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frau sucht mann für kinderwunsch Willkommen auf der Homepage der RGZ!

Fragen? Fehlt was? Anregungen?!


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Auf dem kannst du dich für aktuelle Anlässe oder die wöchentlichen Rudertreffpunkte anmelden!


Karfreitagsrudern Bächau

Wer ohne frau sucht mann für kinderwunsch schlechtes Gewissen einen feinen Karfreitagsbrunch geniessen möchte, meldet sich vorher zur in der Bächau an. Weitere Infos sowie Organisation bei/durch.


Hilf mit die RGZ-Fotowand zu er sucht sie göppingen vervollständigen

Wer sein Bild für die RGZ-Fotowand noch nicht eingereicht hat, sendet dieses bitte so bald wie möglich an! Herzlichen Dank für die Mithilfe, dass bald alle RGZ-Mitglieder von der Wand strahlen!


Schneeschuhwanderung mit dem Ruderclub Bächau – Bilder folgen!

Am Samstag, 27.1. haben Claus & Saskia vom RCB eine Schneeschuhtour auf den Tanzboden organisiert. Weitere Infos zur Tour sind zu finden.


RGZ-Ausflug nach Finnland im Juli 2018

Bereits Jahre sprechen wir davon, für 2018 wollen wir es Wirklichkeit werden lassen – den RGZ-Ausflug nach Finnland! Schon lange sind wir betreffend dem Langstrecken-Rennen (eher im Wanderfahrt-Stil) Karelia Soutu (ca. 21. Juli – 1. August) mit Finnland im Kontakt, Thomas konnte zudem einen Kontakt für das Rennen Sulkanvan Suursoudut (ca. 1. – 11. Juli) herstellen. Daher er sucht sie wochenspiegel sind im nun beide Vorschläge drin. Bitte tragt euch so bald wie möglich, aber bis spätestens Ende Dezember ein, wenn ihr am einen oder anderen Event dabei sein möchtet. Wo sich mehr Interessierte melden, diesen Anlass werden wir weiter verfolgen. Das jeweils genannte Vor- und Nachprogramm ist erst eine Idee, dies können wir gerne mit den Interessierten genauer besprechen, sobald der Entscheid für Karelia Soutu oder Sulkanvan Suursoudut gefallen ist!

Das vorgeschlagene Programm für Sulkavan Suursoudut sieht wie folgt aus:
1. Jul Anreise nach Tampere
2. Jul Hotel/Haus Nähe Tampere
3. Jul Hotel/Haus Nähe Tampere
4. Jul Hotel/Haus Nähe Tampere
5. Jul Start Sulkavan Suursoudut
6. Jul Sulkavan Suursoudut
7. Jul Sulkavan Suursoudut
8. Jul Ende Sulkavan Suursoudut
9. Jul Verlängerung in Hotel/Haus nähe Tampere
10. Jul Weiterreise nach Helsinki
11. Jul Heimreise ex Helsinki

Und hier mehr Infos zu Sulkavan Suursoudut:
51. Sulkavan Suursoudut 5. bis 8. August
http://www.suursoudut.fi – Das ist ein sehr grosses Rennen mit bis zu 10’000 Teilnehmern. Das Rennen dauert über zwei Tage 70 Km, oder einen Tag 60/30 Kilometer. Gestartet wird in zwei Gruppen Freitag/Samstag oder Samstag/Sonntag oder nur Samstag in unterschiedlichen Kategorien (Sport und Freizeit). Es startet im Sportzentrum von Linnavuori-Stadium welches 20 km westlich von Tampere liegt (300 km von Helsinki). Die Kosten liegen zwischen 50-85€ je nach Rennen und Anmeldefrist. Ein Kirchboot zu mietet kostet 650€ mit 14 Plätzen für ein Rennen.

Das Programm für Karelia Soutu ist so angedacht:
21. Jul Anreise nach Joensuu
22. Jul Hotel/Haus Nähe Joensuu
23. Jul Hotel/Haus Nähe Joensuu
24. Jul Start Karelia Soutu
25. Jul Karelia Soutu
26. Jul Karelia Soutu
27. Jul Ende Karelia Soutu
28. Jul Verlängerung in Hotel/Haus nähe Joensuu/Tampere
29. Jul Verlängerung in Hotel/Haus nähe Joensuu/Tampere
30. Jul Verlängerung in Hotel/Haus nähe Joensuu/Tampere
31. Jul Weiterreise nach Helsinki
1. Aug Heimreise ex Helsinki

Mehr Infos zu Karelia Soutu:
http://www.kareliasoutu.fi/en/ 24. bis 27. Juli
Grosses Freizeitrennen mit über 1000 Teilnehmer, 6 Tage mit Kleinbooten ca. 206 km. 4 Tage mit Kirchbooten 145km. Kosten pro Person: 100.-€ im Einzelboot 6 Tage, 90€ im Doppelboot 6 Tage/Team: 5 Personen 6 Tage 44€ p. P./9P 6T. 42€ + Essen 135€ p.P./All inclusiv mit Hotel im Kirchboot 4 Tage 560€ + 15€ Anmeldegebühr pro Person.


Trainingsweeked im Klöntal mit Ueli Bodenmann

Im 2018 will die RGZ das Trainingsweekend im Klöntal mit Ueli Bodenmann wieder in Angriff nehmen. Bitte notiere dir bereits das Datum vom 17. bis 19. August und trage dich bei Interesse im ein.


Voga Longa auf Französisch? Traversée de Paris im September 2018

Einige Teams der RGZ haben die letzten Jahre an der Voga Longa in Venedig teilgenommen, im 2018 sieht die RGZ vor, an der, einem ähnlichen Event mitten durch die Pariser Innenstadt teilzunehmen. Diese wird am 16. September stattfinden, wobei ich vorschlage, dass wir den Paris-Aufenthalt etwas verlängern, z. B. Anreise am Donnerstag, Rückreise am Montag wie gemäss. Wer ist dabei? Bitte bis Ende 2017 oder spätestens bis zur GV im Februar eintragen, dann er sucht sie gütersloh kann ich die weitere Organisation in Angriff nehmen.


Weltneuheit 16er Rennen am Uni-Poly-Rennen vom Samstag, 4. November 2017

Hier der zum Event und der Bericht von und das Rennen aus der des Poly-Bootes!

PS: Hier noch ein und der, den René am Chlaus-Abend gezeigt hatte.


Anrudern am Dienstag, 24. Oktober 2017 ab 19h

Liebe RGZ-Winter-Ruderer
Die Einteiler-Zeit ist vorbei, dafür stehen die Tage des spiegelglatten Wassers und die Hochsaison der Ruderhandschuhe vor der Tür. Dies will gebührend eingeläutet werden, daher feiern wir am kommenden Dienstag, 24. Oktober ab 19h Anrudern mit einer Ausfahrt und anschliessendem gemütlichen Beisammensein. Für Essen wird gesorgt, Getränke hat es, wie immer, in der RGZ vorrätig, ihr braucht also für einmal nichts mitzubringen und dürft dennoch ohne schlechtes Gewissen zum Znacht bleiben! ;-) Bis dann, der Vorstand freut sich auf dich!


Weltpremiere auf dem Zürichsee…

Hier gibts den zur Geschichte der 16er und ein kurzes zum Training vom Samstag, 14. Oktober!


Wichtig: Wir rudern ab dem 15. Oktober am Dienstag Abend um 19 Uhr und am Samstag Morgen um 8 Uhr!


Unterstützung für die Petition “Schiff-Hornen erlauben” beim An- oder Ablegen der Schiffe auf dem Zürichsee

Geschätzte Nautik-Freunde

Seit Juli 2017 wird auf dem ganzen Zürichsee das An- und Ablegen am Steg nicht mehr mit einem kurzen Hornen angekündigt: Wegen der Lärmklage einer einzigen Person, muss die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) auf diese mindestens 50-jährige Tradition verzichten. Darum bitte ich Sie um die Unterstützung der, beim An- oder Ablegen der Schiffe auf dem Zürichsee. Es sind schon über 3‘900 Stimmen, die sich auf der Petitionsseite gemeldet haben und jeden Tag kommen Neue dazu.

Schiff-Hornen auf dem Zürichsee – Eine Tradition für die Sicherheit und das Sommergefühl. Beste Grüsse vom Zürichsee
Andreas Waber, Im Grafen 33, 8712 Stäfa

https://www.change.org/p/doris-leuthard-schiff-hornen-erlauben-zur-sicherheit-auf-dem-z%C3%BCrichsee


Bled war toll!

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Die Boote und Crew-Mitglieder sind aus Bled (Slowenien) zurück, wo von Donnerstag, 7. September bis Sonntag, 10. September die Rowing World Masters ausgetragen wurden. Die RGZ-Crews waren wie folgt im Einsatz:

Donnerstag, 7. September
Herren Doppelzweier F (Ruedi C., Gregor), Rennen 204, 08.21h, Bahn 5
> 5. Platz!

Herren Skiff D (Gregor), Rennen 210, 09.45h, Bahn 5
> 1. Platz!

Freitag, 8. September
Herren Doppelvierer F (Arno, Ruedi C., Ruedi S., René), Rennen 316, 11.58h, Bahn 5
> 6. Platz!

Frauen Doppelvierer C (Regula, Magdalena, Jutta, Suzanne), Rennen 322, 14.05h, Bahn 6
> 4. Platz!

Samstag, 9. September
Frauen Doppelvierer D (Regula, Magdalena, Jutta, Katharina), Rennen 427, 17.02h, Bahn 2
> 4. Platz!

Sonntag, 10. September
Mixed Doppelvierer C (Suzanne, Arno, Ruedi S., Katharina), Rennen 514, Zeit und Bahn noch offen
> 5. Platz!

Mixed Doppelvierer F (Ruedi C., Franziska, Dora, René), Rennen 523, Zeit und Bahn noch offen
> 4. Platz!

Mixed Doppelzweier? (Ruedi C., Franziska), Rennen, Zeit und Bahn noch offen
> 3. Platz!

Weitere Infos und Resultate. Und nachfolgend ein paar Bilder vom Ort des Geschehens. Weitere Bilder rund um die Regatta er sucht sie gütersloh in Bled sind unter abrufbar.

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Trainings-Weekend in Sarnen mit Ueli Bodenmann

Am Samstag und Sonntag, 19. und 20. August, war die RGZ in Sarnen im Trainingscamp mit Ueli Bodenmann. ein paar Impressionen von neben dem Wasser.


Ragazze und Swiss Life an der SM

Am Samstag startete die Swiss Life Crew in einem RGZ-Boot an den Firmenrennen der Schweizer Meisterschaft auf dem Rotsee, am Sonntag waren die Ragazze-Ladies auf dem Göttersee anzutreffen. die Gesamtrangliste und weitere Infos zur diesjährigen SM.

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Dieses Jahr wird nicht ge-Klönt

Liebe RGZler
Dieses Jahr wird nicht ge-Klönt… Wie bereits bei vielen bekannt, werden wir dieses Jahr den geplanten Ausflug ins Klöntal nicht wie gewohnt durchführen können. Da an besagtem Wochenende im Kanton Glarus ein Schützenanlass stattfindet, steht keine geeignete Unterkunft zur Verfügung. Als Alternative haben wir mit Ueli Bodenmann den Sarnensee ausgewählt. Halwilersee, Sempachersee, Aegerisee oder Sihlsee sind entweder wegen umständlichen Bewilligungen für das Motorboot, Wakeboardern oder windbedingt nicht in Frage gekommen. René hat bereits einige Zimmer im Pax-Montana reserviert. Preis für 1 Nacht inkl. Frühstück (von Sa 19.8. bis So 20.8.) von CHF 130 bis CHF 150 pro Person. Als günstigere Alternative steht uns das Hotel Metzgern direkt im Dorf zur Verfügung. Spezial-Ruder-Ueli-Preis pro Nacht: CHF 140 pro Doppelzimmer mit Frühstück (statt CHF 170) – oder das EZ für CHF 85 (statt CHF 95)
Hier sind für uns ebenfalls genügend Zimmer reserviert.
Bitte meldet euch im für jede teilnehmende Person wie folgt an: (verbindlich bis 19. Mai 2017)
– Name
– Unterkunft: Hotel PaxMontana oder Hotel Metzgern in Sarnen (allenfalls Ruderzentrum, wobei dort die Plätze noch nicht sicher sind).
– Anzahl Nächte
– EZ, DZ oder Mehrbett.
Ich freue mich auf eure baldige Anmeldung zu unserem jährlichen Ruderausflug, Arno


Trainingslager im Elsass

Die Ragazzi und die Ragazze hat es an einem schönen, aber kalten April-Wochenende ins Elsass verschlagen… an ein Trainingscamp mit Heike! Gleichzeitig fand auch gleich der Tag der Offenen Tür des lokalen Ruderclubs Niffer statt! Hier ein paar Eindrücke…

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Herzlichen Dank an den Fotografen, Gert Keller vom Ruderclub Niffer


Karfreitagsrudern in der Bächau

Mit einem 20er haben wir die traditionelle Osterausfahrt in Freienbach unter die Ruder genommen… Hier einige.


Die RGZ wird 20!

Bald feiert die RGZ das 20-jährige Jubiläum – in geht’s los!
Wer ein richtiger RGZ-ler ist, notiert sich schon heute den 10. Juni 2017 fett in der Agenda! Mehr Infos in der Einladung…

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Und wer noch nicht angemeldet ist, sofort ein Mail ans machen.


Was erwartet dich im neuen Ruderjahr

Bei den Dokumenten zur Generalversammlung findest du ein provisorisches Jahresprogramm für 2017. Hier der allerwichtigste Punkt schon vorweg:

10. Juni
Jubiläumsfest


Teamrowing in der Bächau – Schön & anstrengend wars!

Annemarie vom RC Bächau hat uns beim traditionellen Teamrowing Abend ziemlich ausser Puste gebracht… hier das Teamrowing Feeling für alle, die diesmal nicht dabei waren!

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Bericht Masters Camp

Im aktuellen Ruderheft des SRV ist ein Artikel vom Masters Camp diesen Frühling abgedruckt. Das Masters Camp war von Seiten RGZ gut besucht. Hier gehts zum Artikel:
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Umstellung auf Winterrudern – PER SOFORT

Da es schon früh dunkel und von Tag zu Tag frischer wird, ist die RGZ ab sofort im Winter-Ruder-Modus, will heissen, Dienstagsrudern ab 19h, Samstagsrudern ab 8h. Ab sofort ist also wieder Raclette, Seerose-Kafi drinnen, Ausgang am Freitag und rechtzeitig Feierabend machen am Dienstag für fleissige RGZ-Ruderer/innen Standard! ;-)

Das ist up-to-date, für eine einfachere Planung, bitte bis am Vortag um 12h eintragen, wenn du kommst!


Forggensee – Auf Wiedersehen im 2017!?

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8er Training – bzw. HORR 17 London

Nächste Termine sind fix! Mehr Infos im Doodle!

Der Psychologie-Test, den Dora in die RGZ-Runde geworfen hat, hat gezeigt, dass in der RGZ einige Winter-Wetter-feste, mit dem Ruder-Virus befallene, aufopferungsvolle und optimistische Ruderer beim HORR 17 Projekt dabei sein möchten.

Tolle Sache, aber nun gilt es erst mal die Rahmenbedingungen festzulegen und die eine oder andere Probefahrt zu unternehmen, um dem Projekt zu einem fulminanten Start zu verhelfen.

Wer beim einen oder anderen dabei sein möchte, meldet sich bitte im an.

Für weitere Infos steht euch die gerne zur Verfügung.

Auf bald im Achter!


Resultate der World Rowing Masters Regatta in Kopenhagen

Alle Ragazzi & Ragazze sind wohlbehalten aus Kopenhagen zurück. Melch, Ursula & die Boote ebenso. Hier die Resultate der Rennen:

Donnerstag, 8. September
Rennen Nr. 128, Masters Frauen 4x B, Lauf 1, Start um 14:01h mit Sigrid, Suzanne, Claudia & Petra
3. Rang (im besagten Lauf) in 03:36:80 (beste Zeit über alle Läufe: 03:24:17 von einem internationalen Boot, total 24 Boote in der Kategorie)
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Freitag, 9. September
Rennen Nr. 210, Masters Frauen 4x C, Lauf 4, Start um 09:17h mit Suzanne, Jutta, Magdalena & Regula
4. Rang (im besagten Lauf) in 03:55:43 (beste Zeit über alle Läufe: 03:33:00 von einem dänischen Boot, total 34 Boote in der Kategorie)
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Samstag, 10. September
Rennen Nr. 310, Masters Frauen 4x D, Lauf 6, Start um 10:05h mit Katharina, Jutta, Magdalena & Regula
2. Rang (im besagten Lauf) in 03:58:40 (beste Zeit über alle Läufe: 03:37:21 von einem internationalen Boot, total 38 Boote in der Kategorie)
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Samstag, 10. September
Rennen Nr. 327, Masters Frauen 4x A, Lauf 1, Start um 14:20h mit Sigrid, Suzanne, Claudia & Petra
4. Rang (im besagten Lauf) in 03:47:10 (beste Zeit über alle Läufe: 03:36:54 von einem internationalen Boot, total 22 Boote in der Kategorie)
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Samstag, 10. September
Rennen Nr. 336, Masters Herren 4x F, Lauf 6, Start um 16:43h mit Andy, René, Mario & Ruedi
6. Rang (im besagten Lauf) in 04:03:10 (beste Zeit über alle Läufe: 03:23:32 von einem internationalen Boot, total 40 Boote in der Kategorie)
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Sonntag, 11. September
Rennen Nr. 404, Masters Mixed 2x, Lauf 5, Start 09:56 mit Franziska & Ruedi
6. Rang (im besagten Lauf) in 04:35:80 (beste Zeit über alle Läufe: 03:50:27 von einem deutschen Boot, total 44 Boote in der Kategorie)
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Sonntag, 11. September
Rennen Nr. 417, Masters Mixed 4x D, Lauf 4, Start um 12:00 mit Suzanne, René, Franziska & Ruedi
7. Rang (im besagten Lauf) in 04:19:60 (beste Zeit über alle Läufe: 03:43:46 von einem deutschen Boot, total 32 Boote in der Kategorie)
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Sonntag, 11. September
Rennen Nr. 420, Masters Mixed 4x E, Lauf 2, Start um 12:26 mit Andy, Mario, Katharina & Magdalena
6. Rang (im besagten Lauf) in 04:20:50 (beste Zeit über alle Läufe: 03:53:50 von einem holländischen Boot, total 22 Boote in der Kategorie)
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Das zu den Resultaten, das wichtigste ist aber, dass es riesen Spass gemacht hat und dass wir ausnahmslos alle Rennen gut abgeschlossen haben! Danke an alle Beteiligten – toll wars!


World Rowing Masters Regatta in Kopenhagen

Die Boote Ragazze, Ragazzi und Voodoo sowie das Betreuungsteam Melch und Ursula sind schon fast vor Ort, die ersten Raketen und “Ragazzi” landen am Mittwoch Abend in der dänischen Hauptstadt, um an den World Rowing Masters teilzunehmen. Hier die geplanten Rennen und Crews:

Donnerstag, 8. September
Rennen Nr. 128, Masters Frauen 4x B, Lauf 1, Start um 14:01h,
Crew: Sigrid Behr, Suzanne, Claudia Sewerin, Petra Copes (alle ausser Suzanne aus Uster)

Freitag, 9. September
Rennen Nr. 210, Masters Frauen 4x C, Lauf 4, Start um 09:17h,
Crew: Suzanne, Jutta, Magdalena, Regula

Samstag, 10. September
Rennen Nr. 310, Masters Frauen 4x D, Lauf 6, Start um 10:05h,
Crew: Katharina, Jutta, Magdalena, Regula

Samstag, 10. September
Rennen Nr. 327, Masters Frauen 4x A, Lauf 1, Start um 14:20h,
Crew: Sigrid Behr, Suzanne, Claudia Sewerin, Petra Copes (alle ausser Suzanne aus Uster)

Samstag, 10. September
Rennen Nr. 336, Masters Herren 4x F, Lauf 6, Start um 16:43h,
Crew: Andy, René, Mario, Ruedi

Sonntag, 11. September
Rennen Nr. 417, Masters Mixed 4x D, Lauf noch unklar, Start noch unklar,
Crew: Suzanne, René, Franziska, Ruedi

Sonntag, 11. September
Rennen Nr. 420, Masters Mixed 4x E, Lauf noch unklar, Start noch unklar,
Crew: Andy, Mario, Katharina, Magdalena

Sonntag, 11. September
Rennen Nr. noch unklar, Masters Mixed 2x, Lauf noch unklar, Start noch unklar,
Crew: Franziska, Ruedi

Hier geht’s zu weiteren Infos zum.

Und wer immer auf dem Laufenden sein will, was grad in Kopenhagen Sache ist, schickt am besten ein SMS oder Mail an, wird in den Gruppenchat aufgenommen und ist immer TOP UP TO DATE!

… die Webmasterin lehnt jedoch jede Verantwortung für SPAM-Klagen ab!


Forggensee 2016

Vom 22. bis 25. September rudert ein Teil der RGZ-Mitglieder wie letztes Jahr wieder auf dem Forggensee. Welche Boote mit dürfen, ist noch unklar, jedoch werden am besagten Wochenende 2 Vierer, 2 Zweier und 2-3 Skiff weniger für Ausfahrten in der RGZ zur Verfügung stehen. Die Zimmer für den Forggensee sind ausgebucht, wer es mit einer Warteliste versuchen will oder sonst mehr zum Ausflug wissen möchte, meldet sich am besten bei!


Putztag steht vor der Tür

Schon bald ist es Zeit für die Herbstputzete, streicht den 1. Oktober fett in eurer Agenda an und meldet euch via für die herbstliche Putzaktion an, so dass Jochem planen kann.


Klöntal war wieder einmal wunderbar

Zwar nicht ganz so schnell wie die Athleten in Rio aber mindestens so schön, haben wir auf dem Klöntalersee gerudert:

Das Video braucht zum Laden etwas Geduld… und regt zum Dehnen an!


Olympische Spiele Rio – Gold für die Schweizer Leichtgewichtsruderer

Gratulation an die Schweizer Leichtgewichtsruderer, die in Rio Gold geholt haben. Für all jene, die das Rennen verpasst haben, hier geht’s zum. Der Start der Schweizer erfolgt bei 22 Minuten und 6 Sekunden des Videos.


HORR 2017: Wer ist dabei?

HORR??? HORR!!! HORR = Head Of the River Race – oder Hervorragend Organisierte RGZ-Ruderer.

Es grassiert das Regatta-Virus: Nach Schweizer Meisterschaft und Masters WM träumen einige von uns vom im März 2017 in London.

Dazu braucht es intensives, regelmässiges, gezieltes Training im Riemen-Achter. Um die Beschaffung des Achters (Miete) kümmert sich zur Zeit Arno, der Ruderchef. Für das Aufspüren der 10-12 motivierten, winterharten RGZlern und RGZlerinnen strecken Suzanne und Dora die Nase in den Wind.

Kleiner Psychologie-Test:
1) Du trägst das Ruder-Virus in dir
2) Du bist bereit, fürs Rudern kleine Opfer zu bringen
3) Du bezeichnest dich als Winter-Wetter-fest (Nacht, frische Temperaturen, Schnee und Eis)
4) Du hast ein Quentchen Humor (auch wenn es nicht mehr viel zum Lachen gibt)
5) Du bist grundsätzlich optimistisch (das Boot ist halbvoll)
6) Du bist ein pflichtbewusstes Wesen und stehst 1 x pro Woche, wie abgemacht, pünktlich und ziemlich motiviert zum Achter-Training auf dem Ponton.

Wer mind. Punkt 6 mit Ja beantwortet hat, zählt zum potenziellen HORR-Team!

Bewirb dich um deinen Rollsitz. Schreib uns ( oder ) und lass uns wissen, dass du dich verpflichtest, regelmässig mit der HORR-Crew zu trainieren. Einsendeschluss: 20. September 2016.

London – wir kommen!


Erneut SILBER für unseren Raketen-4x

Unsere Damen – Regula, Magdalena, Jutta & Suzanne haben erneut zugeschlagen. An den Schweizermeisterschaften vom vergangenen Wochenende auf dem Rotsee, haben unsere Girls erneut Silber im Frauen-Vierer-Masters gewonnen und somit ihren Vorjahrestriumph bestätigt.
Bei angenehmen Temperaturen und trockenen Verhältnissen (zumindest von oben) war am morgen früh um 8.34h der Startschuss. Auch wenn die Vorbereitung in diesem Jahr nicht so optimal wie im Vorjahr verlief, war das Team mit dem Masters-Rudercamp in Sarnen gut vorbereitet und wusste trotz leichten,Weh-Wehchen‘ zu überzeugen.
Sowohl das Siegerteam wie auch unsere Damen waren dieses Jahr ca. 5 Sekunden langsamer als im Vorjahr. Bis 200 Meter vor dem Ziel waren die Plätze bezogen, wobei der RGZ-4x das Rennen um die Medaillen auf den letzten Metern durch seinen ‚ökonomischen‘ Ruderstil noch spannend gestaltetet. So konnte Luzern noch kräftig aufholen, jedoch sicherten sich Regula, Magdalena, Jutta & Suzanne die Silbermedaille mit 0.2 Sekunden Vorsprung.
Der Erfolg wurde gefeiert, mit Champagner in edlen Gläsern offeriert und organisiert von Dora. Dies zusammen mit vielen Fans der RGZ sowie Teilnehmerinnen von anderen Clubs.
Herzliche Gratulation und der Präsident hofft, dass wir ebenfalls im nächsten Jahr an der SM vertreten sind – weil dann die RGZ gedenkt, das Patronat für das Frauen-Vierer-Masters-Rennen zu übernehmen!
Herzliche Gratulation im Namen der RGZ für die erneut super Leistung
Euer Präsident
Arno

Wer das Rennen nachverfolgen will, hier der Link zum (Video Nr. 12 vom Sonntag)


Vogalonga 2016 war ein Erfolg

Hier der Bericht von der diesjährigen von Barbara. Und der Link zum offiziellen, wo unsere Crew 722 nach 1:02 Minuten hinter dem Boot mit den blauen Herren zu sehen ist!

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Herbstzeit ist Ruderzeit

Herbst ist ruhiges Wasser, angenehme Temperaturen, die Wärme noch auskosten und natürlich – Ruderzeit. Wer schon immer mal Rudern lernen wollte, es bisher aber nicht getan hat, ist bei der genau richtig. und ihr Ruderschul-Team bieten regelmässig Kurse an und stehen für Fragen rund ums Rudern lernen gerne zur Verfügung. Hier geht’s zu weiteren Infos zu.


Saisonauftakt geglückt

Seit Samstag, 23. April sind die Ragazze-Frauen wieder in Regatta-Stimmung! Zwar war das Wetter noch etwas winterlich, die Einteiler daher über alles drüber gezogen und die lackierten Zehennägel noch in den Schuhen, aber die Stimmung war super und das Resultat kann sich sehen lassen! Die Regatta-Ladies freuen sich auf weitere spannende Rennen in dieser noch jungen Saison!

Hier der inoffizielle Regatta-Bericht an Jutta, die ausnahmsweise mal nicht dabei war, dafür ihre wohlverdienten Ferien in Afrika geniesst:

Liebe Jutta, heute haben wir den stählernen Ladies aus Küsnacht das Fürchten gelernt!!! Es reichte dann um eine Bootslänge doch nicht ganz… Aber gejubelt haben wir trotzdem. Locker flockig und doch knackig wie ein Rüebli frästen wir das Rennen!! Wir kamen spitzenmässig weg… Schlagzahl 33, zuerst in Führung, dann konnten sie uns überholen und am Schluss zündeten wir die Raketen und holten nochmals auf! Es war ein Hammerrennen, wir hatten Riesenspass! Fazit: Wir bleiben unserem ‘legeren’ Trainingsstil mit Betonung auf Genuss statt Verdruss treu!
Grüsse nach Afrika, das Raketengirlteam

Raketen Winter-Style 1 Raketen Winter-Style 2 Raketen Winter-Style 3

PS: Regula war natürlich auch von der Partie, aber zum Zeitpunkt der Photos noch in der Umkleide!
PS: Ragazze und die Regatta-Frauen sind voraussichtlich wie folgt an den Regatten (und nicht im Clubhaus) anzutreffen:
– Sa 4. bis So 5. Juni in Sarnen;
– Fr 17. bis So 19. Juni in Sarnen (Trainingslager);
– Sa 25. bis So 26. Juni auf dem Rotsee und/oder am Sunday Race;
– So 4. September in Uster;
– Mi 7. bis So 10. September an den World Masters in Kopenhagen;
– Sa 24. bis So 25. September in Sursee
Zuschauer, Motivatoren und Daumen-Drücker sind jederzeit willkommen!


Im Gedenken an Liliane

3 Boote Alphorn und Blaetter Alphorn und Tulpen und RGZ


Abrudern & Rrrrrrraclette

Abrudern ist vorbei, einen Resten Raclette hat es noch. Das geniessen wir ab sofort etwas später, wir stellen nämlich auf Sommer-Ruderzeit um. Samstags rudern wir ab sofort um 7h, Dienstags um 20h!


Karfreitagsausfahrt in der Bächau

Schön wars, unsere 20er Ausfahrt in der Bächau. Herzlichen Dank an Melch für das tolle Steuern und die glänzenden Äuglein, als “sein Boot” nach dem USA-Aufenthalt mal wieder auf heimischem Gewässer unterwegs sein durfte! Lieben Dank auch an Ursula, für den wie immer leckeren Brunch. Und natürlich ein grosses DANKE an alle, die mitgemacht und so den 20er zum Laufen gebracht haben!

Einige Eindrücke, für alle, die nicht dabei sein konnten!

20er 2016 Express 20er 2016 Melch 20er 2016 Ruder bereit 20er 2016 Ruder 20er 2016 Saskia 20er 2016 Tragen


Wort des Präsidenten – 2016

Liebe RGZ Ruderkolleginnen und Ruderkollegen
Ich wünsche euch allen ein tolles neues Jahr 2016 und freue mich auf viele gemeinsame Ausfahrten.
Für das neue Jahr hat sich auch unser Erfolgs-Damen 4x entschlossen, erneut eine Regatten-Saison zu bestreiten. Neben diversen nationalen Regatten wollen Regula, Magdalena, Katharina, Jutta und Suzanne auch die bestreiten.
Um sich bestens vorzubereiten, planen die Damen möglichst viele gemeinsame Trainings-Ausfahrten zu bestreiten. Folglich wird das eine oder andere Training mal an einem Dienstag Abend oder Samstag Morgen stattfinden. Ich unterstütze dieses Projekt und zähle ebenfalls auf eure Unterstützung und Verständnis, wenn unsere Damen dann bei den Clubausfahrten nicht dabei sind.
In diesem Sinne wünsche ich dem Damen 4x eine optimale Vorbereitung und allen viel Erfolg im neuen Jahr.
Arno Frieser, Präsident RGZ


Same, same but different – Chlausabend in der RGZ am 8.12.15

Chlaus und Claus sind wiederum gekommen. Letzterer mit den Ruderfreundinnen aus Bäch-Au sowie mit «Ähli»-Stefan und RGZ-Boots-Stibitzer Ueli («Im Schilf» und «Struzzli»). Auch dieses Mal ist er erneut auf Brautschau, doch im Gegensatz zu früher erfolglos. Oder müsste es heissen: noch erfolglos? Die nächste GV wird’s offenbaren.
Deshalb: Same, same but different. Der Abend beginnt früher als geplant. Denn der Nebel verhindert unsere Leidenschaft: das Rudern. Und weil Chlaus und Schmutzli im Schlepptau angesagt sind, erzwingen wir nichts Unvernünftiges. Sondern warten wie immer aufs Glöggli, das bimbelt, wenn sein Auftritt ist – dieses Mal wird’s so richtig schweizerisch. Der Chlaus zieht, bevor er das Buch mit den Sünden öffnet, erst seine ID aus der Tasche. Er ist stolz darauf und wir sehen, dass unser Chlaus gar nicht Chlaus heisst.
Darum: Different, but same, same and again different.
Und wie jeder Chlaus hat auch unser Chlaus, eine Fee im Hintergrund, die dafür sorgt, dass er als Chlaus so richtig punkten kann. Denn selbst die Unangemeldeten werden von ihm reich beschenkt. Dieses Mal nicht mit Fitze und so, sondern alle mit anerkennenden Worten und was noch viel schöner ist, mit einer Trophäe: ein Ruder aus Guetzliteig. Auch die Doodle Verweigernden, kommen in den Genuss dieser Überraschung, weil nämlich die Fee dafür sorgt, dass der Chlaus, der ja schliesslich alles weiss, nicht mit abgesägten Hosen dasteht.
Einverstanden?: Same, same but different.
Lieber Chlaus (Arno), liebe Susanne (Schmutzli) und liebe Suzanne (Fee) – im Namen aller: ein herzliches Dankeschön, eure «aktivste, pensionierte Journalistin» (Barbara).

Goldenes RGZ-Ruder


Staubig unterwegs – Eine Rudergeschichte aus RGZ-Kreisen

Und dann wurde ich – zwar noch immer staubig – aber mit einem Mal von meinem Schattendasein erlöst und plötzlich die Königin aller rgz-Boote; quasi der Star! Für drei Tage und zwei Nächte durfte ich aus dem Stall. Die «tre» musste es ohne mich aushalten. Neben ihr blieb es einfach leer, ihr Gspönli, also ich, war weg. Ich, die etwas schwerere, dickere und im Wasser stabilere, wurde aus all den schmalen und auf Rennen gestylten Booten auserwählt, den Zürichsee und den Obersee zu umfahren. Ja, die beiden Verrückten – Barbara und Doris – wollten nur mich. Nur in mich hatten sie genügend Vertrauen für ihren 95 Kilometer weiten Trip. Wunderbar flaches Wasser, wohlige Temperaturen und nichts als Sonnenschein. Die erste Nacht lag ich in Schmerikon im Gras, die zweite in Richterswil. Mit mir überquerten sie vier Mal den See – erstmals in Thalwil, dann in Lachen, danach in Rapperswil und zum guten Ende, bevor wir den Umweg übers Zürcher Seebecken machten, kreuzten sie mit mir bei Horgen noch ein letztes Mal – einfach nur, weil sich die beiden in den Kopf gesetzt hatten, in Erlenbach Kaffee zu trinken. So wurde ich also während dreier Tage die Königin unter allen rgz-Königinnen. Und das tut, um ehrlich zu sein, total gut. Wenigstens ein Mal nicht nur diejenige sein, die belächelt und meist auf der Seite liegen gelassen wird. Dass ich «staubig» heisse, ist mir seit diesen sommerlichen Novembertagen nun so was von egal!

Von Barbara Bosshard, anlässlich der Rudertour mit Doris rund um den Zürichsee (4. – 6.11.2015)

Zürichseerundfahrt Anlegen am Steg Zürichseerundfahrt Bootsanlegestelle Zürichseerundfahrt Herbststimmung Zürichseerundfahrt Seestimmung


Vogalonga 2016 – Wer ist dabei?

Wer möchte nicht mal das Ruderspektakel an der Vogalonga in Venedig hautnah miterleben? 2016 wird für die RGZ wieder ein Vogalonga-Jahr! Bitte trage dich bis Ende 2015 im ein, wenn du dabei sein möchtest. Bitte beachte, die Teilnehmerzahl der RGZ ist aufgrund der Bootsplätze auf 15 beschränkt und die Vogalonga ist kein Ruderrennen, aber eine Ruderveranstaltung, wo du ca. 40 km über teils rauhes Wasser rudern wirst. Jährlich nehmen tausende Teilnehmer teil, es kann also auch mal ganz schön eng werden. Nichts für Ruderer mit Platzangst, aber ein toller Event. Anfangs 2016 wird es unter allen Interessenten ein Treffen geben, bei dem das weitere Vorgehen besprochen wird.


Karelia Soutu 2016 – Ruderausflug in die Finnische Seenplatte

Seit Jahren sprechen wir von einem Ruderausflug nach Finnland… Nun ergibt sich die Möglichkeit, am Karelia Soutu, einer Wanderfahrt in der Karelia-Region in Finnland teilzunehmen. Im 2016 findet diese vom 24. – 29.7. statt. Wer Interesse hat, bitte bis Ende Januar ins eintragen, dann kann ich weitere Abklärungen treffen.

gibt’s weitere Infos zum Event und hier geht’s zum von 2014.


Ruderausflug an den Forggensee war ein königliches Erfolg

Wer am Forggensee dabei war, erinnert sich gerne an das spiegelglatte Wasser, den tollen See und die königliche Aussicht auf Schloss Neuschwanstein. Für alle, die diesmal nicht dabei sein konnten, hier der Link zu Barbaras Fotosammlung, um etwas gluschtig zu machen für ein kommendes Jahr:


Schwimmwesten auf den Winter

Die kalten Wassertemperaturen rücken wieder in Reichweite und somit sind bald Schwimmwesten wieder hoch im Kurs. Wer im Winter im Skiff oder Zweier auf dem See ist, dem empfiehlt der Vorstand, eine Schwimmweste zu tragen. Die RGZ verfügt über einige orange Westen (im blauen Schrank), die jeder nutzen kann. Stämpfli vertreibt Gilet-Schwimmwesten und berät gerne, hat seit langem eine blaue Kragenschwimmweste, die es bei der Seilerei Denzler zu kaufen gibt und es hängen einige private gelbe Schwimmwesten im Club zu denen man er sucht sie gelsenkirchen bei mehr erfährt. Bitte geht keine Sicherheitsrisiken ein, speziell wenn das Wasser wieder kälter wird!


Samstagsrudern ab 8 Uhr

Ab Oktober wird der See wieder ruhiger, daher rudern wir am Samstags Morgen ab 8 Uhr. Bitte tragt euch auf dem ein, wenn ihr dabei seid und seid etwas vor 8 Uhr im Clubhaus, so dass wir wirklich pünktlich auf dem Wasser sind.


Die phantastischen 4 – Silber für unseren Frauen-4er

Unser Frauen 4er (Regula, Magdalena, Jutta und Suzanne) hat am Wochenende an der SM wieder zugeschlagen: Mit Silber bescherten uns die Damen die erste Medaille für die RGZ an einer Schweizermeisterschaft – HERZLICHE GRATULATION!!!
Infolge der hochsommerlichen Temperaturen wurde der Start für unsere Damen von 8.34h auf 7.50h vorverlegt. Einige RGZ Fans liessen sich von der frühen Startzeit nicht abhalten am Sonntag früh Richtung Rotsee aufzubrechen und dem für die RGZ historischen Ereignis beizuwohnen. Der Bootstransport wurde bestens durch Stämpfli durchgeführt und das Team beim Einwassern aktiv unterstützt. Noch ein paar aufmunternde Worte des Coaches Melch und unsere Damen machten sich an den Start. Nach einem gelungenen Start wurde gleich eine hohe Schlagzahl von über 30 Schlägen erreicht und konnte über die ganze Renndistanz beibehalten werden. Nach Halbzeit waren die Positionen bezogen: Die Renngemeinschaft Küsnacht/Belvoir an der Spitze, gefolgt von der RGZ und Basel. 200 Meter vor dem Ziel zeigte sich die Lage unverändert. So befand sich jedes Boot mit 1.5 bis 2 Bootslängen vor seinem nächsten Verfolger. Die sauberen und kräftigen Ruderschläge unseres Teams liessen keine Hektik mehr aufkommen und so konnte der Präsident genüsslich seinen Kafi und den Nussgipfel am Uferrand geniessen. Mit der tollen Zeit von 3:42 war Silber der wohlverdiente Lohn und Krönung einer erfolgreichen Rudersaison. Nicht vergessen möchte ich hier Katharina, welche zur Zeit im Ausland weilt, aber als weiteres Teammitglied zum Silber-Erfolg des Teams beigetragen hat. Nach erfolgreichem Auswassern, Abriggern und Aufladen des Bootes – Dank an Andy und Stefan für die tätkräftige Unterstützung – konnten die Damen die vielen Gratulationen entgegennehmen. Die verschwitzen Wangen waren durch die zahlreichen Gratulanen schnell getrocknet. Gemeinsam wurde der Erfolg mit einen feinen Kafi aus der (eigenen!) Stämpfli-Maschine, feinen Häppchen und Schaumwein gefeiert. Dies nicht nur im Rahmen der RGZ Gemeinschaft sondern auch mit den Ruderkolleginnen des Siegerteams und den anderen Gegnern. geschrieben von Präsident Arno Frieser anlässlich der Ruder-Schweizermeisterschaft vom Sonntag 5. Juli 2015

Erfolgsrezept Raketen nach dem Rennen Silber-Apéro

Und für alle, die nicht dabei sein konnten: Auf der Homepage von swissrowvideo ist die Aufzeichnung verfügbar:
Menu-Auswahl: SM Rotsee 4./5. Juli 2015 – Sonntag und das Rennen 11 von 38 auswählen.

P.S. Eine gebührende Feier findet nach den Sommerferien statt. Details folgen.


BRAVO und deshalb Wissenswert

«Noch nie war dieses Rennen so spannend», sagt Dölf Steiner, seit sieben Jahren der Speaker des Sunday Race.
Hallo? Sunday Race? – Wer via Suchmaschine nach der Übersetzung von Race sucht, findet selbstverständlich einmal «Rennen», oder «Wettlauf» und «Jagd», aber auch «Geschlecht». Und genau diese Kombination trifft den Anlass: Zum siebten Mal hat an diesem Sonntagmorgen im Zürcher Seebecken das Ruderrennen der Frauen stattgefunden. Es gab Läufe in den Kategorien Doppelzweier, Doppelvierer und Achter – mit Beteiligung aus der ganzen Schweiz. «Noch nie so spannend» fand Dölf den A-Final der Vierer, weil es da zu einem «Pommes Frites»-Sieg gekommen ist. Um zu verdeutlichen, was er meint, spreizt er dazu Daumen und Zeigefinger.
Im Siegerinnenboot sassen die RGZ-Frauen: Regula (am Schlag), Magdalena (am Befehl), Jutta (am Ausführen), Suzanne (am Steuer). BRAVO! Und herzliche GRATULATION!
Aus meiner Feldstecher Perspektive sah es aus, als ob unsere Frauen das Feld (Politechnikerinnen und Aviron Romand) kontinuierlich von hinten aufrollten und sich damit so richtig in Schwung brachten. Jedenfalls hat Regula, wie ich mir hinterher sagen liess, über die 1000 Meter Strecke einen 30er Schlag vorgelegt und für die letzten 20 Schläge, bis zur Zieldurchfahrt, noch einen Sprint drauf gesetzt und damit den Politechnikerinnen um «Pommes Frites»-Länge den Wanderpokal weggeschnappt. BRAVO.
Seit zwei Jahren sind die vier RGZ-Frauen, respektive fünf, da auch die Indienreisende Katharina zur Crew gehört, regelmässig am Trainieren, um sich als Team kontinuierlich immer besser in Gleichtakt zu bringen. Und nun, an diesem Sonntag, hat es, wie bereits in Sarnen, wieder total harmoniert. Da ist ihnen nur zu wünschen, dass sie auch am kommenden Sonntag, an den Schweizer Meisterschaften auf dem Rotsee, so richtig ins Jagen, ins Racen kommen. HOPP RGZ-Frauen! Wir drücken euch die Daumen. geschrieben von Barbara

Bilder zum Ereignis



Fotos Chlausrudern

findest du die Fotos vom Chlausrudern im Dezember. Schön wars, danke allen Beteiligten!


Bitte geht achtsam mit unserem Rudermaterial um

Sommerzeit ist Ruderzeit; aber Achtung! Bitte lasst beim Umgang mit unserem Material Sorge walten! Schäden sind ärgerlich und dazu auch teuer. Bitte passt besonders bei den Skiffs auf, wo die Ruder beim Boot aufzuhängen sind. Hängt die Ruder vorsichtig ein und aus und lasst euch beim Raustragen des Bootes helfen, um unnötige Schäden zu vermeiden! Sollte ein Schaden eintreten, meldet diesen bitte umgehend unserem. Danke & immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!


Ruderkurse – Anfänger/Fortgeschrittene/Privatlektionen

Interessiert Mitglied zu werden, aber du kannst noch nicht rudern? RGZ-Mitglied, aber du hättest wieder einmal Interesse, an deiner Technik zu feilen? Du wolltest schon lange mal probieren, wie sich rudern anfühlt? Die Ruderschule von Melch & Ursula Bürgin bietet für jeden das passende Rudererlebnis. Sei es in Anfänger-, Fortgeschrittenen-Kursen oder in privaten Lektionen, man lernt nie aus. Weitere Infos zu den Daten, Anmeldung und Anforderungen erhältst du oder bei.

Stoppt die liberale Sparpolitik!

16. März 2018, 00:23 - Inland

Zora Schneider. Im Kanton Bern soll bei der Sozialhilfe und anderen wichtigen sozialen Einrichtungen gespart werden. Grund dafür ist nicht der Spardruck, sondern die Ideologie der bürgerlichen PolitikerInnen. Das Geld soll für Steuergeschenke an Unternehmen und Reiche verwendet werden. Die PdA Bern wird dagegen das Referendum ergreifen.

Der Kanton Bern will Millionen Franken sparen. Betroffen sind neben vielen anderen die Spitex, Behinderteninstitutionen, der öffentliche Verkehr, die Bildung, die Heimkosten, Beratungsstellen, die Flüchtlingssozialdienste und der Grundbedarf der Sozialhilfe, der um 10 Prozent gekürzt werden soll. Im Vergleich zum Gesamtbudget des Kantons spielen diese Kürzungen kaum eine Rolle. Das Ziel ist nicht Sparen, sondern das Geld soll für Steuergeschenke an Unternehmen und reiche Privatpersonen verwendet werden.
Die neoliberale Politik ist international, aber auch im Kanton Bern, verbunden mit einer deutlichen Zunahme der Ungleichheit und einer zunehmenden Kapitalmacht Einzelner. 2011 besass das reichste Prozent der Schweizerinnen und Schweizer 40 Prozent der steuerbaren Reinvermögen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Über nicht steuerbares Vermögen liegen nur wenige Informationen vor.

Verletzungen der Grundrechte
Es zeigt sich wie liberale Steuerpolitik funktioniert. Sie hält sich an die Empfehlung der ökonomischen Orthodoxie: Der Staat sollte am liebsten gar nichts tun, ausser die Freiheit der Märkte zu garantieren. Die rechten Kräfte in den Parlamenten hängen damit der neoliberalen Ideologie nach und berauben sich selbst der Fähigkeit, aktive Staatsmacht auszuüben. So zerfällt die Aufgabe der Politik in Bruchstücke: in Funktionen, die zunehmend marktfähig organisiert werden, in ein Bündel von Verpflichtungen, die zu teuer sind, dass private Unternehmen sie ausführen wollen und in eine rein politische Komponente, die sich nur noch darum dreht, bei der Wählerschaft ein möglichst positives Image zu erzeugen.
Was aber von den marktorientierten Köpfen nicht beachtet wird, sind die Auswirkungen von Privatisierungen und Abbaumassnahmen. In den zurückgesparten Institutionen geht der Spardruck auf Kosten der Qualität und der Arbeitsbedingungen des Personals. Das Personal muss mehr arbeiten und sieht sich einem kaum noch zu bewältigenden Arbeitspensum ausgesetzt. Gerade in sozialen Institutionen führt das zu unmenschlichen Verhältnissen und Verletzungen der Grundrechte, was niemand befürworten kann.
Wenn sich die Politik zum Ziel setzt, nur Aufgaben auszuführen, die keine privaten Anbieter konkurrenzieren, führt das dazu, dass in der Sozialpolitik Restleistungen bleiben, die für benachteiligte Menschen dann oft fast schon eine Bestrafung darstellen und sie von der Mitsprache ausschliessen. Sie werden als Schmarotzer dargestellt, sollen sich schämen und werden zunehmend mit Kontrollen drangsaliert. Immer mehr Leistungen der sozialen Abfederung werden mit grundsätzlichem Verdacht inspiziert.

Grundrecht: Soziale Absicherung
Dabei geht vergessen, dass die soziale Absicherung in der Verfassung festgehalten und ein Grundrecht ist. Das ist einer der wichtigsten Bestandteile des Wahlprogramms der PdA Bern für die Berner Grossratswahlen. Wir fordern den sofortigen Stopp sämtlicher Abbaumassnahmen im sozialen Bereich und deren Wiederaufbau. Die Steuerpolitik soll sich diesem Ziel unterordnen. Die gesamte soziale Vorsorge soll der demokratischen Kontrolle unterstellt und vergesellschaftet werden. Ziel sind u.a. ein kostenloses öffentliches Gesundheitswesen inklusive Zahnbehandlungen, eine Volkspension, die AHV und Pensionskassen vereinigt und so private Spekulationen und Gewinne verhindert, sowie Elternurlaub vorerst von einem Jahr und kostenlose Kinderbetreuung.
Weitere Elemente des Wahlprogramms der PdA Bern sind Steuererhöhungen auf Grossvermögen: Erhöhung der Gewinnsteuern für Kapitalgesellschaften, Einführung einer Finanztransaktionssteuer und einer Erbschaftssteuer, die Harmonisierung der Steuersätze von Gemeinden und Kantonen, um dem verheerenden Steuerwettbewerb Einhalt zu gebieten, und eine Vergesellschaftung der Banken und Versicherungskonzerne.

Wir verlieren alle
Im Kapitalismus wird alles zur Ware und er lässt keinen wirklichen Reichtum entstehen: Wenn man ins Arbeitsleben einsteigt, merkt man, wie man alle seine Fähigkeiten auf den Verkauf seiner Arbeitskraft ausrichten muss. Deshalb werden Menschen, die im Arbeitsprozess nicht (mehr) mithalten können von den Marktgläubigen an den Rand gedrückt. Sie produzieren keinen Wert mehr, der in Geld aufgewogen werden könnte. Aber von dieser Ideologie des Geldes sind wir alle betroffen. Neben unserer Rolle im Arbeitsmarkt sieht man es am besten an den produzierten Mainstream-Filmen. Sie werden nach Kriterien produziert, die sich möglichst gut verkaufen lassen. Ein bisschen Action, ein bisschen Liebe und schnelle Schnitte sind zurzeit im Trend. Und ausschlaggebend für den Erfolg ist nicht der Inhalt, die treffenden Dialoge, die dem Leben auf die Spur kommen könnten, sondern gelobt werden die Spezialeffekte, die dafür immer ausgefeilter werden.
Deshalb darf die Politik nicht die Angelegenheit geschlossener Elitenkreise sein, die nur das erhalten wollen, was ist. Das aktuelle System schadet der Natur und den Menschen. Es braucht neue soziale, gewerkschaftliche, ökologische und feministische Bewegungen. Und wir rufen schon jetzt: Nieder mit dem Kapitalismus!

Demo gegen den Kahlschlag im Sozialwesen: Mittwoch, 21. März, 18.00 Uhr
Kornhausplatz, Bern

Neonazis geben sich «volksnah»

16. März 2018, 00:22 - Inland

Antifa Bern. Nur weil es seit dem Konzertanlass in Unterwasser im Oktober 2016 medial wieder ruhiger geworden ist, heisst das nicht, dass sich die extreme Rechte in der Schweiz still verha?lt. Trotz Druck auf die Behörden fanden weitere Konzerte statt. Auch sonst waren die Neonazis umtriebig. Ein Rückblick auf die letzten Jahre.

Sechzehn Jahre nach ihrer Gründung will die altbekannte Neonazipartei Partei national orientierter Schweizer (Pnos) neue Wege gehen. Sie geben sich ein neues Image und wollen für den Nachwuchs ansprechender werden. Als im Sommer 2016 einige junge Leute der Region Oberaargau auf die aus ihrer Sicht unbefriedigende Nachtleben-Situation aufmerksam machen und für eine Nacht das Risi-Bad in Aarwangen BE besetzen wollten, stellten sich die Angehörigen des Pnos-eigenen Sicherheitsdienstes «Ahnensturm» auf die Hinterbeine und proklamierten eine «national befreite Zone». Offen drohte der Ahnensturm den OrganisatorInnen und liess durchblicken, dass wer sich in dieser Nacht auf dem Gelände des Freibades bewegen sollte, sofort angegriffen würde. Die VeranstalterInnen des so genannten Risi-Dance zogen den Aufruf für ihre Protestaktion aus Angst vor gewalttätigen Übergriffen zurück. Im Sommer 2017 wagte die Pnos gar den Zusammenschluss mit der dem Untergang geweihten Direktdemokratischen Partei Schweiz.
In Wileroltigen BE tobte diesen Sommer ein Sturm gegen einen Transitplatz für Sinti, Jenische und Roma. In BürgerInnenwehr-Manier formierte sich der Widerstand gegen das «Unbekannte», das «richtig» instrumentalisiert, Menschen Angst einzuflössen vermag. Plötzlich engagierten sich dort RechtspopulistInnen, Neonazis und selbsternannte HeimatschützerInnen von nah und fern gemeinsam für die ihnen bisher völlig unbekannte Gemeinde im Berner Mittelland und versuchten, «alteingesessene Werte» zu erhalten und zu verteidigen.
Auch anderswo versuchen Deutschschweizer Neonazis und ihre verwandten etablierten Parteien, durch «volksnahe» Aktionen Stimmung zu machen. Die Junge SVP verteilte am 16. September 2017 in Biel/Bienne 1000 Schokoküsse, um gegen eine «übertriebene politische Korrektheit in der deutschen Sprache» zu demonstrieren. Mit Slogans wie «Kein Mohrenkopf ist illegal» und «Je suis Mohrenkopf» versuchten sie, BürgerInnen für ihre Anliegen zu gewinnen.

Dynamik in der Westschweiz
Während in der Deutschschweiz szeneinterne Umstrukturierungen das Bild prägen, ist die Westschweiz weiterhin von der rechten Dynamik aus Frankreich beeinflusst. Die französische Bewegung der Identitären bildet sowohl aktionistisch wie ideologisch ein starkes Vorbild. Einzelne Westschweizer ExponentInnen sind im «Bloc identitaire» aktiv. So etwa der aus Genf stammende Jean-David Cattin, der für die Identitäre Bewegung die Aktion «Defense Europe» koordiniert(e).
Die Zusammenarbeit in der Grenzregion Genf verstärkte sich in den letzten Jahren laufend. Das französische Bündnis «Autour du Lac» agiert etwa in der ganzen Region Genfersee und macht damit seinem Namen alle Ehre. Die Walliser Gruppe «Renaissance Helvétique» hat sich unlängst umbenannt und tritt nun unter dem Label «Résistance Helvétique» auf. Sie hat ihr Einflussgebiet ausgebaut und verfügt über mehrere Ableger in der Westschweiz.
Ergänzt werden diese rechtsextremen Gruppierungen durch die in Genf aktive Kameradschaft Kalvingrad Patriote, die als Brückenbauerin zwischen den neueren Gruppen agiert. So waren es Angehörige von Kalvingrad Patriote, die im April 2017 in Genf ein erstes Kampfsportevent unter dem Namen «Cabochards Contest» organisierten. Beteiligt haben sich alle genannten Gruppen, respektive ihre assoziierten SportlerInnen. Am 10. Juni 2017 nahmen an einem weiteren Kampfsportevent in der Region Rhône-Alpes rund 300 Personen teil.

Musik verbindet
Der Grossanlass «Rocktoberfest» am 15. Oktober 2016 in Unterwasser SG zeigte deutlich, dass es für Neonazis bisher relativ einfach war, in der Schweiz Konzerte durchzuführen. Kurz nach Unterwasser war der Druck auf die Behörden, aktiver gegen solche Veranstaltungen vorzugehen, gestiegen. Trotzdem fanden weitere Konzerte in und um die Schweiz statt: Im Grenzgebiet um Genf gab es mindestens zwei Events. Auch im Tessiner Grenzgebiet ist ein Konzert aus den Reihen von B&H/C18 bekannt geworden. Zudem hat die deutsche Band Skalinger diesen Sommer in der Schweiz gespielt.
Natürlich versuchte die rechtsextreme Szene, an den grossen «Erfolg» von Unterwasser anzuknüpfen: Im Juli 2017 wurden in Themar (Thüringen/D) durch das selbe Umfeld weitere Konzerte veranstaltet. Der Gewinn der Anlässe dürfte hoch ausgefallen sein und wird wohl mindestens zum Teil den Angeklagten im sogenannten Ballstädt-Prozess zugute kommen. Ein Teil des Gewinns dürfte zudem in die hiesigen Strukturen geflossen sein.

Reisefreudige Schweizer Neonazis
Nach wie vor scheinen Schweizer Neonazis gerne an Anlässen im Ausland teilzunehmen und sich europäisch besser zu vernetzen. So sind auch 2017 Mitglieder von B&H/C18 Zürich am Rudolf Hess-Gedenkmarsch in Spandau beobachtet worden und ExponentInnen der frankophonen Gruppen rund um «Résistance Helvétique» nahmen im November 2016 am Grossaufmarsch der NationalistInnen in Polen teil.
Die Anlässe im Ausland scheinen wichtiger geworden zu sein, weil praktisch alle schweizerischen (Schlacht-)Aufmärsche ausgesetzt wurden oder nicht mehr in der früheren Form durchgeführt werden können (Rütli, Sempach, Morgarten). Beobachtet wurde zudem eine Annäherung der Schweizer und der osteuropäischen Neonaziszene. Den Hammerskins nahestehende Neonazis aus der Romandie reisten mit der französischen NSBM-Band Peste Noire nach Kiew und pflegten dort bereits bestehende Kontakte. Dass Schweizer Neonazis aus der Romandie via «Misanthropic Division» die Kämpfe in der Ukraine und des «Azov-Bataillons» unterstützten, war bereits früher bekannt geworden. Weitere Beispiele für eine Annäherung sind Ausflüge von ExponentInnen der Hammerskins nach Polen und Tschechien sowie in den Balkan im Jahr 2017. Auch das Moskauer «Crew 38»-Chapter steht mindestens seit 2012 unter dem Patronat der Schweizer Hammerkins. Schliesslich hat die Pnos im Februar 2017 den Russen Denis Nikitin ans Selbstverteidigungsseminar und an den russischen Kulturtag in einer Waldhütte in Aarberg eingeladen. Die gleiche Offenheit gegenüber den osteuropäischen Rechtsextremen zeigte auch die Schweizer Rechtsrockband Amok: Sie trat am 11. März 2017 in Polen auf.
Amok sorgte diesen Sommer für ein Novum: Die Musiker der Band, die stets darauf bedacht waren, nicht öffentlich aufzutreten, machten eine Ausnahme und gaben Bandinfos bekannt: Am Eichsfeldtag in Leinefelde (D) waren neben dem langjährigen und konstanten Mitglied Kevin Gutmann auch Jürg Steiner und Stefan Schälchli auf der Bühne zu sehen. Es erstaunt wenig, dass die über die Jahre frei gewordenen Plätze in der Band allesamt aus den B&H/C18-Reihen besetzt wurden.

Unbeugsam in faschistischer Gefangenschaft

16. März 2018, 00:21 - Kultur

dab. Olga Benario, eine deutsche kommunistische Revolutionärin, im KZ geschunden und 1942 umgebracht, wäre heute 100-jährig. Drei Bücher erzählen von ihr und vom Brasilianer Luiz Carlos Prestes, ebenfalls eine Legende der kommunistischen Bewegung des 20. Jahrhunderts, und von ihrer im Gefängnis geborenen Tochter Anita Leocadia.

1926 in Berlin, eine Demonstration gegen schlechtes Essen und Ausbeutung im Erwerbslosenheim von Sozialdemokratischer und Kommunistischer Jugend, die Kinder vom Jung-Spartakus stolz vorneweg: «Diese Proletarierkinder kannten die Armut, sie kannten Stunden der Hilflosigkeit, der Angst, der Tränen und der Verzagtheit – aber nie spürten sie ähnliches auf einer gemeinsamen Demonstration, obwohl es dort oft gefährlich für sie war. Sie wollten selbst einmal so werden wie die Grossen in der Kommunistischen Jugend; so reden können, sich gegen die verfluchte Polizei wehren, schlagfertig, lustig und stark wie Helden sein.

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Der Kampf geht weiter!

16. März 2018, 00:20 - Inland

PdAZ. Die PdA Zürich ist bei den Wahlen für das Stadtparlament wieder mit einer eigenen Liste angetreten. Ohne undemokratische Wahlhürde wäre die Partei im Zürcher Gemeinderat vertreten.

Die Partei der Arbeit (PdA) Zürich konnte bei den Gemeinderatswahlen einen Schritt nach vorn machen. Auf Anhieb hätte die Partei einen Sitz im Gemeinderat von Zürich errungen – wenn nicht die undemokratische Wahlhürde von 5 Prozent, die von der SP gestützt wird, bestehen würde. 755 Menschen, die uns gewählt haben (vielen herzlichen Dank an euch!), sind damit nicht im Gemeinderat vertreten.

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«Aus freien Stücken kapitalisiert»

16. März 2018, 00:20 - Inland

Zora Schneider. Im Juni 2017 hatte die Partei der Arbeit Bern eine Sexismus-Beschwerde gegen «Das Magazin» der Tamedia AG, Wochenbeilage verschiedener Tageszeitungen, beim Schweizerischen Presserat eingereicht. Die Rechtsabteilung der Tamedia AG nahm dazu Stellung.

Kim Kardashian wurde in pornografischer Pose auf allen Vieren, nur mit Unterhose, Strümpfen, hohen Schuhen und einem Fell bekleidet, von hinten abgebildet:

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«Keine falschen Versprechen!»

16. März 2018, 00:19 - Feminismus

Joël Depommier. In Genf stehen kantonale Wahlen bevor. Im Gespräch mit der kämpferischen Spitzenkandidatin der PdA für die Kantonsregierung, Salika Wenger, erklärt sie, welche Visionen sie für den Kanton hat und was momentan schief läuft.

Am 15. April finden im Kanton Genf die Wahlen für den Grossen Rat (Parlament) und für den Staatsrat frau sucht mann für kinderwunsch (Regierung) statt. Im Rennen um die Regierungsposten haben sich 31 KandidatInnen aufgestellt. Linksaussen präsentiert das Wahlbündnis Ensemble à Gauche aus der PdA, der trotzkistischen Solidarités und der linksradikalen DAL drei KandidatInnen, darunter die bisherige Grossrätin Salika Wenger von der Partei der Arbeit.

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Zwischenbilanz für Papyrus

16. März 2018, 00:19 - Inland

Joël Depommier. Seit dem Start der Operation Papyrus in Genf, mit welcher Sans-Papiers regularisiert werden können, wenn sie bestimmte Anforderungen erfüllen, haben 1093 Personen einen geregelten Aufenthaltsstatus erhalten. Zum grossen Ansturm von KandidatInnen ist nicht gekommen.

«Wenn es einen Punkt gibt, auf den ich in der vergangenen Legislatur stolz bin, ist es die Operation Papyrus», verkündete der Genfer Staatsrat Pierre Maudet, der für das Sicherheits- und Wirtschaftsdepartement verantwortlich ist, während einer Medienkonferenz, an der eine Zwischenbilanz der Regularisierung von Personen ohne legalen Aufenthaltsstatus in Genf gezogen wurde.

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Für den Frieden in Jemen – Ostermarsch 2018

15. März 2018, 11:29 - Allgemein

STOPPT DEN KRIEG IN JEMEN!
Mit dieser Forderung ruft die Partei der Arbeit der Schweiz alle auf, am Montag, 2. April 2018, am diesjährigen Ostermarsch teilzunehmen.

Saudi-Arabien führt gegenwärtig einen gnadenlosen Krieg in Jemen. Zweck ist, die strategische Meeresstrasse Bab al-Mandab im Roten Meer, die essenziell ist für den Erdölhandel in der Region, unter Kontrolle zu halten. Mehr als 10’000 Menschen wurden bisher getötet. Durch die saudische Blockade der Häfen Jemens seit 2015 hat sich eine Hungerkrise entwickelt, die 17 Millionen Menschen mit dem Tod bedroht. Dazu ist eine schwere Cholera-Epidemie ausgebrochen mit 500’000 kranken Menschen.
Die saudische Seeblockade muss umgehend beendet werden. Wir fordern die Schweiz auf, sich für Frieden in Jemen einzusetzen und der jemenitischen Bevölkerung bedingungslos Hilfsgüter zu liefern. Die noch immer laufenden Waffenexporte nach Saudi-Arabien sind ein Skandal und müssen gestoppt werden.

Ostermarsch 2018, Montag, 2. April 2018, 13.00 Uhr, Eichholz an der Aare, Bern!
Tram 9 ab HB!

Medienmitteilung zum Postauto-Skandal und zur Post

15. März 2018, 11:07 - Allgemein

des PdA-Nationalrats Denis de la Reussille (auf französisch) im Parlament

Stellungnahme der PdAS

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) stellt erneut fest, dass nachdem die PTT aufgeteilt wurde und die verschiedenen betrieblichen Bereiche in Aktiengesellschaften umgewandelt wurden, insbesondere die Transparenz bei den Finanzen nicht mehr gegeben ist. Der Postauto-Skandal führt uns dazu, einige ernsthafte Fragen über die finanzielle Situation der Post zu stellen, die zur Schliessung von zahlreichen Poststellen im ganzen Lande geführt hat.

Angesichts des aktuellen Skandals fordert die PdAS:

– Den Rücktritt des Verwaltungsrates der Post. Dieser muss durch ein Gremium ersetzt werden, in dem VertreterInnen der beiden Gewerkschaften der Postangestellten, VertreterInnen der nicht gewerkschaftlich organisierten ArbeiterInnen sowie der KonsumentInnen (PostkundInnen) Einsitz haben.

– Der Rücktritt der Konzernleiterin Susanne Ruoff. In einer ersten Phase müssen die entsprechenden Aufgaben von einer Steuerungskommission übernommen werden, in der auch VertreterInnen der ArbeiterInnen Einsitz haben.

– Die Rückzahlung der zu Unrecht erhaltenen 78 Millionen Franken. Dieser Betrag, der beim Staat bereits als Ausgabe verbucht wurde, soll nicht in die allgemeine Staatskasse zurückfliessen, sondern zweckgebunden für die Unterstützung von jungen Menschen, zum Beispiel für Stipendien von StudenInnen und Lehrlinge, bestimmt werden.

– Selbstverständlich darf es nicht sein, dass die ArbeiterInen die Zeche für diesen Skandal bezahlen müssen. Wir akzeptieren keine eventuellen Entlassungen, die wegen der betrügerischen Misswirtschaft des Postmanagements ausgesprochen werden.

– Wir sprechen uns auch gegen alle weiteren Versuche von Privatisierung oder Auslagerungen der Dienstleistungen der Post an Subunternehmen aus.

– Wir fordern ein Moratorium für die Schliessung der Poststellen bis die effektive Finanzlage der Post einwandfrei geklärt ist. Jene Poststellen, die angeblich wegen ihren Verlusten geschlossen wurden, können gegebenenfalls wieder geöffnet werden.

Die PdAS erinnert auch daran, dass die Betriebe des Service publique nicht zwangsläufig Gewinne schreiben müssen. Viel mehr müssen sie entsprechend der Bundesverfassung eine umfassende Dienstleistung an der Bevölkerung erbringen.

Partei der Arbeit der Schweiz
14. März 2018

Der Kampf geht weiter!

7. März 2018, 14:15 - PdAZ

Medienmitteilung

Die Partei der Arbeit (PdA) Zürich konnte bei den Gemeinderatswahlen einen Schritt nach vorn machen. Auf Anhieb hätte die Partei einen Sitz im Gemeinderat von Zürich errungen – wenn nicht die undemokratische Wahlhürde von 5 Prozent, die von der SP gestützt wird, bestehen würde. 755 Menschen, die uns gewählt haben (vielen herzlichen Dank an euch!), sind damit nicht im Gemeinderat vertreten. Gleichfalls sind 32,1 Prozent der Stadtzürcher Bevölkerung von der Politik ausgeschlossen, weil sie nicht im Besitz der Schweizer Staatsbürgerschaft sind. Auch dass weit mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten von den Urnen ferngeblieben sind, zeugt von einem schlechten Stand des bestehenden scheindemokratischen Systems. Wir haben während der Wahlkampagne viele Leute kennengelernt, die schlicht nicht wussten, wie man wählt und abstimmt. Das sagt viel über diese Gesellschaft aus. Die PdA führt ihren Kampf für die Ausweitung der Demokratie auf die gesamte Bevölkerung weiter, in der jeder Mensch gleich viel zählt, in der jeder Mensch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann.

Mit einem Mikrobudget von wenigen Tausend Franken, dafür mit vielen motivierten und auch vielen jungen AktivistInnen, sind wir zu diesen Wahlen angetreten und haben uns gut geschlagen. Die 0,93 Prozent (ohne den Wahlkreis 7+8, wo wir uns entschieden haben, nicht anzutreten) sind ein guter Start für eine starke Präsenz einer kommunistischen Stimme auf der politischen Bühne, die sich konsequent für die Interessen der Arbeitenden und Arbeitslosen einsetzt.

Das sogenannte linksgrüne Lager, das heisst SP, GP und AL, hat jetzt eine komfortable Mehrheit im Gemeinderat und weiterhin auch in der Stadtregierung. Nun gibt es für sie keine Ausreden mehr! So gehen wir davon aus, dass diese linksgrüne Mehrheit unsere Initiative «Sportstadt Züri» unterstützen wird. Zur Erinnerung: Die Initiative wurde von der PdA Zürich mit über 4000 gültigen Unterschriften im September 2017 eingereicht und fordert, dass alle Sport- und Badeanlagen der Stadt, darunter Eisbahnen, Rasensportanlagen sowie Sporthallen, der Bevölkerung und den kleinen Vereinen kostenlos zur Verfügung stehen sollen.

Wir fordern die SP, die GP und die AL auf, ihre Wahlversprechen und eine wirklich linke Politik in der Stadt umzusetzen:

  1. Die Mietzinse müssen runter; Gentrifizierung, d.h. die Vertreibung von ärmeren Menschen aus der Stadt, muss gestoppt werden; der MieterInnenschutz muss verteidigt und verbessert werden.
  2. Sans-Papiers müssen legalisiert; die Rechte von AusländerInnen müssen verbessert werden; das «offene Zürich» muss Realität werden.
  3. Der Service public soll ausgebaut werden; die ÖV-Preise müssen sinken.

Das alles wäre möglich mit einer konsequent linken Politik, auch unter kapitalistischen Verhältnissen. Die Umsetzung ist eine Frage des politischen Willens. Wie weit dieser Wille bei SP, GP und AL gehen wird, wird sich zeigen. Wir werden die Arbeit der linksgrüne Mehrheit kritisch und aus konsequent linker, kommunistischer Sicht verfolgen.

Medienmitteilung

4. März 2018, 15:47 - Allgemein

Keine komplette Privatisierung der Medien

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) ist über das sehr deutliche Nein zur «No Billag» erfreut. Es ist ein klares Nein zur kompletten Privatisierung der Medien. Die StimmbürgerInnen haben sich nicht hinters Licht führen lassen, denn die Initiative war heimtückisch, da sie nicht nur die Abschaffung der Billag-Gebühren verlangte. So hätte bei einer Annahme der Bund «in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen» betreiben können. Der Hintergedanke der Initiative war klar: Die Konzentration und komplette Privatisierung aller Medien. Die grossen audiovisuellen Unternehmen, die bereits heute den Markt dominieren und dank den gigantischen Werbeeinnahmen einen grossen Einfluss in der Medienlandschaft haben, wären noch mächtiger geworden – und dies auf Kosten der Medienvielfallt. In diesem Kontext hätten regionale TV-Sender und Radios keine Chance gegen die ausländischen Medienunternehmen gehabt. Aus diesem Grund hatte die PdAS aufgerufen, gegen die Initiative zu stimmen.

Die PdAS hält jedoch auch fest, dass es grundsätzlich die Aufgabe eines demokratischen Staates ist, Informationen mittels Radio und Fernsehen kostenlos der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Die anfallenden Kosten sind als allgemeine Staatsausgaben zu finanzieren und nicht über eine besonders unsoziale Kopfsteuer wie die Billag-Gebühren.

Partei der Arbeit der Schweiz
4. März 2018

4. März: Ja zur Finanzordnung 2021 und Nein zur «No Billag»-Initiative

17. Januar 2018, 21:03 - Allgemein

Nein zur kompletten Privatisierung der Medien!

Grundsätzlich ist die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) der Meinung, dass es die Aufgabe eines demokratischen Staates ist, Informationen mittels Radio und Fernsehen kostenlos der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Die anfallenden Kosten sind als allgemeine Staatsausgaben zu finanzieren und nicht über eine besonders unsoziale Kopfsteuer wie die Billag-Gebühren.
Doch die so genannte «No Billag»-Initiative ist heimtückisch, da sie nicht nur die Abschaffung der Billag-Gebühren verlangt, sondern viel weiter geht. Ein Blick auf den Initiativtext zeigt, dass es nicht nur um die Art und Weise der Finanzierung geht, sondern um das Grundprinzip der Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Medien. Der Initiativtext ist dazu sehr klar: Falls die Initiative angenommen wird, kann der Bund kein Radio oder Fernsehen mehr finanzieren. Die Initiative verlangt, dass der Bund «in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen» betreiben kann. Der Hintergedanke der Initiative ist somit klar: Die Konzentration und komplette Privatisierung aller Medien. Die Konsequenzen sind klar: Die grossen audiovisuellen Unternehmen, die bereits heute den Markt dominieren und dank den gigantischen Werbeeinnahmen einen grossen Einfluss in der Medienlandschaft haben, werden noch mächtiger werden – und dies auf Kosten der Medienvielfallt. In diesem Kontext haben regionale TV-Sender und Radios keine Chance gegen die ausländischen Medienunternehmen. Daher ist für die PdAS klar, dass die «No Billag»-Initiative abgelehnt werden muss.

Hingegen empfiehlt die PdAS ein Ja zum Bundesbeschluss vom 16. Juni 2017 über die neue Finanzordnung 2021 (BBl 2017 4205).

Partei der Arbeit der Schweiz

Mehr Infos zu No Billag

Vernehmlassung zur Steuervorlage 17

7. Dezember 2017, 18:56 - Allgemein

Den Bürgerinnen und Bürgern wird Sand in die Augen gestreut
Befremdet aber wenig erstaunt ist die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) über die Namensänderung der Vorlage. So heisst die Nachfolgerin der «Unternehmenssteuerreform III» (USRIII) plötzlich «Steuervorlage 17» (SV17). Der Logik der bisherigen Reformen entsprechend hätte die Vorlage «Unternehmenssteuerreform IV» (USR IV) heissen müssen. Warum wird nach der klaren Ablehnung der USRIII durch das Volk am 12. Februar 2017 jetzt die Vorlage so umbenannt? Und vor allem: Warum verschwindet das Wort «Unternehmen» aus der Bezeichnung der Vorlage? Die gleiche Taktik der Namensänderung, nämlich die USRIII nur «Steuerreform» zu nennen, wendeten auch die BefürworterInnen der USRIII in ihrer Abstimmungskampagne an. Es war der gescheiterte Versuch, den Bürgerinnen und Bürgern vor der Abstimmung Sand in die Augen zu streuen. Jetzt wendet der Bundesrat bei der neuen Vorlage auch diese Taktik an: Satt USR IV wird sie SV17 genannt – was für ein frappanter Unterschied! Es ist offensichtlich, dass der Bundesrat sich vor nichts scheut, um den Interessen der Grossunternehmen zum Durchbruch zu verhelfen. Dies ist aus demokratischer Sicht äusserst bedenklich und wird von der PdAS aufs schärfste verurteilt, umso mehr, als ein solches Vorgehen des Bundesrates nichts Neues ist: Am 24. Februar 2008 scheiterte das Referendum gegen die USR II mit 49.5 Prozent Nein-Stimmen denkbar knapp, 20’000 Stimmen gaben den Ausschlag. Im Abstimmungsbüchlein des Bundesrates zu dieser Volksabstimmung wurden die Steuerausfälle auf höchstens 933 Millionen Franken beziffert. Drei Jahre später, am 14. März 2011, musste der Bundesrat auf Druck des Parlaments jedoch zugeben, dass Bund, Kantone und Gemeinden wegen der USR II mit Steuerausfällen von über 7 Milliarden Franken in den nächsten 10 Jahren rechnen müssen. Steuerausfälle, die «tendenziell ansteigen und nicht zurückgehen» werden, wie Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf im Juni 2011 im Ständerat erklärte (Amtliches Bulletin vom 9. Juni 2011). Der Bundesrat hatte das Volk vor der Abstimmung schlicht angelogen! Das sieht auch das Bundesgericht so: Nationalrätin Margret Kiener Nellen und Nationalrat Daniel Jositsch reichten eine Beschwerde ein und forderten eine Wiederholung der Abstimmung. Das Bundesgericht lehnte die Beschwerde ab. Jedoch ist im Urteil vom 20. Dezember 2011 zu lesen, dass der Bundesrat die «Stimmbürger hinters Licht geführt» hat.

Alter Wein in neuen Schläuchen
Auf die einzelnen Massnahmen (Instrumente) der SV 17, wie etwa die Einführung von Patentboxen, braucht nicht näher eingegangen zu werden, denn im Kern sind USR III und SV 17 identisch. Bekanntlich verliert der Wolf sein Fell, seine Gewohnheiten aber nie; so sollen die Unternehmenssteuern insgesamt gesenkt werden, dies ist auch bei der neuen Vorlage Sinn, Zweck und Ziel. Um dies zu erreichen, müssen die Kantone ihre Gewinnsteuersätze auf breiter Front senken können. Und so wie bei der USRIII soll auch die neue Vorlage den Kantonen die dazu nötigen Instrumente zur Verfügung stellen – also alles wie gehabt, alter Wein in neuen Schläuchen. Daher führt auch die «Steuerreform 17» zu massiven Steuerausfällen in den Kantonen und Gemeinden. Die Steuerausfälle auf Kantons- und Gemeindeebene waren einer der Hauptgründe, die zur Abfuhr der USR III führten. Angesichts dieser Tatsache kommt die SV 17 einer Provokation für die Abstimmungssieger gleich, denn die Vorlage ist ein erneutes Geschenk an die Grossunternehmen im Lande auf Kosten der breiten Bevölkerung. Dass dem so ist, beweist die Praxis und die Realität der letzten Jahre: Die Steuergeschenke an die Unternehmen durch die USR II aus dem Jahr 2008 wurden mit einem massiven Sozialabbau finanziert. Besonders zu nennen sind dabei die «Reformen» der Arbeitslosen- sowie der Invalidenversicherung, der Abbau im Bildungswesen und im öffentlichen Dienst. Dies wird bei der SR 17 nicht anders sein, davon ist die PdAS überzeugt, denn – wie bereits gesagt – Sinn, Zweck und Ziel der SR 17 sind identisch wie bei der USRIII. So wie die USR III lehnt die PdAS auch die SR 17 kategorisch ab, weil sie zu einer massiven Verschlechterung der Lebens- und Arbeitsbedingungen vieler Menschen in der Schweiz führen wird.

Schlussbemerkung und Forderungen
Den Bürgerinnen und Bürgern Sand in die Augen zu streuen und alten Wein in neue Schläuche zu giessen, ist eines demokratischen Staates unwürdig. Aber es beweist einmal mehr, wessen Interessen der Bundesrat vertritt: Jene der Grossunternehmen und nicht jene der breiten Bevölkerung. Für die PdAS ist klar: Die Reform muss für den Bund und die Kantone Einnahmen erbringen und nicht Steuerausfälle bewirken. Tut sie das nicht, bekämpfen wir sie! Um Mehreinnahmen für Bund und Kantone zu generieren, fordert die PdAS konkret:
– Erhöhung der Gewinnsteuer bei Kapitalgesellschaften
– Radikale Erhöhung der Grundstückgewinnsteuer
– Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen
– Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer
– Harmonisierung der Steuersätze von Gemeinden und Kantonen
– Erhöhung der Steuern der Grossvermögen

Partei der Arbeit der Schweiz

Ende November 2017

Für eine 35-Stundenwoche!

23. November 2017, 21:43 - Allgemein

 

Die KapitalistInnen würden die Arbeitenden gerne so lange arbeiten lassen wie möglich, schliesslich machen sie mit unserer Arbeit ihre Profite. Laut dem Chef des Schweizerischen Gewerbeverbands (SGV) sei das heutige Arbeitsgesetz nicht mehr zeitgemäss, es atme den «Geist der Industrialisierung aus dem letzten Jahrtausend». Der SGV will entsprechend die Arbeits- und Ruhezeiten lockern und die Höchstarbeitszeit auf 50 Stunden pro Woche erhöhen. Diese Forderung könnte selber aus der Zeit der Industrialisierung, aus der Zeit vor einer organisierten ArbeiterInnenbewegung stammen. Damals waren 50-Stunden-Wochen und längere Arbeitszeiten normal. Die ArbeiterInnen hatten wenig Schutz. Offenbar will der SGV dorthin zurück. Er nimmt dabei raffgierig mehr Druck und Stress für die Arbeitenden und mehr Arbeitslosigkeit in Kauf. Wirklich zeitgemäss wären Arbeitszeitverkürzung: die Aufteilung der Arbeit auf mehr Beschäftigte bei gleichem oder höheren Lohn. Denn in den vergangenen Jahrhunderten ist es zu Produktivitätssteigerungen gekommen, was bedeutet, dass mehr Produkte mit weniger Aufwand produziert werden können. Es hätte mehr und sicher genug für alle. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS), die sich konsequent für die Arbeitenden einsetzt, stellt sich den Angriffen der ArbeitgeberInnen auf die Arbeiterschaft vehement entgegen. Die PdAS erklärt, dass man endlich Arbeitszeitverkürzung auf die Tagesordnung setzen muss. Sie schlägt konkret vor, die Arbeitszeit allmählich und allgemein auf 35 Wochenstunden ohne Reduktion der kleinen und mittleren Einkommen zu verkürzen. Dies würde neue Arbeitsplätze und Raum für Weiterbildung, für gewerkschaftliche Arbeit und für Kultur schaffen. Eine Flexibilisierung auf Kosten der Gesundheit und des Einkommens der Arbeitenden lehnt die PdAS ab. Wir sagen: Arbeitslosigkeit ist nicht zeitgemäss! Wir sagen: Überarbeitung ist nicht zeitgemäss! Wir sagen: Tiefe Einkommen sind nicht zeitgemäss! Für wirklich moderne Arbeitsverhältnisse!

Partei der Arbeit der Schweiz

 

Ein politischer Fortschritt

11. November 2017, 00:50 - Allgemein

Die PdA Schweiz hat am 4. November an einem breiten Treffen ihren konkreten Vorschlag für eine Alternative zum Rentensystem vorgestellt und diskutiert: Die Integration der 2. in die 1. Säule mit Besitzstandswahrung und einer Übergangsregelung.

Im September scheiterte die Reform der Altersvorsorge an der Urne. Die rechten, bürgerlichen Parteien machten sich gleich daran, den Sieg für sich zu beanspruchen, und brachten erneut die Erhöhung des Rentenalters ins Spiel. Dabei zeigte eine Analyse des Abstimmungsverhaltens, dass die Frauen den Ausschlag für das Nein zum Reformpaket gaben, weil sie die Erhöhung des Frauenrentenalters nicht hinnahmen. Nun herrscht bei den Renten weiterhin der Status quo, mit dem niemand zufrieden ist. Aber auch unter den linken Kräften hat die Diskussion über die Frage «Wie weiter?» begonnen. Am letzten Samstag hat die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) zu einem Treffen in Bern eingeladen, um möglichst breit ihren konkreten Vorschlag für eine eidgenössische Volksinitiative zu diskutieren. Es brauche jetzt eine Antwort der kämpferischen Linken auf die Probleme in der Altersvorsorge, erklärte PdAS-Präsident Gavriel Pinson zu Beginn des Treffens dem vollbesetzten Saal. Im Kern des Initiativvorschlags der PdAS steht die Integration der 2. in die 1. Säule bei Besitzstandswahrung des Altersguthaben aus den Pensionskassen. «Uns ist aber klar, dass eine solche Initiative nur zum Erfolg gebracht werden kann, wenn die kämpferische Linke vereint daran arbeitet», meinte Pinson.

Der PdAS-Nationalrat Denis de la Reussille ging auf den geschichtlichen Hintergrund des Vorschlags ein. Die ArbeiterInnenpartei hatte bereits 1972 eine Vorlage für eine «wirkliche Volkspension», für eine AHV, von der man hätte leben können, zur Abstimmung gebracht. Sie wurde abgelehnt. Stattdessen wurde mithilfe der SP und der Gewerkschaften das Drei-Säulen-System eingeführt.

Weniger Angriffsmöglichkeiten
PdAS-Sekretär Siro Torresan erläuterte die Grundprinzipien der vorgeschlagenen Initiative: Die Integration der 2. in die 1. Säule, die Besitzstandswahrung, eine Übergangsregelung ins neue System, die Festlegung der Minimalrente auf 4000 Franken, die innerhalb von zehn Jahren auch für bereits Pensionierte gelten soll. Torresan betonte, dass der Vorschlag bereits von ExpertInnen des Verfassungsrechts geprüft wurde. Im Anschluss ging Thomas Peter, der zusammen mit einer Arbeitsgruppe der PdAS die Initiative ausgearbeitet hatte, auf die technischen und finanziellen Details ein. Die Initiative soll in Form einer allgemeinen Anregung verfasst werden, die nach einer Annahme durch die Stimmberechtigten vom Parlament konkretisiert würde. Die Vorlage ist dadurch weniger komplex und es bestünden im Abstimmungskampf weniger Angriffsmöglichkeiten.
Peter erklärte, dass der Vorschlag der PdAS den überobligatorischen Teil der heutigen beruflichen Vorsorge (BVG) nicht berührt und nur den obligatorischen Teil in eine ausgebaute AHV integriert. Dieser Punkt gab im zweiten Teil der Veranstaltung während der Diskussion unter den TeilnehmerInnen einigen Widerspruch. Es könne kein alternatives Projekt zur Altersvorsorge geben, das den überobligatorischen Teil der BVG nicht einbezieht, hiess es von einem Vertreter der Westschweizer Partei Solidarités. Peter bezeichnete den obligatorischen Teil der BVG aber als den archimedischen Punkt des Drei-Säulen-Systems; mit ihm könne das System aus den Angeln gehoben werden.

Akzentuierte Umverteilung
Die PdAS schlägt als Minimal- und als Maximalrente der zukünftigen AHV 4000 bzw. 6000 Franken vor. Damit würde die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung weiterhin möglich sein, gleichzeitig aber der Aspekt der Umverteilung der AHV akzentuiert werden, da die Minimalrente im Vergleich zu heute in stärkerem Masse erhöht würde als die Maximalrente. Die Finanzierung der ausgebauten AHV erfolgt wie anhin über paritätische Beiträge. Die prozentual gleichbleibenden Staatsbeiträge haben allerdings in absoluten Zahlen höhere Ausgaben zu Folge. Gewisse Einsparungen können gemacht, aber Thomas Peter wies darauf hin, dass neue Finanzierungsquellen erschlossen werden müssen.

Nächster Schritt
Der PdAS-Vorschlag wurde vom Publikum, das aus GewerkschafterInnen, VertreterInnen von linken Parteien und PdA-Mitglieder aus allen Sektionen bestand, als gute Diskussionsgrundlage gelobt. Dass sich die verschiedenen Parteien der kämpferischen Linken zum Dialog bereit zeigten, wurde als politischer Fortschritt bewertet. Es könne «ein Projekt sein, das uns zusammenbringt». Ein Problem, das einige DiskussionsteilnehmerInnen äusserten, war die lange Übergangszeit innerhalb von einer Generation, bis das neue System vollständig in Kraft trete. Auch forderten manche, dass das Rentenalter in der Initiative ausdrücklich festgelegt werden soll. Dies könnte allerdings die Einheit der Materie verletzen und die Initiative ungültig werden lassen, kam der Einwand vom PdAS-Chef Pinson. Als ein nächster Schritt wurde beschlossen, mit einem gemeinsamen Vorschlag an der nationalen Sitzung der GegnerInnen der AV2020 in Olten teilzunehmen. Dazu soll eine überparteiliche Arbeitsgruppe eingesetzt werden.

 

Einladung zum Gründungskongress der KJS

7. November 2017, 09:58 - Allgemein

Datum: Am 11. November ab 12 Uhr.
Ort: Brasserie Lorraine (1. Stock), Quartiergasse 17, Bern.

«Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.»

Vor 170 Jahren haben Karl Marx und Friedrich Engels, die Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus, obige Worte im Kommunistischen Manifest ausgesprochen. 70 Jahre später war dieses Gespenst zur sozialen Revolution
angewachsen: In Russland eroberten die Arbeiter*innen unter dem Banner des Kommunismus die Staatsmacht. Heute, nach dem Ende des sowjetischen Sozialismus, steht die Arbeiter*innenbewegung wieder am Anfang. Aber es geht aufwärts. Immer mehr Leute begreifen, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Die Jugend regt sich und beginnt, sich für den Sozialismus zu begeistern, auch in der Schweiz.
In mehreren Kantonen haben sich junge Sozialist*innen und Kommunist*innen und andere Jugendliche, die mit den herrschenden Zuständen unzufrieden sind und für ihre Rechte einstehen wollen, in Gruppen der Kommunistischen Jugend und der Jeunes POP organisiert. Diese Gruppen werden sich nun zusammenschliessen und auf nationaler Ebene die Kommunistische Jugend Schweiz / Jeunes POP Suisse gründen.

Wir freuen uns, euch nach grossen Anstrengungen endlich zu unserem Gründungskongress einladen zu können. An unserem Kongress werden wir, nebst dem organisatorischen Teil, unsere Statuten und unsere zentralen politischen Positionen und Ansichten diskutieren.
Wir würden uns freuen, möglichst viele aktive Genoss*innen, aber auch Interessierte und Sympathisierende bei diesem wichtigen Schritt dabei haben zu dürfen.
Inmitten einer Zeit, wo sich das Finanzkapital neu formiert und viele Länder einen Rechtsrutsch erleben, sind wir von der Kommunistischen Jugend und den Jeunes POP sicher, dass eure Teilnahme und Beiträge unseren Kampf gegen den Kapitalismus stärken werden.

Datum/Uhrzeit: Am 11. November ab 12 Uhr.
Ort: Brasserie Lorraine (1. Stock), Quartiergasse 17, Bern.

Tagesordnung und Ablauf:
• Begrüssung
• Wahl Vereinshauptsitz
• Statuten
• Wahl Co-Präsidium
• Mitgliedsbeiträge
• Planung 2018

Solidarische Grüsse
Kommunistische Jugend / Jeunes POP

Die Blockade, die eigentliche Katastrophe

31. Oktober 2017, 20:37 - Allgemein

Erklärung zur politischen Instrumentalisierung des Hurrikan «Irma» gegen Kuba, die auch von der Partei der Arbeit der Schweiz und der sozialistischen Zeitung  unterschrieben worden ist.

«Irma», einer der mächtigsten Hurrikans seit Beginn der Aufzeichnungen, hat mehrere karibische Inseln sowie Teile Kubas und den US-Bundesstaat Florida schwer getroffen.
Hurrikans sind Naturphänomene, aber die katastrophale Wirkung für die Betroffenen ist durch die gesellschaftlichen und internationalen Verhältnisse bedingt. In Ländern der sogenannten Dritten Welt potenzieren Naturkatastrophen die ohnehin existierenden Macht- und Unrechtsverhältnisse.

USA verschärft gar Blockade
Kuba ist für seine Potenzierung der Solidarität nach Innen und Aussen bekannt – nicht nur, aber besonders im Fall von Naturkatastrophen, und dies trotz verschärfter widriger Bedingungen.
Denn Kuba ist seit mehr als einem halben Jahrhundert durch eine von den USA verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade betroffen, welche seit 1992 Jahr für Jahr von der UN-Generalversammlung als völkerrechtswidrig verurteilt wird. Trotz der vermeintlichen Annäherung beider Länder ist die Blockadepolitik auch unter US-Präsident Obama in den entscheidenden Punkten nicht verändert worden.
In früheren Fällen von Zerstörungen durch Hurrikans in Kuba hatten US-Präsidenten die Blockade vorübergehend teilweise ausser Kraft gesetzt, um die Lieferung von Medikamenten, Lebensmitteln und Baumaterial zu ermöglichen. US-Präsident Donald Trump kündigte dagegen noch unter dem Eindruck der katastrophalen Auswirkungen von «Irma» an, die Blockade noch verschärfen zu wollen.
Die Regierungen dieser Welt, auch die der europäischen Länder, votieren Jahr für Jahr vor der UNO gegen diese US-Aggressionspolitik, vielfach jedoch, ohne der Abstimmung praktische Konsequenzen folgen zu lassen. Angesichts der aktuellen Katastrophe ist es überfällig, die Blockade mitsamt ihrer Verschärfung als das zu benennen, was sie ist: Eine massive Verletzung des Völkerrechts. Die internationale Staatengemeinschaft muss daraus endlich Konsequenzen ziehen.

Verletzung der Menschenrechte / Forderungen
Die US-Blockade gegen Kuba ist keine bilaterale Angelegenheit. Sie hat weltweite Auswirkungen und trifft nicht nur das kubanische Volk, sondern auch Hilfsorganisationen, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger und Regierungen ausserhalb Kubas und der USA. Im Zusammenhang mit dem Hurrikan «Irma» sind in Europa Hunderttausende Euros für die vom Hurrikan betroffene Bevölkerung Kubas gespendet worden. Doch selbst diese Initiative europäischer Nichtregierungsorganisationen ist von der durch die USA verhängten Blockade betroffen. So weigert sich die niederländische ING-Bank, Überweisungen mit dem Stichwort «Kuba» an ein deutsches Sammelkonto auszuführen, da sie Strafmassnahmen aus den USA befürchtet.
Ähnliche Fälle sind aus der Schweiz bekannt geworden. Die deutsche Postbank verweigerte dem deutschen Netzwerk Cuba die Überweisung gesammelter Spendengelder auf das kubanische Hurrikan-Spendenkonto. Die betreffenden Bankinstitute beteiligen sich damit an der Verletzung von Menschenrechten und des Völkerrechts. Mit dieser Kumpanei, die im Übrigen gegen europäisches Recht verstösst, muss endlich Schluss sein.

Wir fordern von den Regierungen unserer Länder:
• Die Verhängung von Strafmassnahmen gegen Banken, die sich weigern, kubabezogene Überweisungen auszuführen, insbesondere im Bereich der Katastrophenhilfe.
• Das Angebot von Hilfslieferungen für Kuba.
• Ein eindeutiges Bekenntnis gegen die menschenrechtsverletzende Blockadepolitik der USA

Wir fordern von der US-Administration:
• Die sofortige Ermöglichung der Lieferung von dringend benötigten Produkten aus den USA an Kuba.
• Die umgehende Beendigung der völkerrechtswidrigen Blockade gegen Kuba.
• Das Ende des Missbrauchs von Katastrophenlagen zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten Kubas

Hände weg vom Selbstbestimmungsrecht des kubanischen Volkes!
Unterzeichner:

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba (Deutschland) Vereinigung Schweiz-Cuba (Schweiz)
Cuba-Si (Deutschland) ALBASUIZA (Schweiz)

Wir laden weitere Organisationen und Gruppen ein, diese Erklärung zu unterstützen. Kontakt über: info@fgbrdkuba.de oder
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. Maybachstr. 159
50670 Köln Germany

Nein zur Prämienerhöhung!

12. Oktober 2017, 14:38 - Allgemein

Im nächsten Jahr werden die Krankenkassenprämien durchschnittlich um vier Prozent steigen. Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden die Prämien dabei noch etwas stärker zulegen. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) stellt sich mit aller Deutlichkeit gegen diese Massnahmen, die zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung und besonders der Familien geht. Die Krankenkassenprämien sind innerhalb von zwanzig Jahren um das Doppelte gestiegen. Die Prämienverbilligungen hielten mit dieser Entwicklung nicht Schritt. Durch die kantonalen Sparmassnahmen sind sie sogar teilweise gesunken. Während die Reichen in der Schweiz mit reihenweise Steuergeschenken beglückt werden, leiden die tieferen Einkommen über die ständig steigenden Mieten und Krankenkassenprämien. Die Belastung von Haushalten mit tieferem Einkommen liegt heute bereits bei über zehn Prozent des Einkommens. Die PdAS fordert eine radikale Änderung des Krankenkassensystems. Das System mit konkurrierenden privaten Versicherern muss verschwinden. Generell sollte das Gesundheitssystem kostenlos sein, finanziert durch die Besteuerung der Oberklasse, und sich komplett in der öffentlichen Hand befinden. Mit der Gesundheit dürfen keine Geschäfte gemacht werden! Kurzfristig setzt sich die PdAS für die deutliche Senkung der Krankenkassenprämien für die arbeitende Bevölkerung ein.

Partei der Arbeit der Schweiz
11. Oktober 2017

 

Haarersatz für den Mann
Haarergänzung für die Frau
Haarersatz Chemotherapie

Schon seit 25 Jahren ist das K33 Hairhotel, Haarinstitut Linder GmbH mit Firmensitz in Zürich in der Schweiz im Bereich des professionellen Haarersatzes bei Haarausfall tätig. Marc Linder leitet gegenwärtig ein 6-köpfiges Team. Bei den Haarersatz-Produkten handelt es sich um maßgeschneiderte Perücken, welche von Laien nicht als solche erkennbar sind. Um einen perfekten Sitz zu garantieren, wird vorab ein Kopfabdruck erstellt.

Die Hair Units wiegen in der Regel ca. 30 Gramm und verfügen über eine eigens entwickelte Kunsthaut, die die Kopfhaut durchschimmern lässt. So ist das Toupet bzw. die Perücke nicht vom Echthaar zu unterscheiden. Bei jedem Haarteil handelt es sich um Handarbeit. Jedes einzelne Haar wird von Hand an der Kunsthaut befestigt. Durch Thermowellung können Sie Ihre Frisur bei jedem Pflegebesuch frei wählen. Von glatt bis kraus, ist alles realisierbar.

Diese individuellen Haarteile auf höchstem Level sind das Resultat von mehrjähriger Praxis plus dem Streben nach Perfektion. Die Perücken zeichnen sich nicht nur durch Handarbeit aus, sondern können komplett nach Kundenwunsch umgesetzt werden.

Vererbt, krankheits- oder altersbedingt: Haarausfall kann leider jeden treffen

Dabei ist der Verlust des Haares für viele Menschen häufig sowohl ein ästhetisches als auch psychisches Problem. Das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. Verstecken müssen Sie sich jedoch nicht. Im K33 Hairhotel finden Sie Haarersatz, der so ist, wie Sie es sich wünschen:

  • hochwertig statt billig
  • natürlich schön statt schnell als solcher zu erkennen
  • individuell in Handarbeit maßgefertigt statt Retortenprodukt

Professionalität ohne Zufälle: Jede Perücke & jedes Toupet wird in Handarbeit gefertigt

Haarteile und Toupets genießen mitunter einen schlechten Ruf – häufig leider zurecht, denn: Bei den meisten Haarteilen handelt es sich um Standardprodukte, die weder an den Träger angepasst, noch in sonst irgendeiner Weise professionell hergestellt wurden. Die Folge sind schlecht sitzende Toupets, die „aufgesetzt“ wirken, damit schnell zu erkennen sind und keinesfalls für den erhofften Schub fürs Selbstbewusstsein sorgen.

Ein Grund mehr für uns, jedes Teil in Handarbeit zu fertigen, statt maschinell zu arbeiten, denn nur so ist die Qualität möglich, die Sie sich wünschen – und die wir uns für Sie wünschen.

Natürlichkeit ist dabei ebenso wichtig, weshalb wir Ihr Haarsystem beziehungsweise Ihren Haarersatz an Sie anpassen und nicht umgekehrt. Kopf- und Gesichtsform, Augen- und Hautfarbe – all diese Faktoren spielen bei der „Personalisierung“ Ihres Haarteils entscheidende Rollen.

Haarersatz in Perfekt: 100 Prozent Diskretion, 100 Prozent Service

Haarausfall ist ein sensibles Thema, über das Sie nicht mit jedem sprechen möchten. Umso größer muss das Vertrauensverhältnis sein, wenn Sie sich jemandem anvertrauen – und das wiederum bedeutet für uns natürlich: Wir sind uns der Verantwortung bewusst und garantieren absolute Diskretion.

Das gilt natürlich sowohl dann, wenn Sie in unserem Hairhotel in Zürich oder wir zu Ihnen nach Hause kommen, denn: Service wird beim gesamten K33-Team ortsunabhängig großgeschrieben.

Hochwertigen Haarersatz für Männer und Frauen gepaart mit einem Service, der keine Wünsche übrig lässt – das ist unsere Mission. Weitere Informationen zu unseren Produkten und Leistungen finden Sie hier auf unserer Webseite. Und sollten Sie Unterstützung benötigen oder einen rund-um-sorglos-Service in diskreter Umgebung wünschen, helfen unsere Mitarbeiter selbstverständlich gerne weiter. Wir sind nur einen Anruf oder eine E-Mail entfernt.

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3 Comments

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Leavy Reply

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