zurückzuschrammen. Sie war mit Sicherheit eine Muttermund-Erotikerin, denn gerade diese harte Kon-traktion machte ihr bei der ganzen Fickerei offensichtlich am mei-sten Spaß.
Ich zwirbelte ihre blaßbraunen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, soweit ich mit den Händen ihrem wilden Hüpfrhyth-mus folgen konnte. Immer wieder mußte ich ihre vollen, festen Bäl-le, durch deren Haut das Blau der Adern schimmerte, einfangen.
Meine Schleimrute zuckte schon verdächtig, und ich hatte rasch an etwas anderes zu denken, um eine vorzeitige Ejakulation zu verhin-dern, denn ich wollte die Einmaligkeit dieser Situation möglichst lange auskosten und genießen. Meine überaus temperamentvolle Rei-terin vereinfachte dieses Problem in keinster Weise.
Ich dachte an Zahnschmerzen, Krieg und ewige Verdammnis, um einen vorzeitigen Erguß zu verhin-dern und bekam von ganz anderer Seite unerwartet momentane Hilfe. Frau Doktor, die ich in meiner höchsten Zurückhaltungsnot völlig vergessen hatte, machte sich plötzlich an meinem Poloch zu schaf-fen, was mich zum Glück von meinem Spritzdrangproblem ablenkte, obwohl das Eindringen ihres langen schlanken Latexgummi-Mittelfin-gers in meine Anusrosette alles andere als unangenehm war. Hui, das zog vielleicht durch! Schockschwerenot, die Wirkung des Ab-lenkungsmanövers war schon dahin, ja sogar ins Gegenteil umge-schlagen. Der Abspritzzwang war stärker als je zuvor. Jetzt nur nicht der Sache bzw. Sahne ihren Lauf lassen.
Die Reiterbraut scheuerte weiter vehement ihren Muttermund auf meinem dicken Rotkopf wund und jaulte dabei wie ein angeschosse-ner Jungwolf, während ich wie ein Berserker gegen das Überschäu-men meiner Genußwurzel kämpfte.
Gerade als ich alles wieder unter Kontrolle hatte, verließ mich Frau Doktors rektaler Wonnefinger, um dann erneut bei meiner Po-pforte anzupochen. Willig ließ ich sie eintreten. Der Stärke nach zu urteilen mußte es diesmal mindestens ihr Daumen sein, der den Schließmuskel dehnte und überwand. Aber ich fühlte keinen Fingernagel, und immer länger wurde der Eindringling und immer dicker, richtig ein bißchen konisch. 10, 15, 18 cm tief fuhr dieses Etwas in mei-nen Darmkanal. So lang war doch kein Daumen! Endlich fühlte ich einen Anschlagring aus Gummi an meiner empfindsamen Anusrosette.
Was war das? Sehen konnte ich nichts, meine attraktive und sehr aktive Reiterin verdeckte mir jegliche Sicht auf die Aktivitäten der Zahnärztin, ich konnte nur fühlen. Und dann ging es auch schon los, aber wie! Diese Frau hatte Ideen, die ei-nem den Saft in den Hoden zum Kochen brachte, denn der nagellose Daumen war ein batteriebetriebener Anus-Dildo, der in meinem Darmausgang nun mit voller Energie seine elektrische Rüttelarbeit aufnahm. Es handelte sich wohl um den Zwillingsbruder dessen, der das Hinterstübchen meiner Reitermaid ausfüllte und beglückte.
Zu allem Überfluß wurden die beiden Anuszapfen von der Medizinfrau nun auch noch hin- und herbewegt, buchstäblich synchron und stereo in den Arsch gefickt. Wehr- und machtlos mußte ich diese wohltuende Schmach über mich ergehen lassen.
Der Akrobatin auf meiner Fahnenstange schien diese neuerliche Rüttel- und Reizquelle den Rest zu geben. Ihr Wolfsgeheul wuchs ins Infernalische, während mein ganzer Lendenbereich, der be-reits in ihrem aus mehreren Orgasmen resultierenden Sexsaft schwamm, erneut von einer Dusche aus ihrer überquellenden Vagina überschwemmt wurde.
Die vollständige Geschichte steht in Gum 170.

Als echt veranlagter Gummifreund hatte ich es satt, immer nur von Gummi zu träumen. Deshalb beschloß ich, meinen diesjährigen Urlaub in einem Gummiinternat mit allen Konsequenzen zu er- und verleben. Meine Gedanken und Vorstellungen, was ich am liebsten hatte, hatte ich bereits schriftlich mit meiner Bewerbung eingereicht. Unter der Berücksichtigung dieser Vorstellungen, mußte ich mich den Gepflogenheiten und der Hausordnung des Internats unterwerfen.
In dieser Gummischule lebte ich mich sehr schnell ein. Doch bald merkte ich, daß unter den Schülern ein harter Konkurrenzkampf im Gange war, da jeder möglichst den anderen übertreffen wollte. Als Neuzugang war ich dabei natürlich das Angriffsziel einiger Wichtigtuer. Sie provozierten mich, wo sie nur konnten. Ich beschwerte mich deshalb bei der Direktion, aber in dieser Gummischule, war es üblich, sich selbst zu behaupten. Aus diesem Grund machte mir der Direktor den Vorschlag, mein Ansehen durch einen Zweikampf zu erhöhen oder mich den anderen unterzuordnen.
Mit dem Vorschlag war ich sofort einverstanden. Als Judokämpfer rechnete ich mir gute Chancen aus, in einem Zweikampf zu bestehen. Meine Gegner und ich wurden zu einer Vorbesprechung gerufen, bei der der Termin des Zweikampfes festgelegt wurde. Mein Kontrahent war der Wortführer der Gruppe und bestimmte die Art des Wettstreits. Die Bedingungen hierfür hatte er schon schriftlich eingereicht, und sie waren auch so von der Schulleitung akzeptiert worden. Eine Durchschrift dieser Bedingungen bekam ich ausgehändigt, und damit war die Vorbesprechung beendet.
Auf meinem Zimmer las ich Kampfbedingungen durch und wurde nun doch ein wenig nachdenklich, da ich mir unter diesen Voraussetzungen eines Sieges nicht mehr so sicher sein konnte. Folgende Vorschriften für den Kampf waren zu beachten.
Anzutreten war in einem doppelwandigen, komplett luftdichten, mit Fuß- und Handschuhen versehenen Gummianzug, wobei der äußere Anzug aus extrem dickem Gummi bestehen mußte. Zum Anziehen waren mindestens zwei Helfer nötig. Die Kopfhaube durfte nur eine Öffnung für die Nase und einen Schlauchansatz für die Mundöffnung haben. Oben mußte er einen dicken Gummiring haben, damit man ihn zum Trocknen am Kopfende aufhängen konnte. Es mußten abschließbare Hals-, Hand- und Fußfesseln angebracht sein.
Das entscheidende an dem Anzug aber war eine Druckluftpatrone, die durch einen Sicherungsstift gesichert war. Wenn man diesen Sicherungsstift herauszog, strömte wie bei einem Schlauchboot unter starkem Druck Luft in den Anzug. Dieser blähte sich in wenigen Sekunden zu einem dicken, festen Gummiball auf. Auf diese Weise würde der Kampf entschieden, und der Sieger hatte das Recht, über das weitere Schicksal des Verlierers zu bestimmen. Er wurde Herr über seinen Gegner und bekam die Schlüssel für die Hals-, Hand- und Fußfesseln ausgehändigt. Er konnte bestimmen, wie lange sein Gegner in der Gummikugel verbleiben mußte und was weiter mit ihm passierte.
Ich lag auf meinem Bett und malte mir den Ablauf dieses Kampfes aus. Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf. Ich hatte schon Träume in dieser Richtung gehabt, aber das hier war die Realität, und ich freute mich auf diese Begegnung. Meine Chancen, zu gewinnen, standen immer noch nicht schlecht.
Der Tag des Zweikampfes war gekommen. Mein Gegner und ich wurden in die Arena geführt und unter lautem Gejohle von unseren Mitschülern angefeuert. Da wir nichts sehen konnten, bewegten wir uns tastend und mit schlürfenden Schritten in der Kampfbahn. Unsere Handgelenke waren ebenso wie die Fußknöchel und der Hals mit festen Gummimanschetten gesichert, damit der Gummianzug beim Aufblasen nicht über den Kopf, die Füße oder Hände hinaus rutschen konnte.
Der Kampf an sich lief einfach ab. Er war sofort beendet, wenn einer von uns die Druckluftpatrone am Anzug des Gegners entsichern konnte. Er begann auch sofort, als wir uns endlich berührt hatten und nun wußten, wo der andere war. Nun ging es in einem harten Kampf um Ansehen, Beförderung, Erniedrigung oder Demütigung. Jeder versuchte, so schnell wie möglich an das Ventil des anderen Kämpfers zu kommen, um ihn außer Gefecht zu setzen. Für die Zuschauer mußte es ein toller Anblick sein, wie wir zwei Gummipuppen blind übereinander her fielen, uns umstießen und am Boden mit laut knisterndem Faltenspiel weiterkämpften. Ein schnelles hin und her zwischen Angriff und Abwehr. Aber plötzlich fühlte ich das Ventil meines Gegners in der Hand und riß mit ganzer Kraft daran.
Ein ohrenbetäubendes Zischen ertönte, und ich konnte deutlich spüren wie schnell sich mein Gegner in eine Gummikugel mit Händen und Füßen und einem Kopf verwandelte, die über den Boden hüpfte und rollte. Der Beifall der Zuschauer steigerte sich in einen frenetischen Jubel. Man nahm mir die Hals-, Hand- und Fußfesseln sowie die Kopfhaube ab und überreichte mir die Schlüssel, mit denen ich meinen Gegner ebenfalls befreien konnte, wann ich wollte.
Ein kleiner Kranwagen wurde in die Arena gefahren und nahm die hüpfende Gummikugel an den Haken. Das Hüpfen hörte auf, und die Gummikugel schwebte am Kranwagen wippend aus der Arena. Ich hatte den Zweikampf gewonnen und mir damit vorerst weiter Schikanen meiner Mitschüler erspart. Aber als ich die Gummikugel am Kranwagen hängen sah, wünschte ich mir fast, ich wäre an dieser Stelle.
F.K.

Donnerstag, 25. März 1999
Da bin ich wieder, liebes Tagebuch. Diesmal hat mir mein Herr aufgetragen, Dir meinen Weg zur Gummizofe zu schildern. Er hat den Gedanken, man könne Dich eines Tages - wenigstens auszugsweise - veröffentlichen, wohl noch nicht aufgegeben, wenn ich mir auch nach wie vor nicht vorstellen kann, wer sich für die ganz alltäglichen Erlebnisse einer "stinknormalen" Gummizofe interessieren sollte. Aber mein Herr W. sagt, andere könnten vielleicht daraus lernen oder sich wenigstens an meinen Schilderungen erbauen.
Ja, wie begann eigentlich alles? Sehr früh, würde ich sagen. Ich kann mich dunkel erinnern, daß mir als Kind - vielleicht mit fünf oder sechs Jahren - ein altes Gummituch in die Hände fiel, woraufhin ich damit immerzu "Baby" spielen und "gewickelt" werden wollte. Als ich dann meine erste Periode bekam, besorgte mir meine Mutter einige hautenge, rosafarbene Gummislips. Heute ist mir klar, daß diese Dinger damals - es war so um 1989 - für diesen Zweck schon längst außer Gebrauch gekommen waren, und ich würde gerne wissen, ob sie selbst vielleicht eine klammheimliche Leidenschaft für Gummi hatte, die sie auf diese Weise weitergeben wollte. Leider werde ich das wohl nie mehr erfahren. -
Es dauerte nicht lange, und ich trug, wann immer es ohne aufzufallen möglich war, einen Gummislip, Tag und Nacht... Ich erinnere mich an viele schöne Nächte, nur ich, mein Gummislip und meine Hände...
Die Gummislips waren das eine, der Rohrstock das andere. Ersteres verdanke ich meiner Mutter, letzteres meinem Vater. Bereits lange vor meiner ersten Periode hatte mein Vater eine freitägliche Strafsitzung eingeführt, in deren Verlauf ich all meine Verfehlungen der vergangenen Woche beichten und anschließend büßen mußte. Das Ritual, das sich rasch entwickelte, war immer das gleiche: Im Beisein meiner Eltern mußte ich alle Kleidung bis auf die Strümpfe ablegen (als ich später einen Büstenhalter trug, durfte ich auch diesen anbehalten, damit "der Schamhaftigkeit Genüge getan" wurde, wie mein Vater meinte) und mich dann mit dem Oberkörper auf die Sitzfläche des im Wohnzimmer stehenden "Großvatersessels" legen, die Hände neben meinen Kopf gepreßt und den Hintern herausgereckt. Erst heute kann ich ermessen, welcher Anblick sich damals meinem Vater, der den Rohrstock führte, geboten haben mußte... Je nach Ausmaß meiner Verfehlungen kassierte ich nun zwischen vier und zwölf harte, plazierte Schläge auf mein nacktes Hinterteil. Obwohl ich mir jedesmal erneut vornahm, nicht zu jammern oder gar zu heulen, ging dieser Vorsatz spätestens nach dem sechsten Schlag unter. Oft verließ dann meine Mutter wortlos den Raum, was ihr, wie ich mitbekam, einige Vorhaltungen seitens meines Vaters eintrug. Nach einer vollen Strafsitzung von zwölf Streichen konnte ich das ganze Wochenende über kaum sitzen, und ich mußte auf dem Bauch schlafen. Der über meine glühenden Globen gespannte Gummislip half mir in der ersten Nacht, die Schmerzen etwas zu vergessen...
Als ich fünfzehn war, starb meine Mutter. Auf die Strafsitzungen hatte das insofern einen Einfluß, daß sie länger wurden und nicht mehr nur auf den Freitag beschränkt waren. Als es eines Tages besonders schlimm war und ich versuchte, vor dem Rohrstock aus dem Wohnzimmer zu flüchten - etwas, das ich vorher niemals auch nur in Betracht gezogen hatte -, fing mein Vater mich ein und fesselte meine Hände und Füße mit Ledergürteln. Zur Strafe für meinen "Fluchtversuch" bekam ich zehn Hiebe extra und wurde dann bis zum nächsten Mittag in mein Zimmer gesperrt, ohne etwas zu Essen oder zu Trinken zu bekommen. In meiner Not pinkelte ich in ein großes Glas, was mir am nächsten Tag eine weitere "Sitzung" eintrug. Von da an wurde ich vor der Bestrafung immer gefesselt.
Irgendwann kam dann, was wohl kommen mußte. Sei es, daß er generell der Ansicht war, die Tochter hätte der Mutter in allen Dingen und nicht nur in der Küche nachzufolgen, sei es, daß es in einer Art "Initialzündung" der Anblick war, den ich ihm bei einer Abstrafung bot, jedenfalls löste er eines Tages bereits nach dem dritten Hieb meine Fußfesseln, schob meine Beine auseinander und vergewaltigte mich von hinten. Danach ging er wortlos fort.
Seither habe ich ihn nicht wiedergesehen. Bevor er zurückkehrte, packte ich einige Sachen in einen alten Koffer und nahm mir in der benachbarten Stadt, in der ich bereits seit einiger Zeit eine Lehre absolvierte, ein kleines Zimmer, meinen finanziellen Möglichkeiten gemäß.
Der Rest ist schnell erzählt. Über eine Zeitschriftenanzeige kam ich an die Anschrift eines Versandhauses für Gummiwäsche, darüber wiederum an ein Magazin für Gummifreunde, das sich wohltuend von anderen Erzeugnisses dieser Branche abhob, und darüber schließlich an einen Mann, der mich "richtig" in die Gummifreuden einwies. Nach zwei Jahren verkaufte er mich - ja, Du hast richtig gelesen, liebes Tagebuch - an das Ehepaar, dem ich seither als Gummizofe diene. Hier fühle ich mich sicher und geborgen. Hier brauche ich mich nicht darum kümmern, meinen Lebensunterhalt zu verdienen und mich in einer nervenaufreibenden Geschäftswelt zu behaupten. Und da ich immer noch häufig bestraft werden muß, bekomme ich hier auch meine regelmäßige Rohrstocksitzung
Montag, 29. März 1999
Wieder ist ein ereignisreiches Wochenende vergangen, über das ich nun den Auftrag habe zu berichten. Als die Herrin am Samstag mein Käfigbett aufschloß, sagte sie mir, daß mein Herr W. bereits in aller Frühe fortgefahren sei und am Nachmittag mit Besuch zurückkehren werde. Da ich meine Herrin mittlerweile sehr gut kenne und weiß, was ich in der Abwesenheit des Herrn alles zu erwarten habe, schwante mir nichts Gutes... und richtig: Ich wurde dazu verdonnert, bis zur Ankunft des Besuches im Zofen-Strafkäfig im Keller auszuharren. Gleich nachdem ich mein Frühstück aus meinem Freßnapf "geschlabbert" und meine nächtliche Gummihose vorsichtig in der Dusche entleert hatte, mußte ich der Herrin in den Keller folgen. Die beiden hatten - mit meiner Hilfe, wie ich nicht ohne Stolz sagen kann - einige Kellerräume des großen Hauses zu "Spielzimmern" umgewandelt. Eines dieser Zimmer enthält besagten Zofen-Strafkäfig, der eine wirklich genial gemeine Erfindung ist: Ein kleines, aber stabiles Gebilde aus Holz, gerade so breit, daß man darin sitzen kann, gerade so lang, daß man (besser gesagt: ich) mit stark angezogenen Beinen darin sitzen muß, und gerade so hoch, daß der Kopf oben heraussieht. Nachdem man darin Platz genommen und sich dabei an die hintere Käfigwand gelehnt hat, werden vor und hinter dem Hals Bretter angelegt und mit Haken verschlossen; der Kopf ragt also als einziger Körperteil aus dem Käfig heraus. Da die seitlichen Käfigstäbe sehr eng beieinander stehen, ist es nicht nötig, die Hände der Insassin zu fesseln - sie kann sowieso kaum etwas damit anfangen (vor allem kann sie sie nicht zum Kopf führen). Wer in diesem Käfig steckt, ist hilflos wie ein Baby, und zwar in jeder Beziehung: Sie muß gefüttert werden, und wenn es daran geht, die Essensrückstände wieder loszuwerden, verläßt man sich am besten auf eine dicke Gummihose mit sehr engen Bein- und Taillenabschlüssen.
Also, in diesem nicht eben bequemen, aber sehr sicheren Käfig saß ich bis gegen drei Uhr nachmittags. Zwischendurch brachte mir meine Herrin einige Happen zu essen und auch ein Glas Wasser. Als ich mit beidem fertig war, prüfte sie sehr eingehend meine Gummihose (mein einziges Kleidungsstück). Als sie feststellte, daß diese wider Erwarten noch trocken war, befahl sie mir, diesen Zustand umgehend zu ändern. Natürlich gehorchte ich sofort - ich hatte sehr schnell gelernt, ihr schnell und widerspruchslos zu gehorchen, egal was sie mir befahl. Im Gegensatz zu ihrem Mann war Nachsicht nicht gerade eine ihrer Stärken. Ich entleerte also meine Blase bis zum letzten Tropfen in die Gummihose, was der Herrin ein zufriedenes Nicken entlockte. Dann ließ sie mich alleine. Für den Käfig oder den Fußboden bestand keine Gefahr; die Gummihose war für mich maßgeschneidert worden und hielt noch ganz andere Sachen aus.
Endlich hörte ich wieder Schritte - es waren die meines Herrn. Er befreite mich aus dem Käfig und schmunzelte, als er das Gluckern in meiner Hose bemerkte. "Wir haben Besuch: Herr Frank Wörlitz und seine selbstkonstruierte Leck-, Blas- und Fickmaschine!" kündigte er an.
...wie es weitergeht steht in Gum 173!

Es begann alles ganz harmlos und freundschaftlich und obwohl auch in diesem Fall wieder eine Frau versuchte, Kebner in völlige Abhängigkeit zu bringen, behielten die Zudringlichkeiten, denen er ausgesetzt war, doch etwas Erotisches, das ihn später in seinen Phantasien beschäftigte und immer wieder von neuem zu verzaubern vermochte.
Ein Ausflug war verabredet worden. Als Ziel hatte man ein Ort in der Eifel ins Auge gefaßt, von dem aus eine Rundwanderung durch ein ausgedehntes Waldgebiet unternommen werden sollte. Da regnerisches und stürmisches Wetter vorhergesagt worden war, erschien nur eine kleine Gruppe von Wanderfreunden, die hauptsächlich aus Damen bestand, wie sich beim Eintreffen der Teilnehmer zur allgemeinen Belustigung herausstellte. Alle waren auf das Regenwetter vorbereitet und hatten entsprechende Kleidung dabei, so daß es der guten Laune keinen Abbruch tat.
Nur Kebner, der sich davor gescheut hatte, sich der Gruppe im Regenmantel zu präsentieren, war nicht witterungsgemäß gekleidet. Er vertraute darauf, daß ihn notfalls schon jemand unter seinen Schirm lassen würde. Doch kaum daß die Gesellschaft sich vollständig eingefunden hatte, begann es derart stark zu regnen, daß sogleich alle in ihre Mäntel, Pelerinen, und Kotzen schlüpften, hastig damit beschäftigt, sich ihre Kapuzen, Regenhüte und Kopftücher festzuzurren. Nur Thea Leitner, die sich bereits bei ihrem Eintreffen einen Kleppermantel übergezogen hatte, bemerkte, daß Kebner ratlos dastand und in wenigen Augenblicken völlig durchnäßt zu werden drohte.
"Das ist ja schrecklich", wandte sie sich an ihn. "Was machen wir denn da?" Sie überlegte einen Augenblick und fuhr dann lebhaft fort: "Halt mal! Warte! Ich hab doch noch eine Pelerine im Auto. Das ist die Lösung!"
Sie lief zu ihrem Wagen zurück, öffnete den Kofferraum und nahm unter dem Beifall aller Anwesenden eine graue Regenhaut heraus, mit der sie sogleich zu Kebner zurückkehrte.
"Na also", hieß es in der Runde, "das ist ja ganz ideal. Dann ist auch für Kebner gesorgt."
"Komm!" sagte Thea energisch, "dreh dich mal zu mir herum. Jetzt bekommst du ein wunderschönes Gummicape übergezogen." Sie schwang ihm die ausgebreitete Pelerine um die Schultern, und ehe er überhaupt eine Äußerung von sich geben konnte, war er bereits vereinnahmt.
"So!" hieß es unter lautem Hallo. "Das ist ja vortrefflich. Ein richtiges Kleppercape. Wie praktisch! Eine ganz tolle Idee!"
"So gefällst du mir", sagte Thea mit selbstzufriedenem Schmunzeln zu ihrem Schützling, während sie ihm den Umhang zuknöpfte. "Ich mag Männer in solchen Regencapes. Dann sind sie unter Kontrolle und nicht so ungestüm. So", setzte sie hinzu, "und nun noch die Kapuze, dann haben wir dich wetterfest im Sack."
"Bitte laß mich jetzt", flüsterte Kebner, um kein Aufsehen zu erregen. "Ich mag das nicht, so eingesperrt zu werden. Es hört doch bestimmt gleich wieder auf zu regnen. Bitte", wiederholte er ungeduldig, "laß mich wieder heraus. Ich brauche ein solches Cape doch gar nicht."
"Komm, komm", entgegnete Thea, "jetzt mach hier keine Geschichten, sonst werde ich noch böse." Sie zog ihn energisch zu sich heran und griff sein Cape mit beiden Händen am Kragen, um es noch einmal zurechtzurücken. Dann stülpte sie ihm unerbittlich und mit einer Entschiedenheit, die jeden Widerstand unterband, eine Kapuze über den Kopf.
"Bei diesem Regen bleibst du schön in diesem Cape. Und deine Kapuze wird natürlich zugebunden. Das wäre ja noch schöner! Du kennst doch solche Regencapes. Sie werden immer mit Kapuze getragen. So, jetzt dreh dich noch einmal herum!"
Ehe Kebner sich versah, war die Zugschnur erst unter dem Kinn und dann im Nacken zusammengebunden, zugezogen und verschnürt. Sie ließ ihn dabei spüren, daß sie es genoß, Kebner mit ihrer Fürsorglichkeit einzuschüchtern und zu gängeln. Unter dem Schutz der Gruppe hatte sie ihn in ihrer Gewalt, und er hatte sich ihren Anweisungen zu fügen. Er sollte sich nur wehren! Sie liebte das Aufbegehren von Männern, die ihr ausgeliefert waren. Aber aus der Peinlichkeit, in die ihn ihr plötzlicher Zugriff gestürzt hatte, sollte er ihr so schnell nicht entkommen. Dafür würde sie schon sorgen. Deshalb hatte sie ihm die Kapuze auch im Nacken zugebunden. So saß er in seiner Pelerine fest und mußte stillhalten, bis sie ihn auf allgemeinen Beschluß der Wandergruppe hin wieder freilassen würde.
Mit einer energischen Handbewegung wurde Kebner nun von ihr angewiesen, sich noch einmal umzudrehen. Thea atmete laut vernehmlich, und er konnte mit einem zaghaften und scheuen Blick sehen, wie sich ihr Busen unter der glatten Regenhaut ihres Kleppermantels hob und senkte. Es war ein Augenblick voll Nähe und Zärtlichkeit, an dem sein Wille gar nicht beteiligt war.
Unter dem anschmiegsamen Gummimantel erkannte er "Der Brüste blendend ragendes Gezelt" - Kebner liebte diesen Vers. Dann wurde er noch einmal inspiriert. Thea befingerte seine Regenhaut und prüfte mit demütigender Betulichkeit, ob seine Armschlitze auch vollständig zugeknöpft waren. Schließlich sollte alles seine Ordnung haben.
Doch dann machte Kebner wieder einen schüchternen Versuch, auszubrechen und sich dieser schrecklichen Vereinnahmung zu entziehen. Er fühlte sich eingeengt und mißhandelt in diesem Umhang, obwohl er mit solchen Kleppersachen durchaus vertraut war. Er schätzte sie bei Regenwetter außerordentlich und hatte keine Scheu, sie auch regelmäßig zu tragen. Aber er hatte es immer vermieden, sich in so einem Aufzug unter Leute zu begeben, die er gut kannte und an deren Gesellschaft ihm etwas lag. Sie hätten ihn in so einem Gummicape womöglich doch für etwas skurril halten können.
Doch nun war es ausgerechnet Thea Leitner, die ihm hier ein solches Kleppercape aufgezwungen hatte. Er fühlte sich durchaus zu ihr hingezogen, aber seit sie versucht hatte, ihn mehr und mehr auch handgreiflich für sich einzunehmen, war er auf Distanz zu ihr gegangen. Es war sogar in Gegenwart von einigen der Leute, die sich hier zu der Waldwanderung eingefunden hatten, schon zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge Kebner genötigt worden war, sich bei Thea Leitner zu entschuldigen. Dabei hatte sie allen tatsächlich den Eindruck vermittelt, als ob Kebner bei ihr noch etwas gutzumachen hätte. Zugleich reizte sie ihn mit ihren Annäherungsversuchen nach wie vor und lauerte nur auf den Augenblick, wo sie ihn erneut bloßstellen konnte.
Um so beklommener fühlte er sich, daß sie ihn so erwischt hatte und ihn unter den hämischen Blicken der ganzen Wandergruppe in dieses Regencape gesteckt hatte. Er mochte diese Maskerade nicht. Sie war ihm hier in aller Öffentlichkeit widerwärtig und peinlich. Es fehlte jetzt nur noch, daß Thea Handschellen dabei hatte und den Vorschlag machte, Kebner auch noch zu fesseln, um jedes Aufbegehren seinerseits zu verhindern. In dieser Atmosphäre dumpfer und heimtückischer Gewaltbereitschaft hätte sicher auch das den Beifall aller gefunden. Ihm begann unheimlich zu werden, als er ihren eigentümlich lüsternen Blick auf sich gerichtet sah.
Aufsässigkeit half ihm jedoch nichts. Er war umstellt und hatte so lange stillzuhalten, bis er unwiderruflich in sein Regencape eingeknöpft war. Thea hatte die Situation mit ihrem besitzergreifenden Instinkt sofort erfaßt und Kebner als ihr Opfer ausgemacht, das ihr bedingt durch die äußeren Umstände nun nicht mehr entkommen konnte. Er war ihr ausgeliefert, weil die ganze Wandergruppe in einer seltsamen Mischung aus Neugier und Belustigung beobachtete, was sie mit ihrem Schützling machte. Es mochte in der Tat ja so aussehen, als ob sie Kebner wirklich einen Gefallen tat und nur dafür sorgte, daß er bei diesem Regen überhaupt die Wanderung mitmachen konnte. Insofern gab es überhaupt keine Diskussion, daß Kebner sich zu fügen hatte. Und da er nun unter der Aufsicht aller stand, war auch gewährleistet, daß er das Cape während der ganzen Wanderung zu tragen hatte. Einige schickten sich schon an, diese für die meisten überaus erheiternde Szene mit der Kamera festzuhalten.
"Macht doch mal Platz!" hieß es lärmend und scherzend. "Sonst kommt doch das herrliche Regencape gar nicht richtig zur Geltung." Das ließ sich Thea nicht zweimal sagen. Sie zog ihren Kleppermann aus der Gruppe hinaus, um ihn den Fotografen in vollem Faltenwurf seiner Pelerine präsentieren zu können. Er triefte bereits vor Nässe, so daß er im matt schimmernden Schein seines Gummiüberwurfes überaus effektvoll in Szene gesetzt werden konnte.
Thea war von der erotischen Ausstrahlung solcher Gummisachen schon immer hingerissen und trug deshalb auch ihre Kleppermäntel mit frivoler Selbstgefälligkeit. Aber nun stand Kebner, der Schöngeist und Ästhet René Kebner, plötzlich in einer Gummipelerine da, die ihn wie von Zauberhand in ein Objekt unendlicher Begierde verwandelt hatte. "Dieser göttliche Regen", dachte Thea, "hat ihn gefügig gemacht."
Nur so konnte er mühelos und völlig unverfänglich in den Sog ihrer Unterwerfungsgelüste hineingezogen werden. Und nun stand er leibhaftig da, der heimlich Umworbene, betörend und hilflos, wie sie es sich immer gewünscht hatte - festgezurrt in ihrem schönen, weiten Regencape. Es war unbeschreiblich für sie.
Kebner folgte ihr mürrisch und widerwillig zu dem unerwarteten Fototermin. "Komm!" herrschte sie ihn an. "Sei kein Spielverderber!" Sie hakte ihn unter, legte ihren Kopf zur Seite und lächelte gut gelaunt und hoch zufrieden in die Kameras. Dann trat sie vor ihn hin, nahm ihn in seiner regennassen Pelerine in die Arme und küßte ihn auf seine Kapuze.
"Ja!" hieß es laut und munter. "Das ist toll! So ist es richtig! Gleich noch einmal!" Sie nahm ihn, griff entschlossen mit der linken Hand hinter seine Kapuze und strich ihm mit der rechten sanft und zärtlich über seine Regenhaut. Sie lachte in die Kameras und genoß ihren Triumph in vollen Zügen. Sie hatte Kebner in ihren Klepperumhang eingesperrt, und sie wußte in diesem Augenblick, daß er heute nicht zum letzten Mal in ihrem Cape sein würde. Notfalls würde sie ihn dazu zwingen.
Kebner hatte, schon während er eingeknöpft worden war, gesehen, daß es sich bei dem Gummicape um eine Klepper-Pelerine in Größe IV handeln mußte, die zusätzlich mit einer großen, dezent gefütterten Kapuze ausgestattet war. Es handelte sich also um einen speziell hergestellten Umhang, in den er hier hineinpraktiziert worden war. Woher hatte sie bloß ein solches Cape, dachte er. Sie konnte es doch unmöglich selbst tragen, dazu war es viel zu lang und auch zu weit. Wozu hatte sie es griffbereit im Auto liegen, und für wen hatte sie es bereitgehalten? An ihn konnte sie wohl kaum gedacht haben, oder ahnte sie womöglich, daß er für solche Gummisachen empfänglich war und sich nur schwer der Faszination entziehen konnte, die für ihn von solchen Sachen ausging? Er glaubte zwar, sich in ihrer Gegenwart in dieser Beziehung noch keine Blöße gegeben zu haben, aber spätestens die Hartnäckigkeit, mit der er sich der Vereinnahmung in dieses Gummicape zu entziehen versucht hatte, konnte Thea natürlich auf den Gedanken bringen, daß er in Sachen solcher Regenbekleidung zumindest nicht unbefangen war. Vielleicht hatte auch überhaupt erst sein Sträuben dazu geführt, daß sie nicht eher von ihm abließ, als bis er fest verschnürt in der Klepper-Pelerine steckte. Wie auch immer dieses Rätsel zu lösen war, Kebner war darin gefangen und mußte nun zusehen, wie er aus diesem Gummiüberzug wieder herauskam.
Endlich ging die Wanderung los. Thea schnappte sich ihren Kleppermann und setzte sich mit ihm an die Spitze der Wandergruppe. "Ich kann gar nicht verstehen, weshalb du so störrisch bist. Das Cape steht dir doch ausgezeichnet. Es ist praktisch und komfortabel und genau das Richtige bei so einem Wetter. Kennst du denn solche Kleppersachen nicht? Du wirst schon sehen, wie angenehm ein solches Cape zu tragen ist. Ich bin jetzt sehr froh, daß ich es für dich mitgebracht habe. Und jetzt bist du schön brav bis es aufhört, zu regnen. So, und nun ab mit dir!"
Damit blieb Thea stehen und wies Kebner an, alleine vorauszugehen. Sie schien beobachten zu wollen, wie sich Kebner nun verhielt. Bei diesem Wetter mußte es völlig unverfänglich erscheinen, wenn jemand in einem Regencape spazierenging. Die Kapuze jedoch, die stramm über seinen Kopf gezogen war, vermittelte etwas von der Heimtücke, mit der er hier überlistet worden war. Natürlich war sein Erscheinen nicht im Geringsten zu beanstanden. Sein Cape wirkte vielleicht etwas nostalgisch, war aber so weit und bequem, daß man nichts auffälliges an ihm bemerken konnte. Und dennoch war Kebner in eine Rolle gedrängt worden, die er offensichtlich als demütigend empfand.
Genau dieses Zwanghafte, dieses Ausgrenzende und das hinterhältig Repressive war es, das Thea an dieser Situation so faszinierte. Sie hätte beim Anblick dieses Mannes, dem sie ihr Regencape aufzunötigen vermocht hatte, wahnsinnig werden können. Sicherlich war es die Wandergruppe, die ihn wehrlos gemacht hatte, als sie den verzweifelt Widerstrebenden in Gummiüberzug hineinkomplimentierte. Aber sie wußte auch jetzt schon, daß sich Kebner schneller als ihm lieb sein konnte wieder in diesem Regencape finden würde. Und bist du nicht willig....Sie fand es einfach phantastisch, ihn so hilflos und frei verfügbar in dieser Gummiverpackung zu sehen.
Um die Mittagszeit war eine Rast in einer Schutzhütte geplant, die etwa am Scheitelpunkt des Rundwanderweges lag und genügend Platz für die ganze Gruppe bot. Kebner hatte schon vor dem Eintreffen an der Hütte versucht, die Zugschnur seiner Kapuze aufzubinden, die ihm hinterlistigerweise im Nacken verschnürt worden war. Trotz aller Bemühungen war es ihm nicht gelungen, den Knoten zu lösen. Schließlich sah er sich gezwungen, den hochgereckten Arm wieder unter das Cape zu nehmen und abzuwarten, daß ihn jemand befreite. Aber auch jetzt wieder die gleiche Situation. Keiner war bereit, ihm irgendwie zu Hilfe zu kommen. Im Gegenteil, man fand es offensichtlich ganz selbstverständlich, daß er auch während des Aufenthaltes in der Schutzhütte zugebunden in seinem Cape blieb. Kebner fühlte sich gedemütigt. Es ärgerte ihn maßlos, wie er hier gegängelt wurde und wie ein kleines Kind mit einer Niedertracht ohnegleichen in diesem Gummiüberzug festgehalten wurde. Offenbar hatte es Thea von Anfang an darauf angelegt, ihm die Kapuze so fest zuzubinden, daß er sich ohne fremde Hilfe nicht mehr aus der Pelerine zu befreien vermochte.
Er bat sie, ihm doch wenigstens die Kapuze abzunehmen, aber sie legte ihm einen Finger auf den Mund und setzte schnippisch hinzu: "Schön brav sein!" Dann nahm sie ihren sicher verwahrten und vor Nässen triefenden Schützling in den Arm und küßte ihn herzhaft auf die Kapuze. Erst als sie die Wanderung beendet hatten und wieder bei ihren Autos angelangt waren, befreite sie ihn.
J.K.

Nun ist es endlich wieder einmal soweit. Ich habe mir die ganze Woche vorgenommen, am Wochenende in meinen geliebten Gummianzug zu schlüpfen und darin auszuhalten, so lange wie ich kann. Denn wochentags kann ich diese Aktion leider nicht praktizieren, da ich in der Elektrobranche tätig bin und mich ab und zu auch einmal körperlich anstrengen muß. Da würde das Tragen von Gummi unter meiner normalen Kleidung wahrscheinlich durch den Gummigeruch, der ja bekanntlich beim Schwitzen noch verstärkt wird, von meinen Kollegen wahrgenommen werden. Dieses Outing wäre mir dann doch etwas zu gewagt, denn meine Umgebung ist ziemlich konservativ eingestellt. Das aber nur so nebenbei.
Nun aber zur eigentlichen Geschichte. Ich habe mich seit längeren mit einigen Gummisachen ausgerüstet. Der ultimative Kick aber wird mir von einem Ganzkörper-Gummianzug beschert. Man ist total in seinem geliebten Gummi verpackt und fängt schon nach einigen Minuten an zu schwitzen. Es bildet sich ein angenehmer Schweißfilm zwischen Körper und Gummihaut, der jede kleine Bewegung darin zum wahren Freudenschauer macht. Der angenehme Geruch der Gummihaut verstärkt das ganze Empfinden noch erheblich.
Leider ist es mir bisher nicht gelungen, eine Partnerin mit gleichen Interessen an dieser zweiten Haut wie ich sie habe, zu finden. Deshalb muß mir meine Fantasie helfen, mir in meiner Gummiwelt etwas Entspannung zu verschaffen. So entstehen die schönsten Gummigeschichten im Kopf und um auch anderen die Möglichkeit zu bieten daran teil zu haben, schreibe ich einfach einmal auf, was mir so im Kopf herum spukt:
So zum Beispiel könnte ich mir vorstellen, daß ich eine Frau total in Gummi stecke, nur mit Öffnungen an den bestimmten Stellen, die es mir gestatten, sie dort in ihren Empfindungen in ihrer Gummihaut noch zu verstärken.Sie wird an Händen und Füßen gefesselt, so das sie absolut meinem Willen und meinen Fantasien ausgeliefert ist. Natürlich hat sie auch eine Gummimaske über ihren Kopf gezogen bekommen, nur mit Öffnungen zum Atmen. Sind die Augen von der Umwelt abgeschnitten, wird jedes Gefühl und jedes Empfinden, einfach alles, was man nun wahrnimmt, verstärkt. Ich würde sie oral verwöhnen und so von einem Höhepunkt zum anderen jagen.
Diese Aktion könnte ich mir aber auch mit vertauschten Rollen vorstellen. Ich wäre total bewegungslos in meiner Gummihaut fixiert, Hände und Füße gefesselt, so daß die kleinste Bewegung unmöglich wird. Ich bin nun ein willenloses Gummipaket und sie würde sich rittlings auf mein Gesicht setzen. Jetzt müßte ich sie befriedigen und das so oft sie es wollte. Würde meine Zunge nicht die Erwartungen erfüllen, die sie erhoffte, bekämen meine jetzt aufgerichteten Nippel unter dem Gummi ihre Unzufriedenheit mit ihren spitzen Fingernägeln zu spüren. Nach der Befriedigung ihrer Gelüste öffnet sie ihre Schleusen und verabreicht mir eine Riesenportion Natursekt, die mir Schwierigkeiten bereitet zu schlucken, denn es ist das erste Mal, das ich dieses köstliche Naß verabreicht bekomme. Die warme salzige Köstlichkeit erzeugt im ersten Moment Würgegefühle, ist aber der erste Schluck getan, möchte man nicht mehr aufhören zu trinken...

Sehr geehrte Frau Lange,
im letzten Herbst arbeitete ich als Kraftfahrer bei einer Baustoffhandlung auf einem Freiladebahnhof. Da mußte ich kurz vor Feierabend an einem regnerischen Tag noch auf Anordnung meines Chefs eine Fuhre in einen Vorort von Leipzig machen. Dazu muß man mit dem Lastwagen zum Wiegen auf eine Autowaage des Abfüllbetriebs fahren. Das tat ich immer gern, weil meistens die jungen weiblichen Angestellten des Abfüllbetriebs die Waage bedienten, und diese hatten immer rote, glänzende Gummischürzen umgebunden.
So war es auch an diesem Tag, und ich stellte mich während des Wiegens neben das Mädchen, das Renate hieß, und berührte ihre weiche, rote Gummischürze.
Da hast du aber Glück, daß ich um diese Zeit noch da bin, sagte sie und schaute mich dabei mit großen Augen an.
Ich muß noch diese eine Fuhre machen. Soll ich auf dich warten? Ich könnte dich ja mitnehmen bei diesem schlechten Wetter.
Ja, das wäre lieb von dir.
Ich fuhr also nicht gleich ab, sondern ging mit ihr in den Betrieb. Im Büro war außer uns niemand, und gleich neben der Tür hingen einige Gummischürzen an einem Haken. Ihre Kolleginnen waren demzufolge schon nach Hause gegangen. Ich blieb an der Tür stehen und schaute dem Mädchen bei der Arbeit zu, wobei ich immer wieder unauffällig die weichen Gummischürzen berührte. Ich bemerkte überhaupt nicht, daß noch eine Kollegin in der Zwischenzeit von der Toilette gekommen war und mich beobachtete.
Ich hänge nur noch meine Schürze auf.
Aufs heftigste erschrocken sah ich vor mir plötzlich eine junge Frau mit üppigem Busen, der durch eine frisch gewaschene, blaue Gummischürze besonders hervorgehoben wurde. Trotz ihrer Ankündigung band sie ihre Gummischürze nicht ab, sondern preßte ihren Körper an meinen. Mir blieben die Worte im Hals stecken, als nun auch noch plötzlich Renate mit großen Augen neben mir stand.
Ich habe mich schon immer gewundert, sagte sie, daß du immer meine Gummischürze berührst, wenn du zum Wiegen kommst. Du magst wohl Gummischürzen?
Zögernd bejahte ich.
Das ist fein, sagte Renates Freundin und drückte mich gegen die Gummischürzen, die an der Wand hingen. Sie drückte dabei ihren ganzen Körper und ihre großen, festen Brüste gegen mich. Dann faßte sie mir in den Schritt, wo sich mein Penis durch ihre Berührung sofort vergrößerte und versteifte. Auch Renate wurde aktiv. Sie kam von der Seite und öffnete meine Hose. Sie holte meinen Penis heraus, der nun steif vor den Frauen wippte. Renate zog mir die Hosen herunter, ihre Freundin stopfte mir eine Gummischürze in die Unterhose.
Nun nahm Renate meinen Penis in die Hand, die in einem weichen Gummihandschuh steckte, und wichste ihn langsam und zärtlich. Ihre Freundin zog ihren Rock aus, behielt aber die blaue Gummischürze und einen rosa Seidenschlüpfer an. Ich konnte das Rascheln der Gummischürze hören und wie nun auch das weiche Gummi gegen ihre jetzt nackten Beine klatschte.
Hört auf! Ich muß auf die Toilette, sagte ich energisch und nahm meinen Schwanz selbst in die Hand. Doch die beiden Frauen ließen mich nicht weg. Ich weiß nicht mehr, welche mir dir gummigefüllte Unterhose auszog, jedenfalls war ich auf einmal ganz nackt. Als der Druck in meiner Blase immer größer wurde, hielten sie mich immer noch fest und forderten mich auf, gegen ihre Gummischürzen zu pullern. Zuerst brachte ich es nicht fertig, aber der Druck wurde so groß, daß ich schließlich gar nicht anders konnte. Es spritzte nur so über die Gummischürzen, und Renates Freundin wurde davon so geil, daß sie sich unter ihrem blauen Gummi selbst befriedigte. Das machte wiederum Renate dermaßen an, daß sie vor Geilheit in ihr Höschen pullerte. Ich war inzwischen fertig mit Pinkeln, und mein Schwanz stand nach wie vor steif aufgerichtet.
Renate wichste ihn weiter, und ich zog ihr das nasse Höschen aus. Ich hatte gerade damit begonnen, ihre nasse Muschi zu streicheln, da kam ihre Freundin laut stöhnend zum Höhepunkt. Als ich das hörte, konnte ich auch nicht mehr an mich halten und spritzt mit vollem Druck über Renates rote Gummischürze. Das Sperma lief langsam herunter und tropfte von der Gummischürze auf den Boden.
Renate wischte mir mit ihrem nassen Schlüpfer den Penis ab, und ihre Freundin zog mir nun ihren zarten, rosa Seidenschlüpfer an und rieb durch ihn meinen Penis, was mich ganz verlegen machte. Doch die weiche Seide erfüllte ihren Zweck, und mein Schwanz wurde langsam wieder steif. Sie holte ihn aus dem Schlüpfer, nahm ihn in den Mund und umspielte mit ihrer warmen, weichen Zunge meine Eichel. Sie saugte die Eichel und die Vorhaut so lange, bis er wieder richtig steif war.
Auf einmal stand eine andere Kollegin mit einem hellblauen Regenmantel in der Tür. Tropfend naß und die Kapuze noch auf dem Kopf, fragte sie:
Was ist denn hier los?
Dabei machte sie zwar ein erstauntes Gesicht, aber sie schien gar nicht empört, sondern eher erfreut über das, was sie zu sehen bekam.
Kann ich auch etwas beisteuern?
Was willst du denn hier noch beisteuern? fragte Renate.
Ich bin gerade auf dem Weg zu einer Freundin, die auch auf Gummi steht. Deshalb bin ich hier vorbei gekommen, um zwei Gummischürzen mitzunehmen. Ich habe auch noch andere Gummiwäsche dabei. So könnt ihr ihm einen Gummischlüpfer anziehen und braucht keine Damenschlüpfer zu nehmen.
Sie griff in eine Manteltasche und brachte einen gelben Gummischlüpfer zum Vorschein. Mit allen sechs Händen zogen sie mir nun den rosa Seidenschlüpfer wieder aus und den gelben Gummischlüpfer die Beine hoch. Sie hatten nicht geringe Mühe, meinen harten Schwanz in dem engen Gummischlüpfer unterzubringen.
Die neu hinzu gekommene Frau preßte sich jetzt gegen mich und drückte mich damit auch wieder gegen die Gummischürzen an der Wand. Als sie von Renate weggezogen wurde, konnte ich einen roten Gummirock unter ihrem hellblauen Gummiregenmantel erkennen. Inzwischen hatte Renates Freundin eine Bank aus dem Umkleideraum geholt, auf die mich die Frauen nun legten.
Renate setzte sich auf meine Oberschenkel und holte meinen Steifen aus der gelben Gummihose. Sie kam weiter hoch und führte ihn nun ganz langsam in ihre warme, feuchte Muschi ein. Die rote Gummischürze klatschte auf meinen nackten Bauch, und nach einer Weile bäumte sie sich ekstatisch auf und ließ tiefe, zufrieden Seufzer hören.
Die beiden anderen Frauen begutachteten die Gummisachen, und Renates Freundin probierte den roten Gummirock unter ihrer blauen Gummischürze an. Ich zog den weichen, gelben Gummischlüpfer aus, den sich nun die Kollegin im hellblauen Regenmantel anzog. Die beiden Kolleginnen verschwanden im Umkleideraum, und ich schmuste noch eine Weile mit Renate. Renate, die ich eigentlich für etwas schüchtern gehalten hatte, hatte mich gewaltig überrascht. Ich hatte ein tolles Erlebnis, das ich noch einige Male wiederholen wollte.

Sehr geehrte Frau Lange,
seit fast einem halben Jahr lese ich nun das Gum. Es gefällt mir recht gut. Leider vermisse ich Berichte von Frauen in diesem gut aufgemachten Magazin. Ich habe dies mit meiner Freundin besprochen, und sie meinte :
Liebes, dann mach doch einfach den Anfang und schreibe selber an das Gum.
Mit etwas zitternden Knien möchte ich das nun tun. Wo fange ich am besten an? Nun, ich bin eine sehr groß gewachsene Frau von 40 Jahren und habe rötliches Haar. Durch eine Freundin habe ich im Sommer letzten Jahres Bekanntschaft mit dem Kleppermantel gemacht. Sie trug bei einem Spaziergang in einem nahegelegenen Wäldchen eine blauen Damenmantel. Zu diesem Zeitpunkt tat sich bei mir noch nichts, doch das sollte sich im Lauf der nächsten Stunden ändern.
Als wir in meiner Wohnung angekommen waren, zog ich meine verschwitzte Kleidung aus, um zu duschen, aber dazu kam ich schon nicht mehr. Laura, meine Freundin, die hinter mir stand, zog ihren Mantel aus und warf ihn mir in dem Moment über den Kopf, als ich gerade alle meine Kleidung ausgezogen hatte und splitternackt war. Sie streichelte durch das Material hindurch mein Gesicht, zärtlich und fordernd zugleich. Im ersten Moment bekam ich Angst, ich könnte ersticken, doch dann erregte mich diese Situation zunehmend.
Es ist so, daß ich Masken, besonders auch Gasmasken, sehr mag und auch einige besitze, aber etwas vollkommen geschlossenes ohne Öffnungen hatte ich noch nie auf dem Kopf getragen. Laura hatte mir schon wiederholt von ihrer Liebe zum Damenregenmantel erzählt, ich konnte mir nur nicht so recht vorstellen, was daran so stimulierend sein sollte. Das hat sich nun seit dem letzten Sommer schlagartig geändert.
Dazu muß man wissen, daß wir uns auf eine etwas ungewöhnliche Art kennengelernt haben. Laura hatte in der Zeitung inseriert, um Kontakt zu einem Fetisch- oder SM-Zirkel zu bekommen. Darauf hatte ich ihr geantwortet, um ihr anzubieten, sie in einen solchen einzuführen, dessen Mitglied ich bin. Wir sind eine nette Gemeinschaft, aber leider nur sehr wenige. Vor acht Monaten, als ich Laura kennenlernte, waren wir nur 5 Mitglieder, alles sehr liebe Frauen und Männer. Mit Laura sind wir nun 2 Frauen und 4 Männer.
Doch ich schweife vom Thema ab. Seit mir Laura von ihrer Liebe zum Damenregenmantel erzählt hat, wollte ich einen Mantel von ihr haben, aber sie besitzt nur zwei, einen grünen und einen blauen, beide in Größe 46, wovon sie natürlich keinen hergeben möchte. Sie sind mir sowieso zu klein. Also hätten wir gern graue Mäntel mit Kapuze gehabt in den Größen 46 und 48. Aber woher nehmen?
Vielleicht kann eine Leserin oder auch ein Leser helfen, sofern er Damenmäntel besitzt. Ich bin so scharf drauf, daß ich fast durchdrehe, wenn Laura ihren Mantel in meiner Gegenwart trägt, was nicht selten vorkommt. Sie schwärmt auch immer wieder von den guten, alten, grauen Kleppermänteln. Meist trägt sie übrigens sehr feine, damenhafte, schwarze Lederhandschuhe dazu. Wenn sie mich damit beim Spazierengehen berührt, werde ich ganz schwach. Ich mag das so sehr, daß ich vor Erregung förmlich zerfließe.
Laura ist eher zu den dominanten Frauen zu rechnen, während ich überwiegend devote Phantasien habe. Ich darf Ihnen das hoffentlich so offen schreiben, daß ich eigentlich hetero bin, aber weil mein geschiedener Mann immer so grob zu mir war, habe ich jetzt eine Lesbe mit Bi-Veranlagung zur Freundin. Sie verstehen sicher, daß mir deshalb in dieser Beziehung doch etwas fehlt, was man mit einem Dildo auf die Dauer nicht kompensieren kann.
Ich bin ja schon devot veranlagt. Aber muß es denn bei den Männern immer so grob und gefühllos zugehen? Gibt es denn keine einfühlsamen Gentlemen mehr? Ich liebe die Reitgerte, aber muß man deswegen gleich grob werden? Mich würde interessieren, ob andere Frauen ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Außerdem verstehen auch viele Männer nicht, daß ich gerne Gummi und Leder trage. Von Laura weiß ich, daß es in der Szene auch liebe Männer gibt, aber sie selbst mag auch lieber die Feinfühligkeit von Frauen. Wahrscheinlich hat sie auch schon schlechte Erfahrungen gemacht und spricht bloß nicht gern darüber.
Ich bin 184cm groß, und Laura ist 7cm kleiner. Sie ist mir eine liebe und gute Freundin und eine gute Domina. Mir geht es nach der Scheidung leider nicht besonders gut. Mein Mann hat alles behalten, und ich stehe seit vier Jahren wirtschaftlich nicht sehr gut da. Er hat mich auch immer beschimpft, weil ich Gummi und Leder im Bett anzog, aber das wichtigste ist, daß ich dieses Ekel endlich los bin.
Sollte mir bzw. uns jemand schreiben wollen, dann bitte ich herzlich darum, DM 20.- für die für die Antwort anfallenden Porto- und Telefonkosten beizulegen, denn ich kann mir keine großen Ausgaben erlauben. Vielleicht kann ich auch durch die Leserschaft einen Kleppermantel für mich und meine Laura bekommen. Über ein liebes Angebot aus dem Leserkreis würden wir uns sehr freuen.
Liebe Grüße an Sie und das ganze Team von
Alicia*

Sehr geehrte Frau Lange,
ich wünsche Ihnen und dem Heft Gum alles Gute für das neue Jahr.
Dank Ihrem Gum, das ich regelmäßig bei Fancy in Zürich kaufe, habe ich eine super Frau kennengelernt, die mich gut versteht und in das Leben eines TV eingeführt hat. Sie selbst trägt ausschließlich Gummiunterwäsche und Strapse. Sie hat mir durch Epilation dauerhaft alle Körperhaare entfernt. Von Beruf ist sei Coiffeuse und kann gut mit den Epilationsgeräten umgehen. Sie mag keine Körperhaare, und ich bin glücklich, daß ich nun, ebenso wie meine Freundin, keine Haare mehr im Schambereich habe. Ich kann mich bereits selbst perfekt maniküren, schminken und Perücken tragen. Es macht mir auch riesigen Spaß, die langen, falschen Wimpern anzukleben, wo ich bis vor kurzem noch ein Anfänger war.
Ganz in Gummikleidung, Mini, Stiefel, Perücke wage ich mich nun auch schon auf die Straße und in die Innenstadt, was mir viel Selbstvertrauen gibt. Wir gehen gemeinsam zum Einkaufen und zum Essen aus, was uns beiden sehr viel Spaß macht. Mir gefällt dieses Doppelleben, in der Freizeit in der Öffentlich als Frau aufzutreten und zuhause im Bett der Mann zu sein.
Nochmals herzlichen Dank.
M.V.

Sehr geehrte Frau Lange,
bereits seit mehreren Jahren lesen mein Mann und ich gemeinsam das Gum-Magazin. Obwohl nicht alle Beiträge nach unserem Geschmack sind (aber Gott sei Dank haben ja nicht alle Menschen den selben Geschmack), finden wir das Heft überwiegend recht positiv. Aus diesem Grund haben wir Ihnen ja schon des öfteren selbst Bilder und Beiträge eingesandt, unter anderem unsere Einstiegsgeschichte "Mein Weg zur Klepperfrau".
Nachdem nun erst kürzlich wieder ein Bild von mir in Gum 170 war (Klepper-Marina), drängte uns ein befreundetes Paar, mit dem wir bis dahin nur brieflich in Kontakt waren, gemeinsam mit ihnen einige Filmaufnahmen in Klepper zu machen. Aus diesen paar Filmaufnahmen ist nun ein ganzer Klepperfilm geworden, so viel Spaß hat uns die Filmerei zusammen mit Robert und Karin gemacht. Das Wetter, das wir dabei hatten, war mit bis zu 30 Grad alles andere als geeignet. Wir sind in unseren Kleppersachen ganz schön ins Schwitzen gekommen.
Dafür hatten wir aber viel Spaß mit den ganzen Voyeuren, die wir anzogen. So fuhr zum Beispiel ein Autofahrer im Rückwärtsgang zu uns zurück, weil er gesehen hatte, wie wir in unseren bodenlangen Capes die Straße überquerten, wobei er sich schon vom ersten Augenblick an den Hals nach uns verdreht hatte. Negative oder böse Kommentare bekamen wir allerdings nicht zu hören. Wir konnten aber beobachten, daß manche Damen ruckartig ihre Göttergatten weiterzogen, die stehen geblieben waren, weil sie sich offensichtlich an uns beiden Kleppermädels nicht satt sehen konnten.
Die zwei Tage mit Robert und Karin sind viel zu schnell vergangen, aber daß wir im Herbst bei richtigem Klepperwetter einen Fortsetzungsfilm drehen, das ist schon beschlossene Sache. Aufgrund unsere positiven Erfahrungen wollen wir dann auch Aufnahmen hier bei uns in der Innenstadt, in Geschäften usw. machen. Zwei Klepperfrauen im Cape beim Altstadtbummel, das wird ein Spaß!
Es ist nur schade, daß sich hier in Franken kein weiteres Klepperpaar findet, das uns begleiten könnte.
Wir wünschen Ihnen für Ihr Gum weiterhin viel Erfolg.
M.G.

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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